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Konditions-Levels

Level 1

Leichte Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 30 bis 60 km, auf meist asphaltierten Strassen mit wenig Steigungen (durchschnittliche Tagesetappen 45 km). Auch ohne Bikeerfahrung und mit wenig Kondition möglich.

Level 2

Mittlere Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 40 bis 70 km mit 500 bis 900 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 60 km, 600 Hm), oft auf Naturstrassen. Mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.

Level 3

Anspruchsvolle Biketouren, Tagesetappen von 50 bis 80 km mit 500 bis 1800 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 70 km, 1200 Hm), vorwiegend auf Naturstrassen, oft auch auf Wanderwegen oder Singletrails. Gute Kondition und regelmässiges Training erforderlich.

Level 4

Extrembiketouren/Bikeexpeditionen, Tagesetappen von 50 bis 100 km mit teilweise mehr als 2000 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 80 km, 1400 Hm), konditionell sowie mental anspruchsvoll. Eventuell schwierige klimatische Bedingungen und/oder extreme Höhenlagen. Sehr gute Kondition und ständiges Bike-Ausdauertraining erforderlich.

Fahrtechnik-Levels

Level 1

Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten. Meist auf asphaltierten Strassen oder ebenen, breiten Naturstrassen

Level 2

Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Level 3

Fahrtechnisch anspruchsvolle Wege, mit zahlreichen technischen Herausforderungen, oft auf Wanderwegen und Singletrails (Stufen und Absätze, Treppen, Serpentinen, viele steile Up- und Downhills). Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Level 4

Fahrtechnisch schwere Wege, mit vielen ruppigen Abschnitten, exponierten Stellen, langen und sehr steilen Uphills und Downhills, meist auf Wanderwegen und Singletrails. Längere Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Tipp: Die detaillierten Reiseprogramme mit Höhenmeter- und Kilometerangaben zu jeder Reise können Sie auf der jeweiligen Seite der Reise herunterladen oder bei uns bestellen.

Mietbikes solange Vorrat
4 Übernachtungen im Zelt
Safari im Etosha Nationalpark
Wanderung zu den höchsten Dünen der Welt von Sossusvlei
Reiseprogramm
Detailprogramm
Leistungen
Reiseberichte

Mountainbike-Safari im Outback

In warmen Rottönen leuchten die mächtigen Sanddünen der Wüste, die grünen Sterne eines Köcherbaums zeigen in den blauen Himmel, und langsam beugt sich eine Giraffe zum Wasserloch – Bilder aus einem Land im Süden Afrikas, dessen von Menschenhand kaum berührte Natur jeden gefangen nimmt. Die Weite des Horizonts, die reine klare Luft und die Stille vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Ruhe, das viele von uns in Europa vermissen. Bizarre Felsformationen, wundervolle Wüstenlandschaften, Sossusvlei – die höchste Düne der Welt –, die raue Küste und nicht zuletzt die Nationalparks mit ihrem Tierreichtum sind die Hauptattraktionen Namibias. Diese karge Schönheit und Einsamkeit vom Bikesattel aus zu erleben, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen. Namibia – ein Eldorado für Biker und Naturliebhaber.

Highlights

  • Weite und Ruhe der Namib-Wüste
  • Dünen von Sossusvlei
  • Biketour zur Spitzkoppe
  • Camping unter dem Sternenhimmel
  • Safari im Etosha-Nationalpark

1.-2. Tag: Windhoek, im Herzen Namibias

Nachtflug nach Windhoek, Namibias Hauptstadt, wo wir am nächsten Tag eintreffen. Es bleibt genug Zeit, die verschiedenen Gesichter Windhoeks kennenzulernen, so auch Katatura, das «afrikanische» Viertel.

3. Tag: In freier Natur

Das geländegängige Begleitfahrzeug bringt uns ins Hochland, wo wir unser Bike-Abenteuer in Namibia mit einer gemütlichen Einrolltour starten. Wir radeln durch weitläufiges Farmland zu einer gemütlichen Gästefarm. Am Abend erleben wir mit etwas Glück, wie die Sonne in der unendlichen Weite der Wüste versinkt. 

4.-5. Tag:  Sossusvlei – höchste Düne der Welt 

Vor uns erstreckt sich eine weite Landschaft, die in guten Regenjahren mit wogendem Gras bedeckt ist. Die Piste ist angenehm zu befahren, und wir geniessen die Nähe zur Natur. Abends erreichen wir unsere Lodge am Rande der Sandwüste. Wind und Sand haben hier eine einmalige Dünenlandschaft geschaffen. Es erwartet uns ein unvergessliches Panorama mit faszinierenden Farb- und Schattenspielen. Wer Lust hat, unternimmt am Abend eine kurze Sundowner-Biketour zur Elim-Düne oder zum Sesriem Canyon. Tags darauf wandern wir auf eine der zahllosen Dünen im Sossusvlei-Nationalpark. 

