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    Reisebericht Sri Lanka

Die Geheimnisse der Tee-Insel

Reisebericht von Reiseleiter Beat Schwager

Ein Team eine Mission: auf der Suche nach Abenteuer, Abwechslung und freundlichen Einheimischen. Stolz können wir am Ende der Reise sagen:" Unser Wunsch ging auf dieser Reise in Erfüllung."

Mit Bike Adventure Tours unterwegs in Sri Lanka


1. Tag Tschüss Zürich

Da ich in Phuket im wunderschönen Thailand wohne, flog ich nicht zusammen mit der Gruppe nach Sri Lanka sondern via Kuala Lumpur nach Colombo. Wegen des Kuala Lumpur City Grand Prix waren leider alle Hotels ausgebucht und ich musste zuerst mal schauen wo ich bleiben konnte. Doch trotzdem konnte nichts meine Stimmung trüben. Ich freute mich auf das Abenteuer auf der grünen Tee-Insel Sri Lanka.

Erwartungsvoll versammelte sich unterdessen am Zürich Flughafen die Reisegruppe. Bevor das Check-in beginnen konnte, wurden alle Bikes sorgfältig in Bikekartons verpackt, damit sie den Transport unbeschadet überstanden. Nachdem alle Kontrollen passiert waren, ging es auch schon los. Der Abflug erfolgte mit Emirates mit einem kleinen Zwischenhalt in Dubai.

2. Tag Ankunft in Sri Lanka

Am nächsten Tag war es dann endlich geschafft. Am morgen landete die Reisegruppe in Colombo, wo sie freundlich von der lokalen Crew empfangen und zuerst mal ins Hotel Jetwing Beach chauffiert wurde. Unterwegs machten sie noch einen kleinen Halt auf dem interessanten, farbenfrohen und emsigen Fischmarkt. Ich hatte es dann auch endlich geschafft. In Colombo angekommen, wurde ich von unserem Bikeguide Eke persönlich abgeholt und ins Hotel gebracht, welches auch die Gruppe bereits beherbergte. Nach einer kurzen Kennenlern-Runde hiess es Bikes rüsten, die Eigenen sowie die Gemieteten! Sattelhöhe, Klickpedale, Bremsen, Reifendruck alles wurde getestet und individuell angepasst. Da es leider sehr fest regnete, konnten wir die Mieträder erst auf der ersten Etappe am nächsten Tag testen. Unseren Tag schlossen wir mit einem Apéro, gefolgt von einem feinen Dinner Buffet im Hotel ab.

Fischer bei der Arbeit


3. Tag Erste Biketour

Entlang der Küste, vorbei an vielen Fischerdörfern fuhren wir heute von Negombo nach Chilaw zu unserer Unterkunft dem Hotel Carolina. Auf der abwechslungsreichen Bikestrecke genossen wir fantastische Ausblicke, beobachteten Fischer bei der Arbeit und bestaunten die vielfältige Vegetation mit unzähligen Kokospalmen. Beim Hotel angekommen, bezogen wir in Ruhe unsere Zimmer. Doch unsere Unternehmungslust war noch nicht gestillt. Mit dem Fahrrad besuchten wir den Ort Chilaw und sättigten uns mit lokalen, schmackhaften Gerichten. Wieder zurück im Hotel massen sich bei der nachfolgenden Billard/ Pool Competition Europameister Pierre, auch bekannt als " Espresso Philip" und die wilden Jungen Erwin und Michael.

4. Tag Auf nach Sigiriya

Am Morgen bikten wir direkt vom Hotel in Richtung Chilaw los. Über teils schlammige Strassen ging es durch herrliche von vielen Palmen geschmückten Landschaften. Auf unserer Biketour entdeckten wir Wasserbüffel, Reiher und viele andere Vögel. Gegen Mittag erreichen wir einen See, am dem wir uns frisch machten und ein leckeres Mittagessen genossen. Anschliessend folgte eine rund dreieinhalb stündige Busfahrt nach Sigiriya. Den mächtigen Sigiriya Felsen erblickten wir schon von weitem und freuten und auf dessen Besteigung am folgenden Tag.

