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Bikereise ins unbekannte Juwel am Fusse des Himalayas

Das sagenumwobene Hochtal Spiti gehört zu den abgelegensten Regionen des Himalaya. Mit dem Mountainbike fahren wir an mächtigen, schneebedeckten Himalayariesen und Hochgebirgswüsten vorbei, die von winzigen grünen Ackerflächen und weiss getünchten Lehmziegelhäusern durchzogen sind. Der Eindruck, dass ein Stück Tibet nach Indien versetzt worden ist, täuscht nicht: Spiti, das zum ehemaligen westtibetischen Königreich Guge gehörte, wartet mit wunderbaren tibetischen Klöstern und einem gelebten Buddhismus auf. Das Gebiet war lange Zeit für Touristen nicht zugänglich und hat viel von seiner unberührten Einzigartigkeit und seiner abenteuerlichen Atmosphäre bewahren können. Die Gebetsfahnen auf dem 4550 Meter liegenden Kunzum-La-Pass und die einmalig schöne Landschaft mit den abenteuerlichen Wegen werden wir so schnell nicht vergessen.
2 Nächte im Zelt-Camp
13 Nächte in Guesthouses oder Hotels

Highlights

  • Zugfahrt nach Shimla
  • Unberührtes Kinnaur und Spiti Tal
  • Schneebedeckte Himalajagipfel
  • Kunzum-La-Pass 4550 m
  • Fruchtbares Lahaul Tal
  • Sehenswürdigkeiten Delhi

1. Tag: Flug nach Delhi

Abflugzeit je nach gewählter Airline.

2. Tag: Ankunft und Busfahrt 

Nach unserer Ankunft in Delhi tauchen wir ein in das Treiben der Hauptstadt. Hupende Autos, Strassenverkäufer, heilige Kühe, Fussgänger und Rikschas drängen sich auf indischen Strassen zu einem chaotischen, spektakulären Verkehrsgewühl. Doch irgendwie funktioniert es trotzdem. Nachdem wir die Millionenstadt hinter uns gelassen haben, beruhigt sich der Verkehr. Kurz vor Chandigarh, der Stadt die Corbusier entworfen hat, kommen wir zum bekannten Fort Ramgarh, wo wir uns in die Vergangenheit der Maharadschas zurückversetzt fühlen.

Transfer: Bus, 7-8 h 
Übernachtung: Fort Ramgarh bei Kalka 

3. Tag: Koloniale Geschichte erleben, Zugfahrt nach Shimla und Busfahrt nach Narkanda

Am frühen Morgen fahren wir mit der Schmalspurbahn von Kalka nach Shimla. Diese spektakuläre Bahnstrecke wurde 2008 in das Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen. Die Bahnstrecke wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag der britischen Kolonialregierung gebaut, um den Transport zwischen Delhi und Shimla zu vereinfachen. Die Strecke ist insgesamt 96 km lang und überwindet 1420 Hm, 864 Brücken, 102 Tunnel, 919 Kurven. Shimla ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Himachal Pradesh. Schon die englischen Kolonialherren schätzten ab 1819 die kühle Höhenluft dieser malerischen Stadt und erbauten hier ihre Sommerresidenzen. Auch wir werden uns dem entspannten kolonialen Charme dieses Ortes, von den Engländern liebevoll "Queen of the Hills" genannt, nicht entziehen können. Wir machen einen Spaziergang in der Hauptfussgängerzone "The Mall" und erledigen einige Einkäufe. Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus zum Winterskiort Narkanda, dem Startort unserer Biketour. Wir bauen die Bikes zusammen und geniessen den ersten Abend im Vorgebirge des Himalaya.