6. Tag:  Naukluft-Berge

Heute biken wir entlang den Naukluft-Bergen. Tiefe Schluchten und bizarre Felsformationen, verbunden mit einer reichen Vegetation, schaffen hier einen idealen Lebensraum für Bergzebras und viele andere Wildarten. Durch die faszinierende Namib-Wüste, die sich zwischen Küste und Farmgebiet hinzieht, gelangen wir zu einer originellen und gemütlichen Lodge inmitten der Wüste.

7. Tag:  Die Weite der Namib-Wüste

Während unserer Bikeetappe unterbrechen immer wieder unerwartet grüne, aber trockene Flusstäler die Weite der Wüste. Nach der Mittagsrast durchqueren wir die zentrale Namib-Wüste. Kaum ein Mensch wird uns begegnen, dafür queren Antilopen, Strausse und Warzenschweine unsere Wege, bevor wir Swakopmund an der Atlantikküste erreichen.

8. Tag: Kolonialstadt Swakopmund

Von Swakopmund, einer «deutschen» Kolonialstadt, unternehmen wir einen Ausflug aufs Meer. Eindrückliche Begegnungen mit Pelikanen, Flamingos, Kormoranen, Hunderten Robben und mit etwas Glück auch Delfinen sind garantiert. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich in Swakopmund.

9.-10. Tag: Biken im Outback Namibias

Heute beginnt der zweite Teil unserer vielseitigen Reise durch Namibia mit dem Ziel Damaraland. Vier Tage leben wir fernab jeglicher Zivilisation und geniessen die abwechslungsreichen, einsamen und ursprünglichen Landschaften. Wir biken durch unwirkliche Mondlandschaften, Trockentäler, zwischen bizarren Felsformationen und Akazien durch Wüstengebiete und an mächtigen Tafelbergen wie der Spitzkoppe (1728m) oder dem Brandbergmassiv (2580 m) vorbei. Ab und zu treffen wir in Kleinsiedlungen auf Bauern des Damara-Stammes. Mit etwas Glück können wir die seltenen Wüstenelefanten beobachten, die an der Quelle Gai-As zusammen mit anderen Wildtieren ihren Durst stillen. Abends errichten wir mitten in der Wüste unser Zeltcamp und geniessen die abenteuerliche Lagerfeuerstimmung unter dem klaren Sternenhimmel.

11.-12. Tag: Heimat der Wüstenelefanten 

Wir folgen einem Trockenflussbett, bis wir die Felsgravuren in den Sandsteinbergen von Twyfelfontein erreichen – wir staunen über dieses faszinierende Zeugnis der frühen Besiedlung Namibias. Die abgelegene steinige und trockene Wüstenprärie ist nicht nur Heimat der Elefanten, sondern auch der Zebras, Gira en und des seltenen schwarzen Nashorns. Wir biken auf einer herausfordernden 4x4-Strecke durch die Wildnis zum Huab River.

13-14. Tag: Safari im Etosha-Nationalpark

Unsere letzte Bikeetappe führt uns durch trockenes Savannenland zur Vingerklippe. Von dort reisen wir mit dem Begleitfahrzeug zum Etosha-Nationalpark. Die Landschaft unterscheidet sich sehr von den Gegenden, durch die wir bis jetzt gefahren sind. «Etosha» bedeutet «grosser weisser Platz» und bezieht sich auf die rund 5000 Quadratkilometer grosse Salzpfanne, die dem Park ihren Namen gegeben hat. Der riesige Etosha-Nationalpark ist eines der bekanntesten Naturschutzgebiete Afrikas. Er ist Lebensraum für zahlreiche Grosstiere. Vom sicheren Auto aus beobachten und fotografieren wir Elefantenherden, Löwen, Nashörner und andere Wildtiere wie Zebras, Antilopen und Giraffen – Afrika pur, so wie man es sich vorstellt!

15.-16. Tag: Abschied von Afrika

Mit dem Bus gelangen wir nach Windhoek, wo wir am nächsten Tag die Heimreise antreten.

17. Tag: Ankunft in Europa



Weitere Videos über unsere Bikereisen findest du auf unserem YouTube-Kanal

Gruppenreise

Im Preis inbegriffen: 

  • 10 Übernachtungen in Lodges, Hotels oder Bungalows im Doppelzimmer
  • 4 Übernachtungen im Zelt
  • Frühstück, 4x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Begleitfahrzeug
  • Safari im Begleitfahrzeug
  • Transfers
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Bikeshirt
  • lokale, deutschsprachige Reiseleitung 

Nicht inbegriffen: 

  • An-/Rückreise nach/ab Windhoek
  • Transport des eigenen Bikes
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • evtl. Kleingruppenzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.2)
  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.1)

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Flug Europa-Windhoek-Europa ab CHF 1000.–
  • vollgefedertes Bike CHF 420.–
  • Safari im offenen Geländewagen (vor Ort buchbar)
  • optionaler Ausflug in Swakopmund (siehe unten)
  • myclimate Flugkompensation
  • Einzelzimmerzuschlag CHF 400.–

Zuschläge:

  • Kleingruppe 7-9 Personen CHF 380.–

Einzelzimmerzuschlag

Wir bemühen uns, eine/n ZimmerpartnerIn für Alleinreisende zu finden! Sollte dies nicht möglich sein, übernehmen wir bei BAT-eigenen Reisen die Hälfte dieses Zuschlages. Einzelzimmer, vorbehältlich Verfügbarkeit.


