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    Tansania - Kilimanjaro-Besteigung per Bike oder zu Fuss

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    Tansania - Kilimanjaro-Besteigung per Bike oder zu Fuss

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    Tansania - Kilimanjaro-Besteigung per Bike oder zu Fuss

Konditions-Levels

Level 1

Leichte Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 30 bis 60 km, auf meist asphaltierten Strassen mit wenig Steigungen (durchschnittliche Tagesetappen 45 km). Auch ohne Bikeerfahrung und mit wenig Kondition möglich.

Level 2

Mittlere Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 40 bis 70 km mit 500 bis 900 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 60 km, 600 Hm), oft auf Naturstrassen. Mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.

Level 3

Anspruchsvolle Biketouren, Tagesetappen von 50 bis 80 km mit 500 bis 1800 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 70 km, 1200 Hm), vorwiegend auf Naturstrassen, oft auch auf Wanderwegen oder Singletrails. Gute Kondition und regelmässiges Training erforderlich.

Level 4

Extrembiketouren/Bikeexpeditionen, Tagesetappen von 50 bis 100 km mit teilweise mehr als 2000 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 80 km, 1400 Hm), konditionell sowie mental anspruchsvoll. Eventuell schwierige klimatische Bedingungen und/oder extreme Höhenlagen. Sehr gute Kondition und ständiges Bike-Ausdauertraining erforderlich.

Fahrtechnik-Levels

Level 1

Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten. Meist auf asphaltierten Strassen oder ebenen, breiten Naturstrassen

Level 2

Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Level 3

Fahrtechnisch anspruchsvolle Wege, mit zahlreichen technischen Herausforderungen, oft auf Wanderwegen und Singletrails (Stufen und Absätze, Treppen, Serpentinen, viele steile Up- und Downhills). Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Level 4

Fahrtechnisch schwere Wege, mit vielen ruppigen Abschnitten, exponierten Stellen, langen und sehr steilen Uphills und Downhills, meist auf Wanderwegen und Singletrails. Längere Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Tipp: Die detaillierten Reiseprogramme mit Höhenmeter- und Kilometerangaben zu jeder Reise können Sie auf der jeweiligen Seite der Reise herunterladen oder bei uns bestellen.

Frontgefedertes Bike inbegriffen
Reiseprogramm
Detailprogramm
Leistungen
Reiseberichte

Von der Massai-Steppe zum ewigen Eis

Mit dem Bike auf den 5995 m hohen Kilimanjaro? Kann man machen – oder auch nicht. Auf dieser einmaligen Reise ist beides möglich. Unser Streifzug startet in der Massaisteppe und endet via Kaffee- und Bananendschungel an einem wunderschönen Kratersee. Dazwischen steigen wir auf Afrika’s weltberühmte «Bodenwelle», den Kilimanjaro. Wie gesagt: mit dem Bike oder zu Fuss. Nach der Biketour sind wir bestens akklimatisiert und steigen zum «leuchtenden Berg» empor. Durch Regenwald, Alpinsavanne und Lavageröll wandern wir zum ewigen Eis. Am Beginn der Reise sind alle Teilnehmer zusammen auf dem Bike unterwegs. Nach sechs Tagen trennen sich die Wege für die Kili-Besteiger – die einen mit dem Bike und die anderen zu Fuss. Die Wanderer steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu.

Highlights

  • Biken im Bananendschungel und in der Massaisteppe
  • Begegnungen mit Massais
  • Kilimanjaro-Besteigung per Bike oder zu Fuss
  • Kratersee
  • Trekken vom Regenwald zum ewigen Eis

Jubiläumsreise: Kilimanjaro Bike & Hike

29.10. - 11.11.2021 mit Kurt Hegglin und Flavia Christen

Gemeinsam mit Kurt Hegglin und Flavia Christen geht es bei dieser Jubiläumstour per Bike oder zu Fuss auf den Kilimanjaro. Kurt, der diese Reise organisiert und leitet, war 1988 mit 33 Jahren mit dem Bike auf dem Gipfel und wird es im 2021 mit 66 nochmals tun. Dazwischen bleiben dutzende Besteigungen zu Fuss. Unsere langjährige Reiseleiterin Flavia hat den Kilimanjaro schon gegen zwanzig Mal bestiegen und leitet die Wandergruppe. Nach den sechs Tagen unterwegs um den Vulkan lassen sie ihr Bike in Nale Moru zurück. Sie steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu.

1. Tag: Linienflug nach Arusha 

Abflug je nach Airline nach Arusha (Kilimanjaro Airport), wo wir am Abend ankommen. Transfer zu unserer Lodge, wo wir zwei Nächte bleiben.

2. Tag: Am Mount Meru

Gemütliches Aufwachen im Grünen. Bereitstellen der Bikes. Am Nachmittag erkunden wir fahrend die exotische Umgebung, besuchen Einheimische und geniessen danach den grosszügig angelegten Hotelgarten.