Transfers:
- Bus: 20 km
- Zug: 5-6 h
- Bus: 70 km
Übernachtung: Guesthouse in Narkanda auf 2700 m

4. Tag: Durch das Kinnaurtal nach Kalpa 

Von Narkanda geht es in einer rasanten Abfahrt mit dem Bike auf guter Teerstrasse rund 1000 Höhenmeter abwärts zum Fluss Sutlej, der im Tibet beim heiligen Berg Kailash entspringt. Die Strasse folgt nun dem Fluss. Die Landschaft wird wilder und die Strassen schlängeln sich an den enger werdenden Talseiten entlang. Der mächtige Sutlej-Fluss verleiht uns zu­sätzliche Kräfte. Die Flusskraft wird bald von einem riesigen Dammprojekt genutzt werden. Wir wechseln vom Shimla Distrikt in den Kinnaur Distrikt. Das Gebiet von Kinnaur ist ein tief eingeschnittenes Gebiet von vielen Seitentälern und in den Fels eingeschlagenen Strassen. Hoch über uns trohnt der Bergriese Shrikanda Mahadev mit 5155 m. Der Distrikthauptort von Kinnaur ist Rekong Peo. Dort verladen wir die Bikes. Wer Lust hat, kann noch etwas weiter fahren. Mit dem Bus erreichen wir den kleinen Ort Kalpa.

Bikestrecke: 72 km, 620 Hm
Transfer: Bus, 100 km
Übernachtung: Hotel in Kalpa auf 2700 m

5. Tag: Akklimatisation rund um Kalpa 

Langsam vermischt sich der Hinduismus mit dem Buddhismus. In Kalpa finden wir die ersten buddhistischen Tempelanlagen. So wie die Religion, ändert sich auch langsam die Landschaft. Wir machen eine Halbtagestour durch die hier noch sattgrünen Pinienwälder rund um den Bezirkshauptort Rekong Peo. Wir besuchen den lokalen Markt und besorgen die nötigen Permits für die Fahrt in das Gebiet von Spiti. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, bei einem Spaziergang im ursprünglichen Bergdorf Kalpa der lokalen Bevölkerung beim Alltagsleben zuzuschauen.

Bikestrecke: 30 km, 600 Hm
Übernachtung: Hotel in Kalpa auf 2700 m

6. Tag: Wo Shiva auf Buddha trifft 

Langsam vermischt sich der Hinduismus mit dem Buddhismus. So wie die Religion sich langsam ändert, so ändert sich auch die Landschaft. Es wird karger. Der sommerliche Monsun erreicht die Gegend nach Rekong Peo nicht mehr oft. Immer wieder bestaunen wir die kleinen Dörfer wie Morang oder Pooh, die sich am Felsen festklammern. Der erste Test unserer Kondition kommt am Nachmittag, wo wir von Dubling durch eindrückliche Schluchten und später über viele Serpentinen den Berg in Richtung Nako hinaufradeln. Die traumhafte Landschaft entschädigt uns für den anstrengenden Aufstieg. Wem die Strecke zu lang ist, kann jederzeit ins Begleitfahrzeug einsteigen. Übernachtung in Nako.

Bikestrecke: 113 km, 2500 Hm
Übernachtung: Guesthouse in Nako auf 3600 m

7. Tag: Fahrt von Nako nach Tabo 

Nachdem wir eine kleine Anhöhe von 3800 m erreicht haben, führt uns eine wunderbare Abfahrt durch eindrückliche Felsformationen nach Sumdo am Spiti Fluss. Wir müssen unseren Spiti-Permit zeigen, denn die Grenze zu Tibet ist nur gerade 20 km entfernt, jedoch für Touristen und Inder ohne Spezialbewilligung geschlossen. Nach traumhaften Kilometern erreichen wir die Stadt Tabo auf 3300 m, die umringt wird von hohen Bergen. Ein kulturelles Highlight erwartet uns am heutigen Tag: Der über 1000 Jahre alte Tempelkomplex in Tabo gehört zu den wichtigsten tibetisch-buddhistischen Klöstern weltweit und beherbergt wichtige Kunstschätze. Ausserhalb von Tibet konnten bedeutende Manuskripte und farbenprächtige religiöse Rollbilder, sogenannte Thankas, vor der chinesischen Kulturrevolution in Sicherheit gebracht werden. Die vielen, mit grossem handwerklichem Geschick angefertigten Statuen Buddhas und seiner Bodhisattvas lassen unsere Augen leuchten und zeigen uns die Einzigartigkeit dieses Ortes.