Individualreise

Im Preis inbegriffen: 

  • 10 Übernachtungen in Lodges, Hotels oder Bungalows im Doppelzimmer
  • 4 Übernachtungen im Zelt
  • Frühstück, 4x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Begleitfahrzeug
  • Safari im Begleitfahrzeug
  • Transfers
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Bikeshirt
  • lokale, deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen: 

  • An-/Rückreise nach/ab Windhoek
  • Transport des eigenen Bikes
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Flug Europa-Windhoek-Europa ab CHF 1000.-
  • vollgefedertes Bike CHF 420.-
  • Safari im offenen Geländewagen (vor Ort buchbar)
  • optionaler Ausflug in Swakopmund (siehe unten)
  • myclimate Flugkompensation
  • Einzelzimmerzuschlag CHF 400.–

Optionale Ausflüge in Swakopmund (8. Tag)

Fat Bike Scenic Desert Tour

Wir erleben die atemberaubende Landschaft der ältesten Wüste der Welt auf völlig ökologische Weise ohne Lärm oder Luftverschmutzung. Der Lohn für die anspruchsvolle Fahrt die Düne hinauf ist der einmalige Blick auf Wüste, Meer und mehr. Diese Tour kombiniert auf einzigartige Weise reizvolle Landschaften und Abenteuer mit Adrenalin-Kick.
  • Dauer: ca. 2h
  • Preis pro Person mit Fat Bike: CHF 30.– / mit E-Fat-Bike: CHF 40.–

Fat Bike "Old City" Swakopmund Tour

Auf dieser interessanten Ausfahrt besuchen wir einige der historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten von Swakopmund. Wir erfahren, warum die ersten Siedler ausgerechnet an diesem, eigentlich lebensfeindlichen Ort, ihre Häuser bauten, wie aus dieser Siedlung das heutige charmante Küstenstädtchen wurde und warum Swakopmund eine der beliebtesten Ortschaften Namibias ist.
  • Dauer: ca. 2h
  • Preis pro Person mit Fat Bike: CHF 30.– / mit E-Fat-Bike: CHF 40.–

Combo Tour Desert & City mit E-Fat-Bike

Diese Tour ist eine «Rundum-Erfahrung» der Stadt Swakopmund und der umliegenden Wüstenregion, denn sie ist eine Kombination aus der Scenic Desert und der "Old City" Tour. Wir starten mit einem Blick in die Vergangenheit und passieren einige der historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten von Swakopmund. Anschliessend erleben wir die einzigartige Landschaft der Namib-Wüste in den Dünen hautnah. Auf dem Rückweg begegnen uns möglicherweise einige Kamele im Flussbett des Swakop-Trockenflusses.
  • Dauer: ca. 3h
  • Preis pro Person: ab CHF 50.– (abhängig von Teilnehmerzahl)

Living Desert Tour

Der Dünengürtel mag leblos erscheinen, er beherbergt jedoch eine faszinierende Vielfalt von kleinen Tieren, die sich an diesen Lebensraum angepasst haben. Dazu zählt die «tanzende Weisse Dame», eine Spinne die mit 44 Umdrehungen pro Sekunde Räder schlagend die Dünen herabrollt, um einem Feind zu entkommen, oder auch der durchsichtige Wüstengecko mit an Schneeschuhe erinnernde Zehenflossen. Wir folgen den Spuren der «Beinlosen Echse», erfreuen uns an Anchietas-Wüsteneidechsen, die auf dem glühenden Sand tanzen, beobachten Wüsten-Chamäleons bei der gemächlichen Jagd nach Käfern und bestaunen unzählige andere Wüsten-Wesen. Wir erfahren viele interessante Details zur Entstehung des Sandmeeres sowie zu den geologischen Strukturen der Wüste und können unterwegs die Schönheit der endlosen Landschaft geniessen.
  • Dauer: ca. 5h
  • Preis pro Person: CHF 55.–

Catamaran Cruise

Mit einem Katamaran geht es in die Bucht von Walvis Bay auf der Suche nach Meeresbewohnern wie Robben, Delfinen, Wale sowie verschiedenen Seevögeln wie Möwen, Flamingos und Kormoranen. Während wir eine Tasse heissen Kaffee oder Tee geniessen, führt uns die Fahrt an Austernfarmen vorbei bis nach Pelican Point mit seinem markanten Leuchtturm und der aus etwa 60’000 Tieren bestehenden Pelzrobben-Kolonie. Dann geht es aufs offene Meer hinaus in der Hoffnung grössere Säugetiere, wie z.B. Südliche Glattwale, Buckelwale, dunkle Delfine oder Tümmler beobachten zu können. Mit etwas Glück treffen wir sogar auf seltene Meeres-Schildkröten, die sich an der Meeresoberfläche sonnen. Auf dem Rückweg werden frische Austern, herzhafte Snacks, Desserts und verschiedene Getränke gereicht, die diesen Ausflug kulinarisch abrunden.
  • Dauer: ca. 4h
  • Preis pro Person: CHF 65.–