Besteigung des Sigiriya Felsen


5. Tag Sigiriya Felsen und Dambula Cave Temple

Bereits um 06:50 Uhr fuhren wir los zum Sigiriya Felsen, auch bekannt als der Lion Rock. Trotz Höhenangst liess sich niemand diesen einmaligen Ausflug entgehen. Nach diesem spannenden Erlebnis kamen wir gleich zu einem weiteren Highlight, dem Unesco Kulturerbe Dambula Cave Temple. Auch der Höhentempel lag auf einer Anhöhe, um das Treppensteigen kamen wir also auch hier nicht rum. Rückblickend muss man aber sagen, dass sich die Anstrengung auf jeden Fall gelohnt hat. Nach dem Sightseeing folgte dann noch eine rasante Bikeabfahrt zurück zum Hotel. Beim delikaten Dinner mit lokalen Nudelgerichten schlugen wir uns die Bäuche voll.

6. Tag Von Sigiriya nach Polonnaruwa

Die ersten 20 Kilometer fuhren wir mehrheitlich einem trockenen Bachbett entlang. Wir wurden von einer Horde Affen von einem Baum aus beobachtet. Zwischendurch erblickten wir auch mal ein paar Flughunde und Wasservögel. Wir pedalten mal auf Naturstrassen, dann wieder auf Asphalt, entlang diverser Seen und Reisfeldern. Die riesigen schattenspendenden Mammutbäume sorgten für einen zusätzlichen Sonnenschutz. Als wir Polonnaruwa erreichten, wurden wir von einem richtigen Tropenregen empfangen, vor dem wir in einem Unterstand ca. 20 Minuten Schutz suchten. Ein Besuch der Ruinen der Königstadt rundete unseren Tag ab. Wir staunten über die verschiedenen Felsentempel und anderen historischen Tempel, allesamt verziert mit diversen Buddha-Figuren und anderen Skulpturen.

Kunden unterwegs auf der Radreise in Sri Lanka


7. Tag Kinder, Sugus und Zimt

Der Tag startete bereits am Morgen mit Action. Auf unserer Radreise durch Sri Lanka begegnete uns ein streunender Elefant. Vorsicht war angebracht, denn wir wussten ja nicht ob er sich plötzlich angegriffen fühlte und uns attackieren würde. Zum Glück ist nichts dergleichen passiert und wir konnten unsere Reise entspannt fortsetzten. Wir folgten der Strasse durch kleine Dörfer bis zum Eingang des Angammedilla National Parks. Überall hatte es Kinder, die uns winkten und begrüssten. Zwischendurch gab es auch mal ein Sugus zur Belohnung, eine Süssigkeit, die sie über alles lieben. Weiter führte uns unsere Tour durch verträumte Dörfer, schattige schmale Strassen, entlang eines Flusses...Von strömendem Regen und Nieselregen bis hin zur brennenden Sonne haben wir so ziemlich das ganze Wetter mitgemacht. Nach dem Mittagsbreak rollten wir diesmal im Bus zu den Hunas Falls. Unterwegs besuchten wir einen Kräutergarten, wo wir über alle Kräuter und Gewürze der Gegend informiert wurden. Danach gab es eine Demonstration vom Bearbeiten des Zimts und der Curry Herstellung. Die Endprodukte durften wir bei einem leckeren Mittagessen im Restaurant testen. Bei einer kurzen Massage wurden wir mit selbst hergestellten Pasten, Cremen und Kräutermischungen verwöhnt. So lässt sich's leben. Nachdem wir alle eine sichtbare Verschönerung durchgemacht hatten, fuhren wir noch einmal ein kleines Stück mit dem Bus zu unserem Hotel bei den Hunas Falls. Wir wurden Zeuge eines mit Nebel kämpfenden Sonnenuntergangs und genossen danach einen Apéro in der gemütlichen Hotelbibliothek. Als würdigen Abschluss dieses erneut tollen Tages folgte ein reichhaltiges Buffet im Hotelrestaurant Lake View, ohne Hektik und Crèmeschnitten, aber anderen Leckereien.

