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Konditions-Levels

Level 1

Leichte Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 30 bis 60 km, auf meist asphaltierten Strassen mit wenig Steigungen (durchschnittliche Tagesetappen 45 km). Auch ohne Bikeerfahrung und mit wenig Kondition möglich.

Level 2

Mittlere Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 40 bis 70 km mit 500 bis 900 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 60 km, 600 Hm), oft auf Naturstrassen. Mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.

Level 3

Anspruchsvolle Biketouren, Tagesetappen von 50 bis 80 km mit 500 bis 1800 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 70 km, 1200 Hm), vorwiegend auf Naturstrassen, oft auch auf Wanderwegen oder Singletrails. Gute Kondition und regelmässiges Training erforderlich.

Level 4

Extrembiketouren/Bikeexpeditionen, Tagesetappen von 50 bis 100 km mit teilweise mehr als 2000 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 80 km, 1400 Hm), konditionell sowie mental anspruchsvoll. Eventuell schwierige klimatische Bedingungen und/oder extreme Höhenlagen. Sehr gute Kondition und ständiges Bike-Ausdauertraining erforderlich.

Fahrtechnik-Levels

Level 1

Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten. Meist auf asphaltierten Strassen oder ebenen, breiten Naturstrassen.

Level 2

Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Level 3

Fahrtechnisch anspruchsvolle Wege, mit zahlreichen technischen Herausforderungen, oft auf Wanderwegen und Singletrails (Stufen und Absätze, Treppen, Serpentinen, viele steile Up- und Downhills). Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Level 4

Fahrtechnisch schwere Wege, mit vielen ruppigen Abschnitten, exponierten Stellen, langen und sehr steilen Uphills und Downhills, meist auf Wanderwegen und Singletrails. Längere Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Tipp: Die detaillierten Reiseprogramme mit Höhenmeter- und Kilometerangaben zu jeder Reise können Sie auf der jeweiligen Seite der Reise herunterladen oder bei uns bestellen.

Frontgefedertes Mietbike (solange Vorrat)
Strandhotel in Ifaty
Wandern im Isalo-Nationalpark & auf das Tsaratanoro-Massiv
Reiseprogramm
Detailprogramm
Leistungen
Reiseberichte

Einzigartiges Bikeabenteuer im Hochland und Süden der Pfefferinsel

Diese vielseitige Biketour auf dem «Minikontinent» führt uns vom Hochland mit den kunstvoll angelegten Reisterrassen bis zu den Stränden an der Westküste. In den Nationalparks beobachten wir verschiedene Lemuren- und Chamäleonarten. Wir bestaunen die Fauna und Flora, die sich dank der isolierten Lage von Madagaskar losgelöst von der übrigen Welt entwickelt hat. Durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft erreichen wir mit dem Bike im Westen eine faszinierende Savannenlandschaft. Wir wandern durch den Isalo-Nationalpark mit seinen Felskuppen, Schluchten und natürlichen Badebecken. Nach einer Fahrt vorbei an mächtigen Baobabs und einer urtümlichen Landschaft erreichen wir die Westküste mit ihren endlosen und menschenleeren Sandstränden. Unterwegs erleben wir das einfache Leben der fröhlichen Madagassen.

Highlights

  • Höhenkurort Antsirabe
  • Ranomafana-Nationalpark
  • Faszination Andringitra - Massiv
  • Wanderung im Isalo Nationalpark
  • Baobabs und Sandstrände bei Ifaty

1. Tag: Linienflug Europa-Antananarivo (Tana)

 

2. Tag: Busfahrt nach Antsirabe

Busfahrt zur höchstgelegenen Stadt Madagaskars, nach Antsirabe. Wir fahren vorbei an weiten Reisfeldern und blicken auf die Ausläufer des Ankaratra-Gebirges. Am Nachmittag unternehmen wir eine Einrolltour durch den charmanten Höhenkurort Antsirabe, dessen Stadtbild von den bunten Rikschas und kolonialzeitlicher Architektur geprägt ist.