Kayak-Ausfahrt

Zunächst geht es im Geländewagen auf eine malerische Fahrt entlang der Walvis Bay Lagoon und der Salzminen. Während einiger Fotostopps haben wir die Möglichkeit Flamingos, Pelikane, Kormorane und eine Vielzahl anderer Vögel und Wildtiere abzulichten. Nach etwa einer Stunde erreichen wir Pelican Point, wo wir lautstark von Tausenden Pelzrobben begrüsst werden. Wir steigen in ein Kajak um und können diese freundlichen und verspielten Tiere ganz aus der Nähe erleben. Die Robben haben keine Angst vor Kajaks, auch wenn wir direkt neben ihnen paddeln. Bevor es zurück nach Walvis Bay geht, stärken wir uns noch mit frischen belegten Brötchen sowie herrlich wärmendem Kaffee und Tee.
  • Dauer: ca. 4.5h
  • Preis pro Person: CHF 60.–

Mountainbike-Safari im Outback

In warmen Rottönen leuchten die mächtigen Sanddünen der Wüste, die grünen Sterne eines Köcherbaums zeigen in den blauen Himmel, und langsam beugt sich eine Giraffe zum Wasserloch – Bilder aus einem Land im Süden Afrikas, dessen von Menschenhand kaum berührte Natur jeden gefangen nimmt. Die Weite des Horizonts, die reine klare Luft und die Stille vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Ruhe, das viele von uns in Europa vermissen. Bizarre Felsformationen, wundervolle Wüstenlandschaften, Sossusvlei – die höchste Düne der Welt –, die raue Küste und nicht zuletzt die Nationalparks mit ihrem Tierreichtum sind die Hauptattraktionen Namibias. Diese karge Schönheit und Einsamkeit vom Bikesattel aus zu erleben, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen. Namibia – ein Eldorado für Biker und Naturliebhaber.

1. Tag: Flug nach Windhoek

Nachtflug nach Windhoek, Namibias Hauptstadt, wo wir am nächsten Tag eintreffen.

2. Tag: Willkommen in Namibia, Citytour Windhoek

In Windhoek werden wir von unserer lokalen Reiseleitung in Empfang genommen und mit dem Bus in unser Gästehaus etwas ausserhalb der Stadt gebracht. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen wir mit unserem Guide am späteren Nachmittag eine kurze, aber interessante Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten Windhoeks. Sollte die Stadtbesichtigung an diesem Tag nicht stattfinden können, haben wir dazu am Abflugtag genügend Zeit.
Übernachtung: familiäres Gästehaus in Windhoek

3. Tag: Khomas Hochland 

Unser geländegängiges 4x4 Begleitfahrzeug bringt uns Richtung Khomas Hochland. Dort schwingen wir uns auf den Fahrradsattel und starten unsere Mountainbike Tour durch Namibia. Die gemütliche Einrolltour führt uns durch weitläufiges, bergiges Farmland. Unser heutiges Ziel ist eine oberhalb des Spreetshoogte-Passes gelegene Farm. Die Namibgrens Gästefarm liegt noch auf dem Inland Hochplateau vor dem Steilabfall in die Namib-Wüste runter. Wir übernachten in komfortablen Bungalows, umgeben von Granitformationen. Die Farm bietet interessante Bikerouten. Wir erleben einen Sonnenuntergang besonderer Art mit der untergehenden Sonne in der unendlichen Weite der Wüste.
Bikestrecke: 40 km, 330 Hm
Transfer: ca. 3h
Übernachtung: Bungalows beim Spreetshoogte Pass

4. Tag: Wüstenluft schnuppern  

Der Sonnenaufgang bietet ein farbenprächtiges Lichtspiel mit den rot-gelb beleuchteten Granitfelsen. Wir nutzen die kühlen Stunden des Morgens für die Bike-Etappe des heutigen Tages. Auf dem Spreetshoogte Pass haben wir eine herrliche Aussicht auf die weiten Ebenen der Namib-Wüste. Es folgt eine rasante Abfahrt auf der steilsten Passstrasse Namibias. Vor uns erstreckt sich eine weite Landschaft, die in guten Regenjahren mit wogendem Gras bedeckt ist. Die Piste ist angenehm zu befahren und wir geniessen die Nähe zur Natur. In Solitaire, einer Art Wildwest-Tankstelle mit einem kleinen Laden, stärken wir uns mit feinem Kuchen frisch aus dem Ofen. Es folgt eine Autofahrt bis zu unserer Unterkunft am Wüstenrand. Dies ist der Beginn des riesigen Sandmeeres mit Aussicht auf die hohen Sanddünen im Westen und die majestätischen Naukluftberge im Osten. Wer Lust hat, unternimmt am Abend eine kurze Sundowner-Biketour zur Elim-Düne oder zum Sesriem Canyon.
Bikestrecke: 40 km, 380 Hm
Transfer: ca. 2.5h
Übernachtung: Lodge in der Nähe von Sesriem