8. Tag Ein nasser Tag

Nachdem wir den Wasserfall von Hunas Falls begutachtet hatten, führte uns eine Bikeabfahrt nach Wattegama. Chaotischer Strassenverkehr begrüsste uns und so bahnten wir uns den Weg durch die Innenstadt nach Kandy. Der Temperaturunterschied war nur in Schweisstropfen sichtbar, trotzdem fuhr der ganze Tross unaufhaltsam in Richtung Thilaka, unserer heutigen Herberge. Nachdem wir uns die Anstrengung aus dem Gesicht gewaschen hatten, machten wir einen Abstecher in die City. Schon bald fing es an zu regnen und zwar in Strömen. was leider auch unser Programm beeinträchtigte. Die Markthalle, die wir besuchten, war teilweise unter Wasser. Aber trotzdem wurde emsig eingekauft. In diesem Getümmel war es unmöglich zusammenzubleiben und so trafen wir uns dann irgendwann wieder zum Kaffee und Egghopper. Die Leckerei lässt sich als Art Pfannkuchen mit einem Spiegelei in der Mitte beschreiben. Der Abend fiel leider auch ins Wasser, aber dennoch liessen wir uns die Tanzvorführung der berühmten Kandy Dancers und den Besuch des Sri Dalada Maligawa, der Tempel des heiligen Zahns, nicht entgehen. Zurück ins Hotel ging es dann mit dreirädrigen Tuk Tuk's. Augen zu und durch!

Zugfahrt nach Nuwara Eliya


9. Tag Bikefreier Tag

Heute waren wir mal ohne Bikes unterwegs. Da die Wetterlage weiterhin unverändert blieb, ging's ab zum Edelsteinhändler. Während einer kurzen Filmvorführung lernten wir mehr über die Verarbeitung der Edelsteine. Wir gingen noch einmal auf den Markt um letzte Einkäufe zu tätigen oder Proviant für die bevorstehende Bahnfahrt zu besorgen. An der Bahnstation angekommen, stellten wir uns auf die üblich lange Wartezeit ein, aber nicht heute - fast pünktlich fuhr der Zug ab! Da wir reservierte Sitzplätze hatten, konnten wir es uns im Observation Salon gemütlich machen und die Reise geniessen. Wir fuhren durch die üppige Vegetation mit farbenfrohen Dörfern und hügeligen Landschaften. Später sahen wir häufiger Teeplantagen, die Temperaturen wurden langsam kühler, aber immer noch angenehm. Der Wettergott meinte es auch gut mit uns, endlich hatte der Regen aufgehört. Bei unserer Ankunft in Nuwara Eliya wurden wir von unserem Buschauffeur erwartet, der uns direkt ins Hotel "The Grand" chauffierte. Ein sehr vornehmes, traditionelles und historisch gebautes Hotel. Man fühlte sich gleich in die Britische Kolonialzeit zurückversetzt. Das Haus, die hohen Räume, die Rezeption und die Eingangshalle, wie auch die Zimmer; alles war sehr geschmackvoll und elegant eingerichtet. Dies war wirklich eine angenehme Entschädigung für das etwas miserable Wetter in den letzten Tagen. In der Weinbar genossen wir einen feinen Apéro, bevor wir gediegen dinierten. Die vielen Köche und Ober, die ganze Dekoration und Präsentation der Speisen waren eine Wonne für all unsere Sinne - nicht zu vergessen der Pianospieler, der uns mit Klassischer Musik verwöhnte. Für mich persönlich war das Hotel "The Grand" die mit Abstand beste Unterkunft auf dieser tollen Reise, wobei man anmerken muss, dass auch alle anderen Unterkünfte mehr als nur gut waren.

10. Tag Durch die Teeplantagen Sri Lankas

Pflückerinnen bei der Arbeit, ausgeprägte Hügellandschaften, Teeplantagen soweit das Auge reicht. Wir genossen die Biketour durch die Landschaften von Nuwara Eliya. Ab und zu kamen uns die dreirädrigen Tuk Tuk's oder kleinere Transporter entgegen. Wir besuchten die Pedro Teeplantage und bekamen eine interessante Führung durch die Teefabrik. Ich fand es erstaunlich, dass der Tee in nur einem Tag servierfertig ist. In der Fabrik selbst gibt es keine Verpackungsanlage. Der Tee wird zuerst nach Colombo transportiert und dann dort unter dem Label Ceylon Tea verpackt und weiterverkauft. Nach diesem informativen Zwischenhalt fuhren wir weiter, vorbei an einem See und dem Royal Turf Club, welcher für seine royalen Pferderennen sehr bekannt ist. Wieder in unserem Hotel angekommen, machten wir noch einmal einen Abstecher in die Innenstadt. Auf dem farbenfrohen Markt gingen wir auf die Suche nach Raritäten und konnten uns den einen oder anderen Kauf nicht entgehen lassen. Am Abend genossen wir ein feines Dinner an verschiedenen Orten. Wir hatten die Qual der Wahl zwischen dem Grand Thai, dem Buffet im Hotel oder der Food Hall in der Araliya Green City. Eines ist auf jeden Fall klar, bei einer solchen Auswahl kam jeder auf seine Kosten.