3. Tag: Sagenumwobener Lac Tritriva

Auf Naturstrassen biken wir vorbei an kleinen, roten Ziegelhäusern und grünen Reisfeldern zum Rand des Vulkans Tritriva. Vom Kraterrand erwartet uns ein grandioser Rundblick auf die Hochebene von Antsirabe und umliegende Ortschaften. Ein schmaler Fussweg führt vom Kraterrand hinunter ans Ufer des tiefgrünen Kratersees.

4. Tag: Biketour nach Ambositra

Auf der sogenannten Route du Sud, entlang an Reisterrassen und Eukalyptuswäldern, radeln wir nach Ambositra. Je näher wir dieser Stadt kommen, die bekannt für ihre kunsthandwerklichen Leistungen ist, desto näher rückt der Regenwald. Ambositra liegt im zentralen Hochland von Madagaskar, etwa 180 Kilometer südlich der Hauptstadt Antananarivo. Der Name bedeutet: „wo es viele Rinder gibt". 

5. Tag: Fahrt zum Ranomafana-Nationalpark

Innerhalb von wenigen Kilometern verändert sich das Landschaftsbild. Im Gegensatz zu den Reisfeldlandschaften auf dem Hochplateau ist die Vegetation hier sehr üppig. Bald erreichen wir das kleine Dorf Ranomafana, das eine Thermalquelle besitzt und direkt an den Ranomafana-Nationalpark grenzt. Ranomafana bedeutet «heisses Wasser».

6. Tag: Ranomafana-Sahambavy

Zu Fuss besichtigen wir die schönsten Gegenden des Ranomafana-Nationalpark. Gemütlich fahren wir weiter auf einer Naturstrasse übers Hochland zur Sahambavy Tea Station. Wir geniessen die Aussicht auf die in den verschiedensten Grüntönen leuchtenden Plantagen.

7. Tag: Sahambavy - Ambalavao

Mit dem Bike fahren wir durch die terrassenförmig angelegten Reisfelder und kleine Dörfer mit ihren landestypischen ockerfarbigen Häusern. Unser heutiges Ziel ist Ambalavao, das bekannt ist für seine Handwerksprodukte wie Seidentücher und Papier.

8.-9. Tag: Bikefahrt ins Andringitra-Massiv

Die Granitberge des Andringitra-Massivs mit den vielen endemischen Pflanzen und Tieren versetzen uns in eine andere Welt. Der hier heimische Kata-Lemur ist besonders bekannt und mit dem schwarz-weiss geringelten Schwanz auch sehr auffällig. Am 9. Tag geniessen wir einen Ruhetag oder wandern auf den Chamäleonberg und geniessen einen unvergesslichen Ausblick auf diese Granitturmlandschaft.

10. Tag: Bike und Busfahrt nach Ranohira

Die Landschaft bleibt weiter sehr spektakulär, immer mehr nimmt nun die Savannenlandschaft überhand. Im Südwesten wird das beeindruckende Isalo-Gebirge sichtbar, dessen Markenzeichen die bizarren Sandsteinformationen sind.

11. Tag: Wanderung im Isalo-Nationalpark

Eine landschaftlich einmalige Wanderung führt uns durch das Tal der Affen. Durch hohes Steppengras und eine Landschaft aus stark erodiertem rotem Sandgestein erreichen wir das berühmte "piscine naturel", das zu einem Bad einlädt. In diesem Park wachsen diverse endemische Pflanzenarten, und sieben verschiedene Lemurenarten leben hier.

12. Tag: Bike- und Busfahrt bis Tulear

Die Gebirgslandschaft wechselt zu einer Steppenlandschaft, die von lichten Palmenhainen bewachsen ist. Wir erreichen das Safirdorf Ilakaka, wo wir unsere Bikes verladen und mit dem Bus bis nach Tulear fahren. In Tulear besuchen wir das bekannte Schweizer Hilfswerk ADES und erfahren mehr über das Solarkocher-Projekt.