5. Tag: Sossusvlei - die höchsten Dünen der Welt  

Heute folgt ein besonderer Leckerbissen! Frühmorgens bringt uns das Begleitfahrzeug von unserer Unterkunft immer tiefer in die Wüste. Die näher rückenden und höher wachsenden Dünen zeigen uns den Weg, der plötzlich in einer Lehmpfanne, dem "Vlei", sein Ende findet. Dort starten wir unsere Wanderung auf eine der zahllosen Dünen. Licht und Schatten verwandeln die roten Sandberge in bizarre geometrische Figuren, deren geschwungene Konturen vom weichen Licht der noch schräg stehenden Sonne nachgezeichnet werden. Wind und Sand haben hier eine einmalige Dünenlandschaft geschaffen. Die Dünen der Namib-Wüste gehören zu den höchsten der Welt. Oben erwartet uns ein unvergessliches Panorama mit faszinierenden Farb- und Schattenspielen. Der Downhill zu Fuss ist fast so schön wie fliegen. Nach dem Mittagessen besichtigen wir den Sesriem Canyon. Der Name „Sesriem“ ist afrikaans und bedeutet übersetzt 6 Riemen. Der Name ist dadurch entstanden, dass die Trekker (die ersten europäischen Siedler) vor hundert Jahren 6 Ochsengespannriemen zusammenknoten mussten, um Wasser in einem Kübel aus dieser Schlucht heraufzuholen. Danach fahren wir im Auto für weitere 30 km an den Naukluft Bergen entlang. Die letzten Kilometer bis zu unserer Unterkunft legen wir auf dem Bike zurück. Nach einem unvergesslichen Sonnenuntergang geniessen wir ein ausgezeichnetes Abendessen und verbringen einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer.
Bikestrecke: 25 km / 220 Hm
Trekking: 2 - 3 h
Transfer: ca. 3.5h
Übernachtung: Lodge in der Nähe des Naukluft-Gebirges

6. Tag: Naukluft-Berge

Den heutigen Tag können wir je nach Wunsch gestalten. Wir können am Pool relaxen, eine Wanderung unternehmen oder mit unseren Bikes auf kaum sichtbaren Autospuren die wilden und zerklüfteten Randgebiete des Tsaris- und Zebra-Gebirges erkunden. Die abwechslungsreiche Landschaft der Naukluft erfüllt alle Biker-Träume und ist ein wahres Paradies. Tiefe Schluchten und bizarre Felsformationen verbunden mit einer reichen Vegetation schaffen den Lebensraum für Hartmanns Bergzebra und viele andere Wildarten. Wir sind allein in unberührter Natur und geniessen die überraschenden Herausforderungen und die aufregenden Down-Hills, die der Pfad für uns bereithält. Besonders faszinierend ist jedoch die Geologie, denn ganz deutlich erkennt man die Sedimentschichten eines uralten Meeres, denen das Zebra-Gebirge seinen Namen verdankt.

Nach unserer Rückkehr im Camp haben wir uns erst einmal eine Pause verdient. Wir halten Siesta in unseren Bungalows, die im Schatten riesiger Feigenbäume entlang eines ausgetrockneten Flussbettes aufgereiht liegen. Wer möchte, kann am Nachmittag eine weitere Ausfahrt mit dem Bike machen bevor wir uns ein Grill-Abendessen unter funkelndem Sternenhimmel schmecken lassen. Über offenem Feuer werden einige Leckereien aus köstlichem namibischem Fleisch und lokalen Gemüsesorten zubereitet, dazu gibt es eine Auswahl an herrlich frischen Salaten.
Bikestrecke: 45 km, 380 Hm (optional)
Übernachtung: Lodge in der Nähe des Naukluft-Gebirges

7. Tag: Durch den Namib Naukluft Park an die Küste

Auf dem Weg zur Küstenstadt Swakopmund durchqueren wir die zentrale Namib Wüste und passieren den Wendekreis des Steinbocks, sowie den Gaub- und Kuiseb-Pass. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Springböcke, Zebras, Warzenschweine und Oryx-Antilopen. Während der letzten Kilometer geht es durch eine unendlich scheinende Kiesebene an die Atlantikküste bis nach Swakopmund. Zum Nachtessen kehren wir in Restaurant ein, das direkt an der Landungsbrücke am Meer liegt und für seine feinen Fischgerichte bekannt ist.
Transfer: ca. 5h
Übernachtung: familiäre Pension, Swakopmund 

8. Tag: Kolonialstadt Swakopmund 

Die deutschen Kolonialbauten von Swakopmund lassen den Besucher eher an ein Nordseebad als an Afrika denken. Auch die kühlen Morgen- und Abendtemperaturen, oft von Nebel begleitet, lassen Zweifel an Afrika aufkommen. Aber wir geniessen Meer und Ambiente und unser familiäres Hotel in der gemütlichen Kleinstadt.