TeepflückerInnen mit Helm


11. Tag Hochebene Horton Plains

Wir starteten unsere Königsetappe von Nuwara Eliya zu den Horton Plains/Dikoya. In der Highland Milk Factory in Ambewela stärkten wir uns mit leckeren Joghurts für unsere bevorstehende Biketour. Zum Teil auf Single Trails bikten wir durch die schöne Natur mit Farnpalmen, Cedarbäumen und Eukalyptus Sträuchern. In der Ferne erblickten wir den Adam's Peak. Während unseres Aufstiegs zu den Horton Plains fuhren wir durch Farnwälder, die immer wieder mit Nebel durchzogen waren. Man merkte deutlich je näher wir der Hochebene, die auf 2150 m liegt, kamen, desto mehr veränderte sich auch das Klima in Richtung subtropisch. Die Temperaturen sanken auf knapp 12 Grad, das Gelände wurde eher steppenartig, ab und zu erspähten wir ein paar Sambar Deers beim grasen. Eine knackige Abfahrt wieder zurück ins Tiefland führte uns in eine tropischere Gegend und schon bald befanden wir uns in mitten von den grünen Teeplantagen und umgeben von unzähligen Rhododendronblüten-Sträuchern. Wir übernachteten in zwei Villen, im Englischen Landstil gebaut. Die ehemaligen Herrenhäuser wurden vor einiger Zeit in Boutique Villen umgebaut. Wir nannten es "Wohnen mit Stil".

12. Tag Richtung Udawalawe National Park

Heute gab es entlang unserer Bikestrecke erneut viel zu sehen und zu erleben. Eine rasante Abfahrt führte uns zum Norton Stausee, dann folgte wieder ein Anstieg. Belohnt wurden alle müden Beine mit einem schönen Downhill - ich muss zugeben, obwohl ich jetzt schon ein paar Mal mit Bike Adventure Tours unterwegs gewesen bin, spürte ich die Anstrengung der letzten Tage. Die vielen Fledermäuse, die an den Bäumen hingen, begleiteten uns auf dem ganzen Weg. Wieder konnten wir den Teepflückern bei der Arbeit zusehen. Eukalyptus und Nadelwälder verströmten einen frischen Duft, einfach herrlich. Das letzte Stück zum Udawalawe National Park legten wir im Bus zurück. Ab uns zu schlichen ein paar Warane über die Strasse und auch Elefanten konnten sich nicht ganz vor uns verstecken. Doch ganz eindeutig beherrschten Hunde die Landstrasse. Selten habe ich so viele Hunde auf einer Strasse gesehen...Plötzlich begann es sintflutartig zu Regnen an, daher mussten wir die Safari Tour auf den nächsten Tag verschieben und begaben uns direkt zum Udawalawe Resort.