3. Tag: Biketour im Arusha Nationalpark

Seit kurzem ist es möglich, per Bike in Begleitung eines Park Rangers den Arusha Nationalpark zu durchqueren. Vor der imposanten Kulisse des Mount Meru dürfen wir auf eine grosse Vielfalt an Wildtieren zählen. Raubtiere werden jedoch keine dabei sein, das wäre zu gefährlich.

4. Tag: Arusha Nationalpark - Massai Lodge

Über fruchtbare Ebenen, durchsetzt mit tiefen Flussläufern geht es weiter. Wir kommen an kleinen Siedlungen und lebhaften Dörfern vorbei.

5. Tag: Massai Lodge – Kambi ya Tembo

Heute fahren wir in die Steppe und begegnen den traditionell lebenden Massai. Die wahrscheinlich bekannteste Volksgruppe Ostafrikas lebt in den weiten Ebenen im Süden von Kenia und im Norden von Tansania. Die Massai blieben bis heute ihren alten Traditionen treu. Beispiele dafür sind die halbnomadische Lebensweise und ihre auffällige Kleidung. Die grasbedeckten Ebenen teilen sie mit Antilopen, Zebras und Giraffen. Unser Terrain sind schmale, teils sandige Trails. Im Kambi ya Tembo geniessen wir den einfachen Luxus einer Buschlodge.

6. Tag: Kambi ya Tembo – Nale Moru

Agrarland, Massaisteppe und Fichtenwälder wechseln sich ab. Wir passieren etliche kleine Dörfer. Die Route auf einer breiten Naturstrasse ist tendenziell ansteigend. Wir gelangen bereits an die Ostseite des Kilimanjaros.

Am Morgen des 7. Tages trennen sich die Wege für Biker und Wanderer.

 

Programm für Gruppe "Kili-Besteigung zu Fuss"

7. Tag: Nale Moru (2000 m) - Aufstieg zum Simba Camp (2650 m)

Vorbereitung für den Aufstieg zum Kilimanjaro. Die ganze Crew - Touristen, Guides, Köche und Träger - ist hier für die Registrierung versammelt. Nach einem Picknick geht es am frühen Nachmittag los. Durch leichte Regenwälder und Farmland geht's hoch zum Simba Camp auf knapp 2700 m ü. M.

8. Tag: Simba Camp (2650 m) - 3rd Cave (3875 m)

Durch Moorlandschaften und Erikastauden geht es weiter. Bei einer Höhle auf ca. 3300 m gibt es das Mittags-Picknick. Nun wird die Vegetation spärlicher. In der Nähe einer weiteren Höhe auf knapp 3900 m erwartet uns unser Camp für die heutige Nacht.

9. Tag: 3rd Cave (3875 m) - School hut (4720 m)

Über Geröllfelder geht es an den Fuss des eigentlichen Kraters. Die Luft wird nun spürbar dünner und die Schritte etwas langsamer. Bei der School Hut stehen die Zelte bereit.

10. Tag: Auf zum Uhuru Peak (5895 m)

Um Mitternacht ist es soweit und wir starten zum nächtlichen „Spaziergang“. Im gemütlichen Gänsemarsch steigen wir Meter um Meter unserem Ziel entgegen. Über Lavageröll erreichen wir im Zickzack den Gilman’s Point (Kraterrand, 5685 m.ü.M). Bei guten Verhältnissen erleben wir einen spektakulären Sonnenaufgang, der uns für den anstrengenden Aufstieg reichlich belohnt. Wer noch genügend Kraft hat, kann die letzten 200 Höhenmeter zum Uhuru-Peak (5895 m.ü.M.) weiter gehen und auf dem höchsten Punkt Afrikas die einmalige Rundsicht geniessen. Nach dem Abstieg zur Kibo-Hütte gönnen wir uns eine kurze Pause, bevor wir weiter zur Horombo-Hütte wandern. Am heutigen Tag sind wir ca. 12 Stunden unterwegs.

11. Tag: Abstieg nach Marangu

Nach dem Frühstück beginnt der Abstieg über Savanne und Regenwald zum Nationalpark-Gate. Ein Landrover bringt uns zurück ins Hotel, wo wir die wohlverdiente Dusche geniessen. Im Garten des Hotels verabschieden wir unsere Führer und Träger mit einer eindrücklichen Feier.

12. Tag: Mit dem Bike zum Lake Chala

Nach unserer Bergbesteigung gibt es noch eine gemütliche Biketour. Unser Ziel liegt 500 Höhenmeter tiefer. Doch zuerst sind auf der asphaltierten Kilimanjaro Ringstrasse einige kurze Steigungen zu meistern. Später geht's durch ein Labrinth mit üppiger Vegetation. Rechtzeitig erreichen wir den idyllisch gelegenen Kratersee, welcher zu einem Bade einlädt.