Am Vormittag stehen uns mehrere optionale Aktivitäten zur Auswahl. Wir können entweder die Fauna und Flora im Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay mit einem Fat Bike oder im Geländewagen erkunden oder wir unternehmen einen Ausflug nach Walvis Bay. Mit einem Katamaran oder im Kayak fahren wir in die Bucht hinein und sehen nicht nur Pelikane, sondern auch Flamingos, Kormorane, Hunderte von Robben und mit etwas Glück auch Delphine.

Den Nachmittag verbringen wir in Swakopmunds Cafés, mit einem Bummel durch die Geschäfte oder mit einem Spaziergang am menschenleeren Strand.
Exkursion: optional, verschiedene Ausflüge stehen zur Wahl (siehe "Leistungen")
Übernachtung: familiäre Pension, Swakopmund 

9. Tag: Offroad biken in einer Mondlandschaft

Heute beginnt der zweite Teil unserer vielseitigen Namibia-Reise mit dem Ziel Damaraland. Wir verlassen die Küste per Fahrzeug, und bald wechseln wir aufs Fahrrad, um die Mondlandschaft am Swakop River zu erkunden. Biken in den Trockentälern ist ein Leckerbissen für alle, die gerne offroad unterwegs sind. Wir schlängeln uns zwischen bizarren Felsformationen und Akazien durch die Wüste. Nach einem Transfer schwingen wir uns wieder in den Bikesattel und pedalen zu unserem Camp am Fusse der Spitzkoppe, deren eindrückliche Felsen im Abendlicht regelrecht orange leuchten. Falls noch Zeit bleibt nach dem Zeltaufbau, erklimmen wir einen Granitfelsen und geniessen mit einem Drink den Sonnenuntergang.
Bikestrecke: 35-45 km, 320 Hm
Transfer: ca. 2.5h
Übernachtung: Camping an der Spitzkoppe oder beim Erongo-Gebirge

10. Tag: Bike-Leckerbissen im Erongo-Gebirge oder an der Spitzkoppe

Mit dem Krähen des Francolin, der eifrig auf der Suche nach seiner morgendlichen Mahlzeit unser Camp überfliegt, beginnen wir den heutigen Tag. Die Gegend ist geprägt von den drei grössten Granitinselbergen des Landes – die Spitzkoppe, das Erongo Gebirge und der Brandberg in der Ferne. Mit seinen einzigartigen Felsformationen, interessanten archäologischen Fundstätten und einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ist dieses Gebiet ein Eldorado für Mountainbiker und Wanderer. Zusammen mit unserem Guide erforschen wir die kleinen Wunder, die auf Pirschfahrten meist übersehen und nur zu Fuss oder im Bike-Sattel sichtbar werden. Mit jedem Vogelruf, jeder Spur, jedem Insekt, jeder Pflanze oder jedem Baum erhalten wir einen umfassenderen Einblick in diesen speziellen Lebensraum. Welches Geschöpf hat wohl die Spuren oder den Mist im Sand hinterlassen?

Am Abend lauschen wir den Klängen der Savanne während wir mitten in der Wüste am Lagerfeuer sitzen und über den klaren südlichen Sternenhimmel staunen mit seinen Millionen Sternen von Horizont zu Horizont.
Bikestrecke: 45 km, 490 Hm (optional)
Übernachtung: Camping an der Spitzkoppe oder beim Erongo-Gebirge

11. Tag: Zu den Sandsteinbergen von Twyfelfontein

Wir erwachen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, umgeben von Granitfelsen, die bis zum blauen Himmel reichen. Nach einem herzhaften Frühstück geht es auf unseren Bikes auf einem staubigen Naturweg, mit Blick auf den eindrucksvollen Brandberg, in Richtung Uis. Unsere Fahrt führt vorbei an Kleinsiedlungen kommunaler Bauern des Damara Stammes, die hier beheimatet sind. Die Region ist reich an Halbedelsteinen, die in den Granitfelsen gefunden werden. Sie stellen eine der wichtigen Einkommensquellen für die Einheimischen dar, da diese sich nicht nur auf die Landwirtschaft in diesem trockenen Halbwüstengebiet verlassen können. Wir laden unsere Bikes auf und fahren via der kleinen Minenortschaft Uis zum Campingplatz, wo wir unser Zeltlager für die nächsten zwei Nächte errichten. Nach einem Sundowner freuen wir uns auf eine erfrischende Openair-Dusche und bereiten uns beim Lagerfeuer auf unsere nächste Bike-Etappe vor.
Bikestrecke: 30-40 km, 350 Hm
Übernachtung: Camping in der Nähe von Twyfelfontein

12. Tag: Auf den Spuren von Giraffe und Bergzebra sowie Besuch des UNESCO Weltkulturerbes Twyfelfontein

Die trockene und steinige Wüstenprärie reicht westlich von Twyfelfontein bis hin zur Skelettküste. Diese abgeschiedene Region ist Heimat einer Vielzahl von wilden Tieren – Zebras, Giraffen und das selten vorkommende schwarze Nashorn finden hier ihren Lebensraum.