13. Tag: Bikeetappe nach Ifaty

Auf einer Asphaltstrasse fahren wir der Küste entlang mit Blick auf das blau schimmernde Meer bis zum kleinen Fischerdorf Ifaty. Die Baobabs (Affenbrotbäume) recken sich in verschiedensten Formen über die Buschlandschaft. Hier erreichen wir unser Hotel, das an einem endlosen Sandstrand liegt.

14. Tag: Ruhetag am Strand von Ifaty

Wir geniessen den letzten Tag am Meer in vollen Zügen. Es besteht die Möglichkeit, auf einer Pirogenfahrt mit den einheimischen Fischern mit Brille und Schnorchel die Unterwasserwelt zu entdecken. Am schönen Strand ist es ausserdem einladend, sich eine Massage zu gönnen oder einfach zu entspannen.

15. Tag: Flüge Tulear-Tana / Tana-Europa

Vormittags Busfahrt nach Tulear und anschliessend Flug in die Hauptstadt Tana. Ein Nachtflug bringt uns zurück nach Europa.

16. Tag: Ankunft in Europa

 

 


Weitere Videos über unsere Bikereisen findest du auf unserem YouTube-Kanal

Gruppenreise

Im Preis inbegriffen:

  • Flug Zürich - Antananarivo - Zürich
  • Inlandflug Tulear - Tana
  • Flugtaxen und Treibstoffzuschläge
  • Transport des eigenen Bikes
  • Begleitfahrzeug
  • Transfers
  • 14 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 6 Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Bikeshirt
  • lokale, deutschsprachige Reiseleitung
  • deutschsprachige Bike Adventure Tours-Reiseleitung

Nicht inbegriffen:

  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Trinkgelder
  • Visum und Taxgebühr ca. € 35.–
  • fakultative Ausflüge
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.1)
  • evtl. Kleingruppenzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.2)

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Einzelzimmerzuschlag, ab CHF 480.–
  • frontgefedertes Mietbike, CHF 290.–

Einzelzimmerzuschlag

Wir bemühen uns, für alle Gäste einen Zimmerpartner zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, übernehmen wir bei BAT-eigenen Reisen die Hälfte dieses Zuschlages.

Einzelzimmer, vorbehältlich Verfügbarkeit. Einzelzimmer können an den 2 Nächten im Camp nicht garantiert werden. Dies ist im Einzelzimmerzuschlag bereits berücksichtigt.


Individualreise

Im Preis inbegriffen:

  • Inlandflug Tulear-Antananarivo
  • Begleitfahrzeug
  • Transfers
  • 14 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 6 Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Bikeshirt
  • lokale, deutschsprachige Reiseleitung

Im Preis nicht inbegriffen:

  • An-/Rückreise nach/ab Antananarivo
  • Transport des eigenen Bikes
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Trinkgelder für Reiseleitung und Fahrer (Total ca. CHF 350.– pro Individualreisegruppe)
  • Visum und Taxgebühr, ca. € 35.–
  • fakultative Ausflüge
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Flug Zürich - Antananarivo - Zürich, ab CHF 1200.–
  • Transport des eigenen Bikes, ca. CHF 230.–
  • frontgefedertes Mietbike, CHF 290.–
  • Einzelzimmerzuschlag, ab CHF 480.–

Ideale Reisezeit:

Mitte März - Mitte November

Einzigartiges Bikeabenteuer im Hochland und Süden der Pfefferinsel

Diese vielseitige Biketour auf dem «Minikontinent» führt uns vom Hochland mit den kunstvoll angelegten Reisterrassen bis zu den Stränden an der Westküste. In den Nationalparks beobachten wir verschiedene Lemuren- und Chamäleonarten. Wir bestaunen die Fauna und Flora, die sich dank der isolierten Lage von Madagaskar losgelöst von der übrigen Welt entwickelt hat. Durch eindrückliches Gebirge erreichen wir mit dem Bike im Westen eine faszinierende Savannenlandschaft. Wir wandern durch den Isalo-Nationalpark mit seinen Felskuppen, Schluchten und natürlichen Badebecken. Nach einer Fahrt vorbei an mächtigen Baobabs und einer urtümlichen Landschaft erreichen wir die Westküste mit ihren endlosen und menschenleeren Sandstränden. Unterwegs erleben wir das einfache Leben der fröhlichen Madagassen.

1. Tag: Flug Europa – Antananarivo

Am frühen Morgen treffen wir uns zum Check-in im Flughafen Zürich und fliegen mit der Air France via Paris nach Antananarivo (Tana).
Unterkunft: einfaches Hotel in der Nähe Flughafen Antananarivo

2. Tag: Busfahrt übers Hochland nach Antsirabe 

Am Morgen fahren wir mit dem Bus von Antananarivo zur höchstgelegenen Stadt Madagaskars, nach Antsirabe. Nach den Reisfeldern im Süden der Hauptstadt tauchen rechter Hand die Ausläufer des Ankaratra-Gebirges auf, in dem heisse Quellen entspringen. Im Westen sieht man die Abhänge des mit 2648 m dritthöchsten Gipfels von Madagaskar des Tsifajavona. Während der Busfahrt halten wir immer wieder an, um die ersten Eindrücke vom Landleben in Madagaskar zu bekommen. Am Nachmittag erreichen wir den bekannten Höhenkurort Antsirabe, der auf 1500 m liegt und wegen der kühlen Bergluft und seiner Thermalquellen auch das "Vichy Madagaskars" genannt wird. Auf einer Einrolltour entdecken wir diesen charmanten Badekurort, dessen Stadtbild von kolonialzeitlicher Architektur und Rikschafahrern (Pousse Pousse) geprägt wird.
Transfer: Bus, 170 km, 5 h
Unterkunft: Hotel in Antsirabe 

3. Tag: Der sagenumwobene Lac Tritriva 

Auf Naturstrassen biken wir über das Hochland. Wir fahren durch verstreute Dörfer der Betsileos, denen man die südostasiatische Herkunft noch sehr gut ansieht. Dank der Fruchtbarkeit des vulkanischen Bodens gehört dieses Gebiet zu den reichsten in Madagaskar. Vorbei an kleinen, roten Ziegelhäusern und grünen Reisfeldern erklimmen wir eine kleine Anhöhe. Vom Kraterrand des sagenumwobenen Lac Tritriva erwartet uns ein unvergesslicher Ausblick. Ein schmaler Fusspfad führt vom Kraterrand hinunter ans Ufer des tiefgrünen Sees, der zum Baden einlädt.
Bikestrecke: 55 km, 660 Hm
Unterkunft: Hotel in Antsirabe 

4. Tag: Biketour von Antsirabe nach Ambositra 

Unsere heutige Etappe führt Richtung Süden, auf der sogenannten Route du Sud, die mit einer Länge von 920 Kilometern, die längste Nationalstrasse von Madagaskar ist. Sie verläuft von der Hauptstadt Antananarivo bis nach Tulear an der Südwestküste, wo auch unser Ziel der Reise ist. Wir radeln durch lang gezogene Täler, vorbei an Reisterassen und Eukalyptuswäldern nach Ambositra. Optisch auffällige Zierde des Hochlands ist der ursprünglich auf Madagaskar endemische und in die ganze Welt exportierte Flamboyant (Flammenbaum). Er bekam seinen Namen aufgrund seiner feuerroten Blüten, mit denen er im November und Dezember übersät ist. An Hauswänden und Gartenzäunen ranken sich Hibiskussträucher. Die Madagassen rufen immer wieder erfreut "Salü Vazaha" (Willkommen Fremder, Weisser) und winken uns zu. Je näher wir Ambositra kommen, desto näher rücken der Regenwald und das Siedlungsgebiet der Zafimaniry heran. Die Holzschnitzereien dieser Volksgruppe zählen zu den bekanntesten kunsthandwerklichen Leistungen Madagaskars und können in Ambositra erworben werden. Wer möchte, kann während der Fahrt jederzeit ins Begleitfahrzeug einsteigen und so die herrliche Landschaft geniessen.
Bikestrecke: 70 km, 560 Hm
                  30 km, 200 Hm (optional)
Unterkunft: Hotel in Ambositra 