Am Abend des 12. Tages treffen die Biker und Wanderer wieder zusammen.


13. Tag: Moshi und heisse Quellen

Das letzte Frühstück unserer Reise - auf der Terrasse über dem Kratersee - könnte gemütlicher nicht sein. Im nahen Moshi haben wir noch Zeit für den Besuch des Marktes. Den Nachmittag verbringen wir mit Baden in heissen Quellen. Erst gegen Abend geht es mit einem kurzen Transfer zum Kilimanjaro Airport. Unser Rückflug ist ca. um 20 Uhr.

14. Tag: Ankunft in Europa

Am Vormittag kommen wir in Zürich an.

Programm für Gruppe "Kili-Besteigung per Bike"

7. Tag: Nale Moru (2000 m) – Marangu

Am Fusse des mächtigen Kilimanjaromassivs gelangen wir von Dorf zu Dorf. Es ist ein ständiges Auf und Ab auf einer Asphaltstrasse. Auf unserer Fahrt sind wir mitten im Alltag der Landbevölkerung.

8. Tag: Marangu (1550 m) – Kilema Camp (2980 m)

Vom Hüttendorf Marangu aus starten wir unsere Bergtour. Vorerst fahren wir in üppiger Vegetation mit Bananen- und Kaffeepflanzungen. Bis zum Beginn des Regenwaldes gibt es einige Flusstäler zu queren. Auf fast 3000 m hört der Regenwald auf und wir sind im Camp.

9. Tag: Kilema Camp (2980 m) – Horombo Hütte (3700 m)

In der Alpinsavanne mit ihren Erikastauden arbeiten wir uns – mal fahrend, mal schiebend – höher. Wir haben viel Zeit. Um uns optimal zu akklimatisieren, steigen wir nachmittags zu Fuss oder mit dem Bike noch etwas über unser Nachtlager hinauf.

10. Tag: Horombo Hütte (3700 m) – Kibo Hütte (4700 m)

Nun haben wir den Krater schon recht nahe vor uns. Unser Weg ist anfänglich recht steinig mit wenig Fahrgelegenheiten. Doch weiter oben – in einer Mondlandschaft – könnte sogar ein Auto fahren. Den Schlussanstieg zur Kibo Hütte werden wir bewusst zu Fuss machen. Nachmittags schieben wir unsere Bikes hinauf in den Bereich von 5000 m. Dort deponieren wir sie an einer sicheren Stelle. Diese Taktik ist in zweierlei Hinsicht vorteilhaft: zusätzliche Akklimatisation, kräftesparender Start um Mitternacht, da wir anfänglich ohne die Bikes hochsteigen können. Schon um 19 Uhr abends legen wir uns in die Schlafsäcke.

11. Tag: Auf zum Uhuru Peak (5895 m) – Downhill nach Tarakia (1700 m)

Kurz nach Mitternacht sind wir bereit für das Finale. Im Schein des Sternenlichtes verlassen wir in Gänsemarsch unser Camp. Nun ist Langsamkeit gefragt. Via Hans-Meyer Höhle (5200 m) steigen wir mit geschultertem Bike die Serpentinen hoch. Jeder freut sich, wenn am Himmel die ersten Anzeichen der Morgendämmerung auftauchen. Das Zwischenziel Gilman’s Point (5685 m) wird sichtbar. Ob wir es bei Sonnenaufgang erreichen, wissen wir nicht. Wer oben auf dem Kraterrand noch fit ist, kann nun die Früchte des harten Aufstieges ernten und an den Hängegletschern vorbeifahren. Doch auch hier ist Schieben eine gute Option. Nach etwa 8 Stunden erreichen wir das Dach Afrikas, ein äusserst emotionaler Moment, oft mit Freudentränen verbunden. Den Downhill hinunter in die Ebene, machen wir über die Rongai Route auf der kenianischden Seite des Vulkans. Somit haben wir den Berg von Süd nach Nord überschritten. Das Meiste – doch nicht alles - können wir fahren. An Ende unserer Etappe sind wir dort, wo wir vor 5 Tagen die Kili-Wanderer verlassen haben.

12. Tag: Mit dem Bike zum Lake Chala

Auch unser Ziel ist der Lake Chala. Noch einmal tauchen wir ein in die Bananenwälder. Später geht es der kenianisch/tansanischen Grenze entlang auf einer Nebenstrasse. Als Abschluss winkt ein fantastischer Singletrail. Rechtzeitig erreichen wir den idyllisch gelegenen Kratersee, welcher zum Baden einlädt.

Am Abend des 12. Tages treffen die Biker und Wanderer wieder zusammen.

13. Tag: Moshi und heisse Quellen

Das letzte Frühstück unserer Reise - auf der Terrasse über dem Kratersee - könnte gemütlicher nicht sein. Im nahen Moshi haben wir noch Zeit für den Besuch des Marktes. Den Nachmittag verbringen wir mit Baden in heissen Quellen. Erst gegen Abend geht es mit einem kurzen Transfer zum Kilimanjaro Airport. Unser Rückflug ist ca. um 20 Uhr.