Auf unseren Bikes verlassen wir das Zeltcamp und radeln am Verbrannten Berg entlang auf einer 4x4 Strecke durch die Wildnis. Der Rundweg bringt uns in die Nähe des vulkanisch entstandenen Doros Kraters und weiter südlich zu von der lokalen Bevölkerung bewirtschafteten Gebieten. Uns begleitet die Silhouette des Brandbergs in der Ferne. Die Landschaft ist einzigartig – eine Kombination aus Granit, Sandstein und vulkanische Felsen. Wir biken durch abgelegene Täler in denen, nach gutem Regen, kleine Herden der seltenen Bergzebras und Giraffen anzutreffen sind. Die faszinierende Geologie gibt uns einen Einblick in die Zeit des späten Karbon- bis frühen Jura-Zeitalters, als der Superkontinent Gondwana auseinanderbrach. Auch nehmen wir uns Zeit, die Pflanzenwelt zu erkunden, die sich dieser wasserarmen Umgebung auf so einzigartige Weise angepasst hat. Unser Reiseleiter erklärt uns die Besonderheiten der verschiedenen hier heimischen Commiphora-, Aloe- und Akazienarten.

Die Sandsteinberge von Twyfelfontein sind Überreste einer Wüste, deren Sandmassen vor mehr als 280 Millionen Jahren die Oberfläche bedeckten. Diese Umgebung bot den Jägern und Sammlern der Steinzeit Schutz und Wasser, sodass sie hier einige der schönsten Felsgravuren und -zeichnungen der Welt hinterliessen. Auf mehr als 200 Felsplatten sind an die 2500 Felsbilder eingearbeitet worden. Am Nachmittag besichtigen wir dieses, im Jahr 2007 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärte „open-air“-Museum. Nach einem erlebnisreichen Tag kehren wir am späten Nachmittag in unser Camp zurück und geniessen den wohlverdienten Sundowner in einzigartiger Kulisse. Wir freuen uns auf ein ehrliches Stück «Braaivleis» unter sternenklarem Himmel, der die Milchstrasse so erscheinen lässt, als liege sie nur eben gerade um die Ecke.
Bikestrecke: 45 km, 620 Hm
Übernachtung: Camping in der Nähe von Twyfelfontein

13. Tag: Twyfelfontein - Etosha-Nationalpark  

Nach einer erholsamen Nacht in unseren Zelten, geniessen wir unser letztes Frühstück unter blauem Himmel. Es geht im Begleitfahrzeug weiter in Richtung Khorixas, einer kleinen Stadt im östlichen Teil der Erongo-Region. Wir verlassen die Hauptstrasse und biken entlang des Ugab-Trockenflusses und der Ugab-Terrassen bis zur Vingerklippe, die wie ein Denkmal in den Himmel ragt. Wir erreichen die Vingerklip Lodge gerade rechtzeitig für ein leichtes Mittagessen. Am Nachmittag geht es über Outjo bis zum Etosha Nationalpark. Unsere Unterkunft liegt direkt vor der Einfahrt zum Etosha Nationalpark, inmitten der endlosen Mopane Savanne. Diese Bäume sind bekannt für die Mopane Würmer, die auf dem Feuer gebraten für die Einheimischen eine Delikatesse bedeuten.

Der Etosha Nationalpark ist einer der interessantesten Wildparks im südlichen Afrika und ein absolutes Highlight auf jeder Namibia-Reise. Auf einer Fläche von über 22’000 Quadratkilometern leben viele afrikanische Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum. Neben den verschiedenen Antilopenarten können hier Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner und mit ein wenig Glück, sogar grosse Raubkatzen wie Löwen und Geparden beobachtet werden. Die Landschaft unterscheidet sich sehr von den Gegenden, durch die wir bis jetzt gefahren sind. «Etosha» bedeutet «Grosser weisser Platz» und bezieht sich auf die ca. 5000 Quadratkilometer große Salzpfanne, die dem Park ihren Namen gegeben hat.
Bikestrecke: 35 km, 290 Hm
Transfer: Jeep ca. 4-5 h
Übernachtung: Bungalows/Lodge im Etosha Nationalpark oder Umgebung

14. Tag: Safari mit Zebras, Antilopen, Giraffen, Elefanten... 

Heute fahren wir ins Reich der Tiere. Vom sicheren Begleitfahrzeug aus unternehmen wir eine ausgiebige Safari-Pirschfahrt und geniessen Wildbeobachtungen vom Feinsten. Elefantenherden, Löwen und Nashörner können wir genauso beobachten und fotografieren wie Zebras, Giraffen, Oryx und andere Antilopen. Das ist Afrika pur, so wie man es sich vorstellt!
Aktivität: Safari
Übernachtung: Bungalows/Lodge im Etosha Nationalpark oder Umgebung
 