5. Tag: Fahrt zum Ranomafana-Nationalpark 

Am Morgen fahren mit dem Bus von Ambositra weiter über das Hochland. Immer wieder bieten sich uns herrliche Blicke. Nach 120 km steigen wir auf das Bike um und fahren auf einer abgeschiedenen Naturstrasse durch spektakuläre Landschaften vom Hochland hinunter in den regenreichen Osten. Innerhalb von wenigen Kilometern verändert sich das Landschaftsbild. Im Gegensatz zu den Reisfeldlandschaften auf dem Hochplateau ist die Vegetation hier sehr üppig. Nach einer 10 km langen Schussabfahrt auf einer Asphaltstrasse erreichen wir das kleine Dorf Ranomafana, das eine kleine Thermalquelle besitzt und direkt an den Ranomafana-Nationalpark grenzt. Ranomafana bedeutet heisses Wasser. Der Park liegt im Namorona-Tal und ist eines der seltenen noch intakten Sekundärwaldgebiete Madagaskars.
Bikestrecke: 40 km, 300 Hm
Transfer: Bus, 120 km
Unterkunft: einfaches Hotel in Ranomafana

6. Tag: Bike-Etappe von Ranomafana nach Sahambavy 

Ein abenteuerlicher Tag erwartet uns. Zu Fuss besichtigen wir die schönsten Gegenden des Ranomafana-Nationalparks. Wir machen uns gemeinsam mit unserem Führer auf die Suche nach den verschiedenen Lemurenarten. Mit viel Glück können wir den selten vorkommenden goldenen Bambuslemur in der Natur beobachten. Gemütlich fahren wir später auf der Teerstrasse zurück aufs Hochplateau und biegen in eine kleine Naturstrasse ab. Wir geniessen die Aussicht auf die herrlich, in verschiedenen Grüntönen leuchtenden Tee-Plantagen. Der hier angebaute Tee wird ins Ausland exportiert und geniesst einen guten Ruf. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel, das direkt am See liegt, umgeben von einer netten Gartenanlage mit endemischen Pflanzen. 
Bikestrecke: 45 km, 500 Hm
                  10 km, 500 Hm (optional)
Unterkunft: idyllisches Hotel in Sahambavy 

7. Tag: Bike-Etappe von Sahambavy nach Ambalavao   

Auf kleinen Strassen fahren wir durch Dörfer mit den landestypischen ockerfarbigen Häusern dem Andringitra-Massiv entgegen. Das Massiv mit seinen gewaltigen Granitbergen und die vielen endemischen Pflanzen und Tiere versetzen uns in eine andere Welt. Unser Tagesziel, das Städtchen Ambalavao ist bekannt für seine Handwerksprodukte. Nicht nur die besten Seidentücher des Landes werden hier hergestellt, sondern auch das landesweit bekannte Papier der Antaimoro. Aus Pflanzenfasern und getrockneten Blumen werden diese Papiere nach einem traditionellen Herstellungsprozess erzeugt.
Bikestrecke: 65 km, 600 Hm
Unterkunft: einfaches Hotel in Ambalavao 