14. Tag: Ankunft in Europa

Am Vormittag kommen wir in Zürich an.

Kilimanjaro Besteigung mit dem Bike   

Kurt Hegglin, der diese Reise organisiert und leitet, war 1988 mit 33 Jahren mit dem Bike auf dem Gipfel und wird es nächstes Jahr mit 66 nochmals tun. Dazwischen bleiben Dutzende Besteigungen zu Fuss. 1988 war in Tansania noch wenig geregelt und man durfte den Berg auf alle erdenklichen Arten besteigen (Töff, Ski, Bike, Gleitschirm etc). Seit 2016 ist es offiziell erlaubt, den höchsten Berg Afrikas mit dem Bike zu besteigen. Doch macht es Sinn - dieses Abenteuer?

Obwohl beim Aufstieg sehr viel fahrbar wäre, muss das Bike öfters geschoben und beim Gipfelsturm sogar geschultert werden. Dies, damit die körperliche Belastung ausgeglichen bleibt. Auch wer gerne aufwärts fährt, hat sein Bike nicht wegen des Aufstieges dabei. Es wird ihm sogar hinderlich sein.

Der Sinn offenbart sich erst beim Abstieg. An ein und demselben Tag werden wir alle Vegetationsstufen durchstreifen: ewiges Eis, Mondlandschaften, Savanne und Regenwald. Es wird ein Downhill von fast 4000 Höhenmetern.

Wer den Vulkan mit dem Bike besteigen möchte, muss gut abwägen, ob er die Strapazen in Kauf nehmen möchte. Er kann sich gerne mit dem Reiseleiter austauschen. Es muss das eigene Bike mitgenommen werden.

Im Juni 2021 gibt es eine Gelegenheit, den Aufstieg zum Kilimanjaro während eines Tages körperlich und mental im Kanton Obwalden ansatzweise zu simulieren. Dazu sind alle Angemeldeten und Unentschlossenen eingeladen. Es wird ein strenger Tag, obwohl auch gemütliche Bergbeizli zum Programm gehören. Genaueres wird Anfang im Januar 2021 bekannt.

Kilimanjaro Besteigung zu Fuss   

Flavia Christen, langjährige Reiseleiterin bei BAT hat den Kilimanjaro schon gegen zwanzig Mal bestiegen. Sie leitet die Wandergruppe. Nach den sechs Tagen unterwegs um den Vulkan lassen sie ihr Bike in Nale Moru zurück. Sie steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu. Am letzten Abend treffen sich die beiden Gruppen wieder.

Leihbikes für Kili-Wandergruppe: Die im Reisepreis inbegriffenen Bikes der Marken Bergamont und BiXS sind frontgefedert und werden im Kibo-Hotel mit grösstmöglicher Sorgfalt stationiert und gewartet. Eine Herausforderung ist der ultrafeine Staub, welcher leicht in die Lager und Kabelzüge gelangen kann. Unter diesen Umständen leidet der Fahrkomfort, welcher bei den meisten klar geringer ist als zu Hause. Eine gemeinsame, tägliche Bikepflege mit leichter Schmierung ist deshalb erforderlich.

Gruppenreise

Im Preis inbegriffen Gruppe "Bike & Kilibesteigung zu Fuss":

  • Transfers
  • 8 Übernachtungen in Hotels oder Lodges (einfach bis luxuriös) im Doppelzimmer
  • 1 Hüttenübernachtung im Mehrbettzimmer
  • 3 Übernachtungen im Doppelzelt
  • Vollpension
  • Biketour am Kilimanjaro mit Begleitfahrzeug
  • Besteigung Kilimanjaro inkl. Führer- und Trägerlöhne
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm 
  • frontgefedertes Bike vor Ort
  • sämtliche Gebühren Wildlife Management Areas & Nationalpark
  • Bikeshirt
  • lokale englischsprachige Reiseleitung
  • deutschsprachige Bike Adventure Tours-Reiseleitung Flavia Christen

Im Preis inbegriffen Gruppe "Bike & Kilibesteigung per Bike":

  • Transfers
  • 9 Übernachtungen in Hotels oder Lodges (einfach bis luxuriös) im Doppelzimmer
  • 3 Übernachtungen im Doppelzelt
  • Vollpension
  • Biketour am Kilimanjaro mit Begleitfahrzeug
  • Besteigung auf den Kilimanjaro inkl. Bike-Permit, Führer- und Trägerlöhne
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm 
  • sämtliche Gebühren Wildlife Management Areas & Nationalpark
  • Bikeshirt
  • lokale englischsprachige Reiseleitung
  • deutschsprachige Bike Adventure Tours-Reiseleitung Kurt Hegglin