15. Tag: Busreise zurück in die Zivilisation 

Nach dem Frühstück bringt uns eine längere Transferfahrt zurück nach Windhoek. Den späteren Nachmittag nutzen wir, um uns wieder an die Zivilisation zu gewöhnen. Am Abend feiern wir zusammen den Abschluss unserer abenteuerlichen Radreise durch Namibia.
Transfer: ca. 5.5 h
Übernachtung: familiäres Gästehaus in Windhoek 

16. Tag: Abschied von Afrika 

Je nach Flugplan bleibt Zeit für einen Stadtbummel oder auch für Souvenir-Einkäufe. Anschliessend erfolgt die Rückreise nach Europa.

17. Tag: Ankunft in Europa

 



Camping

Wir geniessen ein relativ luxuriöses Camping, welches zu den Highlights dieser Reise gehört. Meist haben die Camps fliessend Wasser, eine (aufheizbare) Dusche und Toiletten. Allenfalls campen wir auch mal im Outback ohne Zeltplatz, wo Wasser zum Waschen bereitgestellt wird. Zum Essen steht ein Tisch und Stühle zur Verfügung. Es wird abends normalerweise eine warme Mahlzeit zubereitet.  

Das Zelt und eine Liegematte (3 cm dick) werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Wer hohe Komfort-Ansprüche hat, kann zusätzlich eine dünne Isolier- oder Schaumstoffmatte mitnehmen.

Einen warmen Schlafsack für die kühlen Nächte bis 0 Grad nimmt jeder Teilnehmer selbst mit.

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Namibia Kaokoland

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Madagaskar, Rad-Kultur Reisen, Individualreisen, Familienreisen, Madagaskar, E-Bike Reisen

Madagaskar

Diese vielseitige Biketour auf dem «Minikontinent» führt uns vom Hochland mit den kunstvoll angelegten Reisterrassen bis zu den Stränden an der Westküste. In den Nationalparks beobachten wir verschiedene Lemuren- und Chamäleonarten. Wir bestaunen die Fauna und Flora, die sich dank der isolierten... Ansehen
Südafrika, Rad-Kultur Reisen, Afrika Indischer Ozean, Südafrika

Südafrika Wine & Bike

Südafrika ist bekannt für seine ausgezeichneten Weine und sein angenehmes Klima während unserer Wintermonate. Ideale Bedingungen für eine Entdeckungsreise mit dem Bike entlang der Küstengebiete, durch die Rebberge und Halbwüsten der Kap-Region. Das lebendige Kapstadt erkunden wir auf zwei Rädern.... Ansehen

Spezielle Hinweise

Bitte beachten Sie die speziellen Hinweise zur aktuellen Situation unter
 
→ Coronavirus (COVID-19)

Reisedaten

Saison 2021

07.05.21 - 23.05.21
lokale, deutschsprachige Reiseleitung
NAM-1/21 CHF 3820
freie Plätze
03.09.21 - 19.09.21
lokale, deutschsprachige Reiseleitung
NAM-2/21 CHF 3950
freie Plätze

Individualreise

Individualreise

Lokale deutsch- und englischsprachige Reiseleitung
bei 2 Personen Preis auf Anfrage
bei 4-6 Personen ab CHF 4770
ab 7 Personen ab CHF 4200
+ Flugpreis ab CHF 1000
Reisedatum auf Anfrage

Karte

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Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10–14 Personen
  • Individualreise ab 2 Personen

Zuschläge Kleingruppe:

  • 7-9 Personen CHF 380

Anmeldeschluss:

  • 8 Wochen vor Reisebeginn

Anforderungen und Strecke:

Konditionell ist die Reise mittel anspruchsvoll, biketechnisch ohne grosse Schwierigkeiten, mit Ausnahme von 2 Etappen mit Level 3 und den optionalen Biketouren bei den Lodges, die nach Kundenwunsch gestaltet werden können. Ein Begleitfahrzeug steht immer zur Verfügung. 

Total ca. 340-360 Kilometer mit ca. 3400 Höhenmeter in 9 Bike-Etappen, pro Etappe ca. 38km mit ca. 375Hm. Alles auf Schotterstrassen oder Allradpisten (keine asphaltierten Strassen). Auf den beiden optionalen Biketouren werden die schönsten Trails rund um die Lodges befahren.

Ideale Reisezeit:

Mitte April - September

Beratung

Martin Jost

Martin Jost

martinbikereisen.ch

(+41) 044 761 37 65

Murielle Bersier

Mauritius, Seychellen, Madeira, Island

Unser Team

Andi Schnelli

Geschäftsleitung

Chris Schnelli

Geschäftsleitung

Daniela Waser

Backoffice
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