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    Martin Frei

Martin Frei

ÜBER MICH

Am Zürichsee aufgewachsen war zuerst das Wasser mein Sportplatz. Surfen, Segeln und Wasserski-Fahren wurden dann durch Squash und Triathlon ersetzt. In den letzten Jahren gehört jedoch meine Passion mehr und mehr dem Mountainbiken und dem Trailrunning.

Beruflich hatte ich das Glück, dass ich viele verschiedene Aufgabengebiete kennenlernen durfte, bis ich mich im 2007 als systemischer Coach und Mediator selbständig machte. Dabei liegt mein Schwergewicht auf dem Führungscoaching und der Teamentwicklung. In der Mediation sind es vor allem Wirtschafts- und Gruppenkonflikte.

Was Andere über mich sagen: offen, spontan, humorvoll, flexibel und fantasievoll.
Was noch? Ach, ich reise gerne! Mit dem Flugzeug: zu oberflächlich, mit dem Auto: zu hektisch, mit den ÖV: zu gebunden, zu Fuss: zu wenig beweglich, mit dem Bike: PERFEKT.

MEINE REISEN

Namibia

Wie kommt man auf die Idee in einem Land, welches praktisch nur aus Wüste besteht, biken zu gehen? Das ist doch öde! Das mag es auf den ersten Blick erscheinen, doch schon auf den zweiten Blick entdeckt man die verschiedensten Farben und eine reiche, wenn auch sehr feine und Vegetation an fast allen Orten. Da ist das Bike das absolut beste Fortbewegungsmittel: man kommt vorwärts aber in einem Tempo, das einem ermöglicht, diesen “ersteckten“ Reichtum zu sehen. Je länger ich dort war, desto faszinierter war ich von der Flora. Was für Tricks sich die Pflanzen einfallen liessen, um unter den herrschenden Bedingungen zu überleben!

Nebst der lebendigen Wüste ist natürlich der Etosha-Nationalpark ein absolutes Highlight der Biketour in Namibia. Das spärliche Wasservorkommen bringt es mit sich, dass sich an den Wasserstellen die Tiere förmlich anstellen um ihren Durst zu löschen. Da könnte ich stundenlang zusehen, mit welcher Geduld oder auch Ungeduld sich die einzelnen Tiergattungen anstellen oder vordrängen. Gilt nur das Gesetzt des Stärkeren oder gibt es noch andere Kriterien, wer wann ans Wasserloch darf? Faszinierend!

Himalaya, Spiti & Lahaul

Indien, da hat vermutlich so jede Person „seine Bilder“ und Vorstellungen. Sei es das dichte Menschengewusel, die Armut, die heiligen Kühe oder was auch immer man darunter versteht. Diese Reise startet in Dehli, doch sehr rasch verlässt man diesen Ort, der einem – ist man das erste Mal in Indien – schon nach kurzer Zeit mit all den Eindrücken überfordert. Die Reise beginnt erst so richtig ab Kalka, wenn es mit dem Zug (der einem sehr an die Rhätische Bahn erinnert) in aller Gemütlichkeit Richtung Shimla geht. Jetzt kann man „runterfahren“ und staunen, denn jetzt eröffnen sich ganz andere Bilder einen ganz anderen Indiens.

Endlich auf dem Bike entwickelt sich die Himalaya-Reise wie eine lange Meditation: man folgt einem Fluss immer höher und höher, ein Ziel vor Augen (den Kunzum-La Pass mit 4550m), und doch ist jeder Kilometer ein Erlebnis an und für sich – der Quelle entgegen sozusagen. Auch auf dieser Reise war der Reichtum der Kargheit für mich ein bleibendes Erlebnis.

Marokko Bike-Kultur

Afrika Indischer Ozean

  • 18.10.2019-28.10.2019
  • 02.10.2020-12.10.2020

Reiseerfahrung

Reiseerfahrung

Meine Bike-Reisen:

Steckbrief

Martin Frei

Jahrgang: 1962

Reiseleiter ab: 2019

Ausbildung: Kaufmann, Syst. Coach, Mediator, Mentaltrainer

Martin.freicalis-coaching.ch

Hobbys: Trailrunning, Triathlon, Squash, kochen, lesen und Neues wagen

Martin Jost

Mexiko, Kolumbien, Argentinien, Patagonien, Kuba, Costa Rica, Panama, Bolivien, Namibia, Kapverden

Carla Jordi

Malaysia, Sabah (Borneo)

Kiril Levterov

Bulgarien

Unser Team

Adi Glättli

Geschäftsleitung

Andi Schnelli

Geschäftsführer

Sandra Seidel

Product Manager
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