Nicht inbegriffen: 

  • An-/Rückreise nach/ab Arusha
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Trinkgelder für Reiseleiter, Fahrer, Guide am Kili, Porter
  • Visumgebühr, USD 50
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung

Zusätzlich buchbare Leistungen: 

  • Flug nach Arusha und zurück, ab CHF 1000.–
  • Zuschlag für Besteigung Kilimanjaro per Bike (Permit), CHF 300.–
  • Transport des eigenen Bikes (Bike-Gruppe), ca. CHF 210.–
  • Einzelzimmer/-zelt auf Anfrage, Zuschlag auf Anfrage

Visum

Schweizer, deutsche und österreichische Staatsbürger können das Visum nach Ankunft am Flughafen von Arusha beziehen. Die Visumgebühr beträgt USD 50.– und muss bar bezahlt werden.   

Von der Massai-Steppe zum ewigen Eis

Mit dem Bike auf den 5995 m hohen Kilimanjaro? Kann man machen – oder auch nicht. Auf dieser einmaligen Reise ist beides möglich. Unser Streifzug startet in der Massaisteppe und endet via Kaffee- und Bananendschungel an einem wunderschönen Kratersee. Dazwischen steigen wir auf Afrika’s weltberühmte «Bodenwelle», den Kilimanjaro. Wie gesagt: mit dem Bike oder zu Fuss. Nach der Biketour sind wir bestens akklimatisiert und steigen zum «leuchtenden Berg» empor. Durch Regenwald, Alpinsavanne und Lavageröll wandern wir zum ewigen Eis. Am Beginn der Reise sind alle Teilnehmer zusammen auf dem Bike unterwegs. Nach sechs Tagen trennen sich die Wege für die Kili-Besteiger – die einen mit dem Bike und die anderen zu Fuss. Die Wanderer steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu.

Jubiläumsreise: Kilimanjaro Bike & Hike

29.10. - 11.11.2021 mit Kurt Hegglin und Flavia Christen

Gemeinsam mit Kurt Hegglin und Flavia Christen geht es bei dieser Jubiläumstour per Bike oder zu Fuss auf den Kilimanjaro. Kurt, der diese Reise organisiert und leitet, war 1988 mit 33 Jahren mit dem Bike auf dem Gipfel und wird es im 2021 mit 66 nochmals tun. Dazwischen bleiben dutzende Besteigungen zu Fuss. Unsere langjährige Reiseleiterin Flavia hat den Kilimanjaro schon gegen zwanzig Mal bestiegen und leitet die Wandergruppe. Nach den sechs Tagen unterwegs um den Vulkan lassen sie ihr Bike in Nale Moru zurück. Sie steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu.

1. Tag: Linienflug nach Arusha 

Abflug je nach Airline nach Arusha (Kilimanjaro Airport), wo wir am Abend ankommen. Transfer zu unserer Lodge, wo wir zwei Nächte bleiben.
Transfer: circa 1/2 Stunde
Übernachtung: Meru View Lodge in Momella

2. Tag: Am Mount Meru

Gemütliches Aufwachen im Grünen. Bereitstellen der Bikes. Am Nachmittag erkunden wir fahrend die exotische Umgebung, besuchen Einheimische und geniessen danach den grosszügig angelegten Hotelgarten.

Bikestrecke: ca. 15 km
Übernachtung: Meru View Lodge

3. Tag: Biketour im Arusha Nationalpark

Seit kurzem ist es möglich, per Bike in Begleitung eines Park Rangers den Arusha Nationalpark zu durchqueren. Vor der imposanten Kulisse des Mount Meru dürfen wir auf eine grosse Vielfalt an Wildtieren zählen. Raubtiere werden jedoch keine dabei sein, das wäre zu gefährlich.

Bikestrecke: ca. 30 km, 200 Hm
Übernachtung: Hillside Retreat

4. Tag: Arusha Nationalpark - Massai Lodge

Über fruchtbare Ebenen, durchsetzt mit tiefen Flussläufern geht es weiter. Wir kommen an kleinen Siedlungen und lebhaften Dörfern vorbei.

Bikestrecke: 28 km, 500 Hm
Übernachtung: Massai Lodge

5. Tag: Massai Lodge – Kambi ya Tembo

Heute fahren wir in die Steppe und begegnen den traditionell lebenden Massai. Die wahrscheinlich bekannteste Volksgruppe Ostafrikas lebt in den weiten Ebenen im Süden von Kenia und im Norden von Tansania. Die Massai blieben bis heute ihren alten Traditionen treu. Beispiele dafür sind die halbnomadische Lebensweise und ihre auffällige Kleidung. Die grasbedeckten Ebenen teilen sie mit Antilopen, Zebras und Giraffen. Unser Terrain sind schmale, teils sandige Trails. Im Kambi ya Tembo geniessen wir den einfachen Luxus einer Buschlodge.