Bikestrecke: 65 km, 830 Hm
Übernachtung: Guesthouse in Tabo auf 3300 m

8. Tag: Aufstieg nach Dhankar mit Rundumblick 

Die Erosionsspur des Spiti Flusses hat uns lange den Weg vorgegeben, doch bevor wir die Öffnung des Tales erreichen werden, müssen wir noch durch ein erdrutschgefährdetes Steilhanggebiet fahren. Bei heftigen Regenfällen, die jedoch sehr selten sind im wüstenhaften Spitital, kann es vorkommen, dass der Spiti Fluss Teile der Strasse mit sich reisst. Wir sind beeindruckt, als sich nun das Tal plötzlich öffnet und wir unsere Blicke auf die ockerfarbigen Berghänge richten können und die darüberliegenden weissen Schneegipfel. Ein Aufstieg von 9 km führt uns auf einer kleinen Strasse nach Dhankar auf 3890 m hoch. Das Dhankar-Kloster «klebt» an einem Überhang in schwindelerregender Höhe. Klosterbesichtigung.

Bikestrecke: 32 km, 800 Hm
Übernachtung: Guesthouse in Dhankar auf 3890 m

9. Tag: Besuch des Bergsees und Ruhezeit

Frühaufsteher besuchen oberhalb von Dhankar zu Fuss den wunderschön gelegenen See. Am Nachmittag ruhen wir uns aus und geniessen das Camp. Wer Lust hat, kann einen Aussichtspunkt mit toller Rundsicht oder das Kloster Dhankar besuchen.

Wanderung: 1.5 h
Übernachtung: Guesthouse wie am 8. Tag

10. Tag: Kaza, Hauptort des Spiti Valley 

Auf einer kleinen Offroad-Panoramastrasse fahren wir weit über dem Haupttal zum idyllisch gelegenen Dorf Lalung, das versteckt in einem Seitental liegt, dann folgt eine schöne Abfahrt nach Lingti. Bald radeln wir sanft steigend bis zum Dorf Sognam mit 400 Einwohnern. Nach dem Mittagessen besuchen wir das 13 km entfernte Kloster Kee. Zurück in Kaza geniessen wir die freie Zeit mit Lädele und wir testen die feine German Bakery.

Bikestrecke: 59 km, 920 Hm
Übernachtung: Hotel in Kaza auf 3680 m

11. Tag: Rundtour um Gaza (ein besonderes Highlight)

Eine kleine, steile Strasse führt hinauf in das Dorf Langza, wo man das Gefühl hat, die Zeit sei stehen geblieben. Auf einem Hochplateau liegt das schöne Dorf inmitten von saftig grünen Gerstenfeldern. Die Leute leben wie im letzten Jahrhundert, im Einklang mit der Natur. Die Höhe und die traumhafte Umgebung mit den weissen Berggipfeln, rauben uns beinahe den Atem. Weiter geht's leicht steigend hoch bis zum Kloster Comic auf 4550 m Höhe. Einige Mönche verbringen hier das ganze Jahr in der rauen Natur. Es folgt eine traumhafte Abfahrt über Hikkim nach Kaza zurück.