Biker suchen Schutz vor dem Tropenregen


13. Tag Auf der Suche nach den Dickhäutern

Bereits um 6 Uhr starteten wir den Tag mit der Safari. Bald sichteten wir die ersten und ganz bestimmt nicht die letzten Elefantenherden. Wunderschön sind sie diese sanften Riesen. Auf Platz eins kamen jedoch die Pfaue, einige Male schlugen sie ihre Federpracht zu einem wunderschönen Rad. Was soll man sagen, wir Biker lieben halt einfach Räder. :) Das Licht und das Wetter waren perfekt zum Fotos machen. Pelikane, Störche, Reiher, Krokodile, Eisvögel, Greifvögel, Affen und viele mehr, sie alle präsentierten sich in voller Pracht. Am See waren vor allem die Wasservögel aktiv und die Aussicht auf das Wasser und die abgestorbenen Bäume zeigte eine wunderschöne Kulisse. Die Bäume dienten als Landeplatz für allerhand Federvieh. Die Szenerie war einfach traumhaft und man konnte sich kaum sattsehen. Man fühlte sich wie auf einem anderen Planeten. Dann war die Zeit leider schon wieder rum und wir mussten zurück ins Hotel, wo uns ein leckeres Frühstück erwartete. Nachdem wir uns alle gestärkt hatten, nahmen wir unsere letzte Bikeetappe unter die Räder. Wir radelten entlang eines Wasserlaufes und Warane kreuzten unsere Wege unzählige Male. Auch Büffelherden querten unseren Weg und wir wurden Zuschauer aus nächster Nähe. Es war ein weiteres Highlight und dann fühlten wir uns plötzlich wie auf einer Expedition. Aufgrund des heftigen Gewitters am Vortag war ein Fluss total überlaufen. Einige unentwegte Biker nahmen die Herausforderung an und pflügten sich durch das tiefe Wasser. Der Rest setzte sich in den Bus und durchquerte so den Fluss. Ungefähr ein Kilometer vor der Ankunft in Dickwella wurden wir noch einmal von einem heftigen Regenschauer gestoppt. Es dauerte aber nicht lange und wir erreichten das Hotel Dickwella Resort & Spa mehr oder weniger trocken und glücklich. Die ganze Reise verlief ohne grössere Handicaps, Fahrradschäden, Stürze oder Krankheiten. Am Abend feierten wir alle zusammen, die ganze Reisegruppe und die lokale Crew, unseren Abschluss bei einem schönen Abschiedsessen.

14. Tag Der letzte Tag und Abflug nach Hause

Der letzte Tag wurde von allen individuell genutzt. Einige relaxten am schönen Strand von Dickwella. Andere fuhren mit dem Bus in die Stadt um noch letzte Einkäufe zu tätigen und dann zu Fuss am Strand oder der Hauptstrasse entlang ins Hotel zurück zu schlendern. Ein aller letztes Mal genossen wir die typische lokale Küche und liessen und kulinarisch verwöhnen. Bald war es soweit und es hiess Koffer packen und zum Flughafen fahren. Die Reisegruppe flog mit der Emirates zurück nach Zürich und ich reiste wieder nach Phuket. 

Glückliche Bike-Gesichter


Ein paar Worte zum Schluss

Es war eine fantastische und sehr abwechslungsreiche Tour. Das Land ist gesäumt von artenreicher Flora und Fauna. Obwohl es ein paar Mal geregnet hat, war der Wettergott immer auf unserer Seite. Alle Unterkünfte, sei es historisch, im Kolonial- oder Resortstil waren sehr sauber und komfortabel. Ein grosses Lob geht an die lokale Crew, die uns zuverlässig begleitet hat. Auch unserer Reiseleiterin Jeannette Schumacher gebührt ein dickes Lob. Sie hatte immer alles unter Kontrolle und das nötige Fingerspitzengefühl. Das Essen war sehr vielfältig: seien es Curies, Buffets, Früchte, Desserts oder der lokale Arak (Kokosnussschnaps), der uns ans Herz gewachsen ist, wir wurden immer bestens versorgt. Wenn wir was zu bemängeln haben, dann waren es die fehlenden Crèmeschnitten. Entzugserscheinungen waren das schlimmste Symptom, das sich in der Gruppe ausbreitete. ;)

Reiseinfoswww.bike-adventure-tours.ch/radreisen/sri-lanka/

Reisebericht-Autor: Reiseleiter Beat Schwager

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Reisedaten

02.11.19 - 16.11.19
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Bike
buchbar bis 30.09.2019
freie Plätze
16.11.19 - 30.11.19
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E-Bike und Bike
buchbar bis 07.10.2019
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Individualreise

lokale deutsch- und englischsprachige Reiseleitung
bei 2 Personen ab CHF 4980
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Karte

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Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10–15 Personen
  • Individualreise ab 2 Personen

Anmeldeschluss:

  • 8 Wochen vor Abreise

Anforderungen und Strecke:

Ein Drittel der Etappen führt über Naturstrassen und manch­mal auch Singletrails, zwei Drittel führen über asphaltierte, kleine Strassen mit wenig Verkehr. Es kann jederzeit in das Begleitfahrzeug eingestiegen werden. Die Gesamtstrecke beträgt 480-540 km mit 4600 Hm-5560 Hm und 4100 Hm down in 11 Bike-Etappen. Im Schnitt radeln wir pro Tag 45 km und 420 Hm.

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