Bikestrecke: 60 km, 350 Hm
Übernachtung: Lodge

6. Tag: Kambi ya Tembo – Nale Moru

Agrarland, Massaisteppe und Fichtenwälder wechseln sich ab. Wir passieren etliche kleine Dörfer. Die Route auf einer breiten Naturstrasse ist tendenziell ansteigend. Wir gelangen bereits an die Ostseite des Kilimanjaros.

Bikestrecke: 70 km, 1200 Hm
Übernachtung: Snow Cap Cottages

Am Morgen des 7. Tages trennen sich die Wege für Biker und Wanderer.

 

Programm für Gruppe "Kili-Besteigung zu Fuss"

7. Tag: Nale Moru (2000 m) - Aufstieg zum Simba Camp (2650 m)

Vorbereitung für den Aufstieg zum Kilimanjaro. Die ganze Crew - Touristen, Guides, Köche und Träger - ist hier für die Registrierung versammelt. Nach einem Picknick geht es am frühen Nachmittag los. Durch leichte Regenwälder und Farmland geht's hoch zum Simba Camp auf knapp 2700 m ü. M.

Wanderung: ca. 3 h
Übernachtung: Zeltcamp

8. Tag: Simba Camp (2650 m) - 3rd Cave (3875 m)

Durch Moorlandschaften und Erikastauden geht es weiter. Bei einer Höhle auf ca. 3300 m gibt es das Mittags-Picknick. Nun wird die Vegetation spärlicher. In der Nähe einer weiteren Höhe auf knapp 3900 m erwartet uns unser Camp für die heutige Nacht.

Wanderung: 5 – 6 h
Übernachtung: Zeltcamp

9. Tag: 3rd Cave (3875 m) - School hut (4720 m)

Über Geröllfelder geht es an den Fuss des eigentlichen Kraters. Die Luft wird nun spürbar dünner und die Schritte etwas langsamer. Bei der School Hut stehen die Zelte bereit.

Wanderung: ca. 4 h
Übernachtung: Zeltcamp

10. Tag: Auf zum Uhuru Peak (5895 m)

Um Mitternacht ist es soweit und wir starten zum nächtlichen „Spaziergang“. Im gemütlichen Gänsemarsch steigen wir Meter um Meter unserem Ziel entgegen. Über Lavageröll erreichen wir im Zickzack den Gilman’s Point (Kraterrand, 5685 m.ü.M). Bei guten Verhältnissen erleben wir einen spektakulären Sonnenaufgang, der uns für den anstrengenden Aufstieg reichlich belohnt. Wer noch genügend Kraft hat, kann die letzten 200 Höhenmeter zum Uhuru-Peak (5895 m.ü.M.) weiter gehen und auf dem höchsten Punkt Afrikas die einmalige Rundsicht geniessen. Nach dem Abstieg zur Kibo-Hütte gönnen wir uns eine kurze Pause, bevor wir weiter zur Horombo-Hütte wandern. Am heutigen Tag sind wir ca. 12 Stunden unterwegs.

Wanderung: ca. 6 h aufwärts, 4–5 Stunden abwärts
Übernachtung: Horombo Hütte

11. Tag: Abstieg nach Marangu

Nach dem Frühstück beginnt der Abstieg über Savanne und Regenwald zum Nationalpark-Gate. Ein Landrover bringt uns zurück ins Hotel, wo wir die wohlverdiente Dusche geniessen. Im Garten des Hotels verabschieden wir unsere Führer und Träger mit einer eindrücklichen Feier.

Wanderung: ca. 4 h
Übernachtung: einfaches Kibo-Hotel in Marangu

12. Tag: Mit dem Bike zum Lake Chala

Nach unserer Bergbesteigung gibt es noch eine gemütliche Biketour. Unser Ziel liegt 500 Höhenmeter tiefer. Doch zuerst sind auf der asphaltierten Kilimanjaro Ringstrasse einige kurze Steigungen zu meistern. Später geht's durch ein Labrinth mit üppiger Vegetation. Rechtzeitig erreichen wir den idyllisch gelegenen Kratersee, welcher zu einem Bade einlädt.

Bikestrecke: ca. 28 km, 300 Hm
Übernachtung: Bungalows am Lake Chala

Am Abend des 12. Tages treffen die Biker und Wanderer wieder zusammen.


13. Tag: Moshi und heisse Quellen

Das letzte Frühstück unserer Reise - auf der Terrasse über dem Kratersee - könnte gemütlicher nicht sein. Im nahen Moshi haben wir noch Zeit für den Besuch des Marktes. Den Nachmittag verbringen wir mit Baden in heissen Quellen. Erst gegen Abend geht es mit einem kurzen Transfer zum Kilimanjaro Airport. Unser Rückflug ist ca. um 20 Uhr.

14. Tag: Ankunft in Europa

Am Vormittag kommen wir in Zürich an.