Bikestrecke: 42 km, 1000 Hm
Übernachtung: Hotel in Kaza wie am 10. Tag

12. Tag: Glänzende Pracht des Himalaya  

Die Weite des Tals ist beeindruckend, das Grün der Gersten - und Kartoffelfelder ist ein starker Kontrast zu den Brauntönen der Berghänge. Die Erosion hat spektakuläre Formationen hervorgebracht. In leichtem Auf und Ab geht es auf einer schmalen Teerstrasse nach Lossar. Es ist das letzte typisch buddhistische Dorf. Von hier weg führt uns eine kleine, holprige Strasse immer höher zum Kunzum La Pass auf 4550 m ü. M. Die Landschaft wirkt meditativ und lässt uns die immer dünner werdende Luft vergessen. Das Glücksgefühl beim Erblicken der Gebetsfahnen auf dem Kunzum La ist unbeschreiblich, ebenso der Blick auf die vergletscherten 7000er. Die müden Beine werden wir vergessen bei der Vorfreude auf eine lange Abfahrt. Die Strasse braucht unsere volle Konzentration. Man kann sich kaum vorstellen, wie die Busse und Lastwagen hier passieren können. Da Spiti ein abgelegenes Gebiet ist, gibt es hier noch wenig Verkehr. Ein idyllisches Camp erwartet uns in Batal.

Bikestrecke: 89 km, 1550 Hm
Übernachtung: Zeltcamp in Losar auf 3960 m

13. Tag: Willkommen im Lahaul-Tal 

Wir folgen dem Chandra Fluss talauswärts. Er fliesst durchs Lahaul-Tal, meist geradlinig, dann und wann wird er von tiefen Felsarmen ge­zwungen, einen Umweg zu machen. Wir folgen dem Lauf des Wassers, einmal in rasanter Fahrt abwärts, dann wieder zu einem Kräfte raubenden Umrunden eines Felsvorsprungs gezwungen. Die Strasse erinnert aber eher an ein Bachbett. Immer wieder müssen wir die Schuhe ausziehen für spektakuläre Bachüberquerungen. Das Auge geniesst nach der Kargheit in Spiti die saftig grünen Wiesen und im Hintergrund die beeindruckende Gletscherwelt. In Chattru geniessen wir einen feinen Lunch, der wie immer von unserer Begleitmannschaft zube­reitet wird. Dann geht es weiter Auf und Ab bis wir unser Camp am Fusse des Rohtang-La-Passes auf 3560 m erreichen. Kurz vor dem Camp fahren wir in die Hauptroute Manali-Leh ein.

Bikestrecke: 54 km, 700 Hm
Übernachtung: Zeltcamp in Chattru auf 3560 m

14. Tag: Der Rohtang La Pass als letzte Hürde 

Wir fahren nun auf dem Highway Manali-Leh, der jedoch nichts von einem breiten Weg hat. Auf einer ausgewaschenen Teerstrasse fahren wir auf den Rohtang La Pass auf 3985 m ü. M. Sinngemäss heisst der Rohtang La etwa «Pass der Leichenhaufen». Früher hat immer wieder ein Reisender in den Stürmen auf dem Pass sein Leben verloren. Nach der Passhöhe geht es nun fast 2000 Hm hinunter nach Manali. Es wird wärmer und schwüler. Manali ist der Hauptort des Kullu Tals und liegt auf gut 2000 m. Nach einer warmen Dusche im Hotel können wir mit einem feinen Drink auf unsere gelungene Tour anstossen.

Bikestrecke: 70 km, 500 Hm
Übernachtung: gutes Hotel in Manali auf 2050 m

15. Tag: Sightseeing in Manali

Den Morgen gehen wir gemütlich an. Zuerst packen wir unsere Bikes ein und schauen dann Manali an, das sich am Nordende des Kullu-Tals be­findet. Es ist ein beliebter Höhenkurort bei indischen wie auch westlichen Touristen. Die umliegende Landschaft erinnert uns an die Schweizer Bergwelt. Am Nachmittag erkunden wir Manali mit dem Tuktuk und be­suchen je nach Zeit den Tempel der Göttin Hadimba und die heissen Sulfatquellen von Vashisht.

Übernachtung: gutes Hotel in Manali wie am 14. Tag.

16. Tag: Bus und Inlandflug nach Delhi (Bus ca. 240 km und Inlandflug)

Es ist Zeit zum Abschiednehmen von dieser einmaligen Landschaft, den freundlichen Himalaya-Bewohnern und dem Buddhismus. Frühmorgens starten wir per Bus nach Chandigarh. Von dort fliegen wir mit ein bisschen Wehmut aber mit vielen schönen Erinnerungen an diese einzigartige Biketour in die indische Hauptstadt Delhi.