8. – 9. Tag: Bikefahrt ins Andringitramassiv 

Durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft fahren wir zuerst auf der Hauptroute Richtung Süden. Das kleine Naturschutzgebiet Anjapark liegt wunderbar in den Granitbergen eingebettet. In ihm leben die bekannten Kata-Lemuren mit dem weiss-schwarz geringelten Schwanz. Auf einer kurzen Wanderung können wir sie beobachten. Danach fahren wir weiter auf einer Naturstrasse ins Gebirge hinein. Am 9. Tag gönnen wir uns einen Ruhetag oder wandern auf den Chamäleonberg und geniessen die wunderbare Aus-sicht auf die Granitturmlandschaft.
Bikestrecke: 55 km, 700 Hm (8. Tag)
Wanderungen: fakultativ 4-5 h
Unterkunft: 2 Übernachtungen in einem Camp (mit Fixzelten oder Bungalows), Andringitra 

10. Tag: Bike- und Busfahrt nach Ranohira  

Die Landschaft bleibt weiterhin sehr spektakulär. Langsam nimmt die Savannenlandschaft überhand. Wir verladen unsere Bikes und fahren im Begleitfahrzeug über das Horombe Plateau. Am Wegesrand sitzen manchmal Hirten, mit Gewehr oder Speer bewaffnet, um ihre riesigen Herden vor dem "Volkssport" Rinderdiebstahl zu verteidigen. Das Hochland von Horombe ist geprägt durch trockenes, heisses Klima. Im Südwesten wird das Isalo-Gebirge sichtbar, dessen Markenzeichen die bizarren Sandsteinformationen sind. Am späteren Nachmittag erreichen wir unser Hotel für die nächsten zwei Nächte und lassen den Tag am Pool ausklingen.
Bikestrecke: 65 km, 650 Hm
Transfer: Bus, 180 km
Unterkunft: Hotel in Ranohira 

11. Tag: Wanderung im Isalo Nationalpark

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Bus oder den Bikes von Ranohira dem Isalo-Gebirge entlang zu einem Parkplatz. Von dort starten wir unsere 3-stündige Wanderung zu der einzigartigen Piscine Naturelle, wo wir baden können. Auf dem teils im Schatten liegenden Weg haben wir immer wieder die Möglichkeit, endemische Tiere zu beobachten und exotische Pflanzen wie Pachypodien, Aloen, Euphorbien zu entdecken. Im Laufe der Jahre gruben Wasser und Wind tiefe Canyons und Schluchten in das Gestein. Es ist von zahlreichen Flüssen durchzogen. Am Ende dieser eindrücklichen Wanderung gönnen wir uns ein Bad inmitten einer einmaligen Umgebung.
Wanderung: 4 h (wandern & baden)
Unterkunft: Hotel in Ranohira

12. Tag: Bike- und Busfahrt nach Tulear 

Weiter geht es auf der Route du Sud durch eine imposante Kulisse vorbei an beeindruckenden Felsformationen, wie der Fels „Reine d’Isalo“, der an eine Königin auf dem Thron erinnert. Nach 30 km erreichen wir das Saphirdorf Ilakaka. Dort verladen wir unsere Bikes und fahren bis nach Tulear im Bus. Tulear ist die grösste Stadt im Westen und besitzt einen interessanten Hafen. Wir besuchen das bekannte Schweizer Hilfswerk ADES, das mit Solarkochern einen grossen Beitrag zur Erhaltung der Wälder von Madagaskar liefert (www.adessolaire.org).
Bikestrecke: 20 km, 170 Hm
Transfer: Bus, 160 km
Unterkunft: Hotel in Tulear

13. Tag: Bikeetappe nach Ifaty

Auf der von den Chinesen erbauten Asphaltstrasse fahren wir der Küste entlang bis zum kleinen Dorf Ifaty. Das klare Meer leuchtet in den verschiedensten Blautönen. Immer wieder säumen die grünen Mangroven die Küste. Wir erreichen eine gemütliche Bungalowanlage, die direkt am Sandstrand liegt und für die nächsten beiden Nächte unsere Unterkunft sein wird.
Bikestrecke: 30 km, 130 Hm
Unterkunft: schönes Strandhotel in Ifaty