 

Programm für Gruppe "Kili-Besteigung per Bike"

7. Tag: Nale Moru (2000 m) – Marangu

Am Fusse des mächtigen Kilimanjaromassivs gelangen wir von Dorf zu Dorf. Es ist ein ständiges Auf und Ab auf einer Asphaltstrasse. Auf unserer Fahrt sind wir mitten im Alltag der Landbevölkerung.

Bikestrecke: ca. 62 km, 700 Hm
Übernachtung: einfaches Hotel in Marangu

8. Tag: Marangu (1550 m) – Kilema Camp (2980 m)

Vom Hüttendorf Marangu aus starten wir unsere Bergtour. Vorerst fahren wir in üppiger Vegetation mit Bananen- und Kaffeepflanzungen. Bis zum Beginn des Regenwaldes gibt es einige Flusstäler zu queren. Auf fast 300 m hört der Regenwald auf und wir sind im Camp.

Bikestrecke: ca. 20 km, 1500 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

9. Tag: Kilema Camp (2980 m) – Horombo Hütte (3700 m)

In der Alpinsavanne mit ihren Erikastauden arbeiten wir uns – mal fahrend, mal schiebend – höher. Wir haben viel Zeit. Um uns optimal zu akklimatisieren, steigen wir nachmittags zu Fuss oder mit dem Bike noch etwas über unser Nachtlager hinauf.

Bikestrecke: ca. 6 km, 750 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

10. Tag: Horombo Hütte (3700 m) – Kibo Hütte (4700 m)

Nun haben wir den Krater schon recht nahe vor uns. Unser Weg ist anfänglich recht steinig mit wenig Fahrgelegenheiten. Doch weiter oben – in einer Mondlandschaft – könnte sogar ein Auto fahren. Den Schlussanstieg zur Kibo Hütte werden wir bewusst zu Fuss machen. Nachmittags schieben wir unsere Bikes hinauf in den Bereich von 5000 m. Dort deponieren wir sie an einer sicheren Stelle. Diese Taktik ist in zweierlei Hinsicht vorteilhaft: zusätzliche Akklimatisation, kräftesparender Start um Mitternacht, da wir anfänglich ohne die Bikes hochsteigen können. Schon um 19 Uhr abends legen wir uns in die Schlafsäcke.

Bikestrecke: ca. 10 km, 1050 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

11. Tag: Auf zum Uhuru Peak (5895 m) – Downhill nach Tarakia (1700 m)

Kurz nach Mitternacht sind wir bereit für das Finale. Im Schein des Sternenlichtes verlassen wir in Gänsemarsch unser Camp. Nun ist Langsamkeit gefragt. Via Hans-Meyer Höhle (5200 m) steigen wir mit geschultertem Bike die Serpentinen hoch. Jeder freut sich, wenn am Himmel die ersten Anzeichen der Morgendämmerung auftauchen. Das Zwischenziel Gilman’s Point (5685 m) wird sichtbar. Ob wir es bei Sonnenaufgang erreichen, wissen wir nicht. Wer oben auf dem Kraterrand noch fit ist, kann nun die Früchte des harten Aufstieges ernten und an den Hängegletschern vorbeifahren. Doch auch hier ist Schieben eine gute Option. Nach etwa 8 Stunden erreichen wir das Dach Afrikas, ein äusserst emotionaler Moment, oft mit Freudentränen verbunden. Den Downhill hinunter in die Ebene, machen wir über die Rongai Route auf der kenianischden Seite des Vulkans. Somit haben wir den Berg von Süd nach Nord überschritten. Das Meiste – doch nicht alles - können wir fahren. An Ende unserer Etappe sind wir dort, wo wir vor 5 Tagen die Kili-Wanderer verlassen haben.

Bikestrecke: ca. 5 km, 1200 Hm up, ca. 25 km, 3900 Hm down
Übernachtung: Snow Cap Cottages

12. Tag: Mit dem Bike zum Lake Chala

Auch unser Ziel ist der Lake Chala. Noch einmal tauchen wir ein in die Bananenwälder. Später geht es der kenianisch/tansanischen Grenze entlang auf einer Nebenstrasse. Als Abschluss winkt ein fantastischer Singletrail. Rechtzeitig erreichen wir den idyllisch gelegenen Kratersee, welcher zum Baden einlädt.

Bikestrecke: ca. 58 km, 650 Hm
Übernachtung: Bungalows am Lake Chala

Am Abend des 12. Tages treffen die Biker und Wanderer wieder zusammen.

13. Tag: Moshi und heisse Quellen

Das letzte Frühstück unserer Reise - auf der Terrasse über dem Kratersee - könnte gemütlicher nicht sein. Im nahen Moshi haben wir noch Zeit für den Besuch des Marktes. Den Nachmittag verbringen wir mit Baden in heissen Quellen. Erst gegen Abend geht es mit einem kurzen Transfer zum Kilimanjaro Airport. Unser Rückflug ist ca. um 20 Uhr.