Transfer: Bus, 260 km und Inlandflug, ca. 1 h
Übernachtung: gutes Hotel in Delhi

17. Tag: Sightseeing in Delhi

Wir besuchen die interessantesten Sehenswürdigkeiten in Delhi. Rikscha­fahrt in Old Delhi, India Gate und die Freitagsmoschee. Am späten Abend werden wir zum Flughafen gebracht.

18. Tag: Flug von Delhi nach Europa

Abflug je nach Airline.


Gut zu wissen

Unsere Reisen werden seit Jahren von einem bewährten lokalen Begleitteam (Fahrer und Küchenmannschaft) unter­stützt. Sie stellen unsere Zelt-Camps auf, kochen 2x pro Tag warme Mahlzeiten und kümmern sich mit grossem Einsatz um unser Wohl. Wenn es zu Engpässen kommt wird Mithilfe sehr geschätzt.

Akklimatisation

Eine Mountainbike-Tour bis auf über 5000 m Höhe erfordert eine gute Kondition und einen guten Gesundheitszustand, sowie eine solide psychische Verfassung. Die Etappen sind für jeden, der eine gute Grundkondition hat, sich gut vorbereitet und sich diszipliniert an die Massnahmen zur Höhenanpassung hält, gut zu bewältigen. Wir veranstalten kein Wettrennen. Wer einmal in einer ähnlich grossen Höhe zu Fuss oder mit dem Bike unterwegs war, der weiss, dass dabei nicht gefragt ist, so schnell wie möglich zu fahren, sondern eher langsam und damit so ökonomisch wie möglich unterwegs zu sein. Neben dem Biken bleibt in den Camps genügend Zeit für Erholung oder einen gemütlichen Spaziergang. Die Kilometer- und Höhenmeter-Angaben sind Richtwerte. Die effektiv gefahrenen Kilometer und Höhenmeter können abweichen aufgrund von Programmänderungen, wegen schlechten Wetterverhältnissen, Strassensperrungen, Erdrutschen, usw. Eine gewisse Flexibilität der TeilnehmerInnen ist wichtig.

Eigenes Bike

Auf diese Reise nimmt jeder Teilnehmer sein eigenes Bike mit. Vor Ort können keine Bikes gemietet werden.

Hinweis

Beim Inlandflug von Chandigarh nach Delhi kann es wetter­bedingt zu Verspätungen und Annullationen kommen! Deshalb haben wir einen Reservetag (Tag 17) in Delhi eingeplant.


YouTube Video Inspiration

Reisevortrag zur Himalaya-Region von Bea Fischli


Weitere Videos über unsere Bikereisen findest du auf unserem YouTube-Kanal

Individualreise

Im Preis inbegriffen:

  • Inlandflug Chandigarh – Delhi 
  • Biketransport auf den Inlandflügen (evtl. auf Landweg)
  • Bustransfer Delhi – Kalka 
  • Zugfahrt Kalka - Shimla
  • Begleitfahrzeug und alle Transfers
  • 13 Übernachtungen im Hotel oder Guesthouse im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 2 Übernachtungen im Einzelzelt mit Vollpension
  • 11 Mittagessen, 14 Nachtessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • erfahrene Begleit- und Küchenmannschaft
  • lokale, englischsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen: 

  • An-/Rückreise nach/ab Delhi
  • Biketransport auf den Langstreckenflügen
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Visumgebühren ca. USD 80.–, E-Visa
  • oblig. Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • Trinkgelder für Reiseleitung und Fahrer (Total ca. CHF 350.– pro Individualreisegruppe)

Zusätzlich buchbare Leistungen: 

  • Flug Zürich - Delhi - Zürich, ab CHF 800.–
  • Transport des eigenen Bikes (Kosten je nach Airline)
  • Einzelzimmerzuschlag ab CHF 490.–
  • MyClimate Flugkompensation