14. Tag: Ruhetag in Ifaty

Der schöne Strand bei Ifaty ist ideal zum Entspannen und um eine Massage zu geniessen. Wer nochmals einen Eindruck von der Vielfalt Madagaskars haben möchte, hat die Möglichkeit, auf einer Pirogenfahrt mit den Fischern des Vezo-Stammes die Unterwasserwelt mit Brille und Schnorchel zu erkunden und zu entdecken. Eine Ochsenkarrenfahrt in den endemischen Trockenwald gleich hinter dem Dorf lässt uns die Vielfalt der verschiedenen Vegetationen von Madagaskar nochmals bewusst werden. Die Baobabs recken sich in verschiedensten Formen über die Buschlandschaft. Die einen gleichen einer Flasche, die andern einer Karotte. Wir geniessen die letzten Stunden in Madagaskar in vollen Zügen.
fakultative Ausflüge: Schnorcheltrip (ca. 15 Euro), Zebufahrt (ca. 20 Euro)
Unterkunft: schönes Strandhotel in Ifaty

15. Tag: Rückreise nach Zürich

Transfer zum Flughafen je nach Abflugzeit des Inlandfluges. Kurzer Flug zurück in die Hauptstadt. Am späten Abend geht es weiter mit dem internationalen Flug zurück nach Zürich.
Transfer: Bus, 30 km

16. Tag: Ankunft in Europa

Am Nachmittag kommen wir in Zürich an. 

 

Eigene Bikes oder Mietbikes

Auf dieser Reise nehmen die Teilnehmer ihr eigenes Bike mit. Die Transportkosten sind im Reisepreis inbegriffen. Es steht eine kleine Auswahl an frontgefederten Mietbikes vor Ort zur Verfügung. Wir empfehlen eine frühzeitige Buchung bei Interesse an Mietbikes.

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Reisedaten

26.09.20 - 11.10.20
MADS-1/20 CHF 5490
geändertes Reisedatum wegen Flugplanänderung
freie Plätze
17.10.20 - 01.11.20
Reise garantiert
MADS-2/20 CHF 5490
geändertes Reisedatum wegen Flugplanänderung
1 freier Platz

Individualreise

Lokale, deutschsprachige Reiseleitung
bei 2 Personen ab CHF 4490
bei 4 Personen ab CHF 3590
bei 6 Personen ab CHF 3190
+ Flugpreis ab CHF 1200
Reisedatum auf Anfrage

Karte

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Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10–15 Personen
  • Individualreise ab 2 Personen

Anmeldeschluss:

  • 10 Wochen vor Reisebeginn

Anforderungen & Strecke

Bike-Kulturreise ohne grösseren technischen Schwierigkeiten. Bei verkürzten Etappen kann die Tour als Level 1 gefahren werden, die Bikestrecken entsprechen dem Konditionslevel 2. Auf den meisten Abschnitten der Tour steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung.

Ca. 65 % auf asphaltierten Strassen und 35 % auf Naturstrassen. Gesamtstrecke ca. 450 - 510 Kilometer und ca. 4200 - 5100 Höhenmeter in 9 Bike-Etappen, 3 einfache Wanderungen à 2 bis 5 Stunden.

Ideale Reisezeit:

Mitte März bis Mitte November

Beratung

Sandra Seidel

Sandra Seidel

sandrabikereisen.ch

(+41) 044 761 37 65

Nathalie Weingart

Marokko, Nordmazedonien, Slowenien

Jeannette Schumacher

Malaysia/Sabah (Borneo), Sri Lanka, Madagaskar

Rolf Heinisch

Mongolei, Namibia, Costa Rica, Patagonien, Iran

Unser Team

Sandra Seidel

Product Manager

Daniela Waser

Backoffice

Nicole Jungwirth

Product Manager
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