14. Tag: Ankunft in Europa

Am Vormittag kommen wir in Zürich an.

Kilimanjaro Besteigung mit dem Bike   

Kurt Hegglin, der diese Reise organisiert und leitet, war 1988 mit 33 Jahren mit dem Bike auf dem Gipfel und wird es nächstes Jahr mit 66 nochmals tun. Dazwischen bleiben Dutzende Besteigungen zu Fuss. 1988 war in Tansania noch wenig geregelt und man durfte den Berg auf alle erdenklichen Arten besteigen (Töff, Ski, Bike, Gleitschirm etc). Seit 2016 ist es offiziell erlaubt, den höchsten Berg Afrikas mit dem Bike zu besteigen. Doch macht es Sinn - dieses Abenteuer?

Obwohl beim Aufstieg sehr viel fahrbar wäre, muss das Bike öfters geschoben und beim Gipfelsturm sogar geschultert werden. Dies, damit die körperliche Belastung ausgeglichen bleibt. Auch wer gerne aufwärts fährt, hat sein Bike nicht wegen des Aufstieges dabei. Es wird ihm sogar hinderlich sein.

Der Sinn offenbart sich erst beim Abstieg. An ein und demselben Tag werden wir alle Vegetationsstufen durchstreifen: ewiges Eis, Mondlandschaften, Savanne und Regenwald. Es wird ein Downhill von fast 4000 Höhenmetern.

Wer den Vulkan mit dem Bike besteigen möchte, muss gut abwägen, ob er die Strapazen in Kauf nehmen möchte. Er kann sich gerne mit dem Reiseleiter austauschen. Es muss das eigene Bike mitgenommen werden.

Im Juni 2021 gibt es eine Gelegenheit, den Aufstieg zum Kilimanjaro während eines Tages körperlich und mental im Kanton Obwalden ansatzweise zu simulieren. Dazu sind alle Angemeldeten und Unentschlossenen eingeladen. Es wird ein strenger Tag, obwohl auch gemütliche Bergbeizli zum Programm gehören. Genaueres wird Anfang im Januar 2021 bekannt.

Kilimanjaro Besteigung zu Fuss   

Flavia Christen, langjährige Reiseleiterin bei BAT hat den Kilimanjaro schon gegen zwanzig Mal bestiegen. Sie leitet die Wandergruppe. Nach den sechs Tagen unterwegs um den Vulkan lassen sie ihr Bike in Nale Moru zurück. Sie steigen auf der Rongai Route (Nordseite) hoch zum Uhuru Peak und auf der Südseite hinunter nach Marangu. Am letzten Abend treffen sich die beiden Gruppen wieder.

Leihbikes für Kili-Wandergruppe: Die im Reisepreis inbegriffenen Bikes der Marken Bergamont und BiXS sind frontgefedert und werden im Kibo-Hotel mit grösstmöglicher Sorgfalt stationiert und gewartet. Eine Herausforderung ist der ultrafeine Staub, welcher leicht in die Lager und Kabelzüge gelangen kann. Unter diesen Umständen leidet der Fahrkomfort, welcher bei den meisten klar geringer ist als zu Hause. Eine gemeinsame, tägliche Bikepflege mit leichter Schmierung ist deshalb erforderlich.

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Reisedaten

Saison 2021

29.10.21 - 11.11.21
KI-1/21 CHF 4750
Jubiläumsreise
Besteigung Kili by Bike Zuschlag CHF 200
freie Plätze

Karte

biketour-reisekarte-tansania-kilimanjaro_01

Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10 – 14 Personen

Anmeldeschluss:

  • 12 Wochen vor Abreise

Anforderungen und Strecke:

Die Tour ist geeignet für Teilnehmer mit guter Kondition und Ausdauer. Beachten Sie auch die Informationen unterhalb des Reiseprogramms zur Besteigung mit dem Bike oder zu Fuss.

Kili-Besteigung: Tagesetappen von ca. 4 bis 6 Std., Gipfel­tour ca. 12 Std. 

Strecke: Die gemeinsamen Bikeetappen betragen zwischen 15 und 70 km auf hügeligen Naturstrassen und einfachen Singletrails. Der Schwierigkeitsgrad ist grösstenteils einfach. Ab und zu gibt es kurze, sandige Stellen. Ein Regenschauer kann die Strecke für kurze Zeit glitschig machen.

Beratung

Sandra Seidel

Sandra Seidel

sandrabikereisen.ch

(+41) 044 761 37 65

Stefan Alder

Mauritius, Philippinen, Mongolei, Thailand, Azoren, Südafrika

Unser Team

Chris Schnelli

Geschäftsleitung

Andi Schnelli

Geschäftsleitung

Adi Glättli

Geschäftsführer
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