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Konditions-Levels

Level 1

Leichte Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 30 bis 60 km, auf meist asphaltierten Strassen mit wenig Steigungen (durchschnittliche Tagesetappen 45 km). Auch ohne Bikeerfahrung und mit wenig Kondition möglich.

Level 2

Mittlere Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 40 bis 70 km mit 500 bis 900 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 60 km, 600 Hm), oft auf Naturstrassen. Mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.

Level 3

Anspruchsvolle Biketouren, Tagesetappen von 50 bis 80 km mit 500 bis 1800 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 70 km, 1200 Hm), vorwiegend auf Naturstrassen, oft auch auf Wanderwegen oder Singletrails. Gute Kondition und regelmässiges Training erforderlich.

Level 4

Extrembiketouren/Bikeexpeditionen, Tagesetappen von 50 bis 100 km mit teilweise mehr als 2000 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 80 km, 1400 Hm), konditionell sowie mental anspruchsvoll. Eventuell schwierige klimatische Bedingungen und/oder extreme Höhenlagen. Sehr gute Kondition und ständiges Bike-Ausdauertraining erforderlich.

Fahrtechnik-Levels

Level 1

Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten. Meist auf asphaltierten Strassen oder ebenen, breiten Naturstrassen.

Level 2

Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Level 3

Fahrtechnisch anspruchsvolle Wege, mit zahlreichen technischen Herausforderungen, oft auf Wanderwegen und Singletrails (Stufen und Absätze, Treppen, Serpentinen, viele steile Up- und Downhills). Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Level 4

Fahrtechnisch schwere Wege, mit vielen ruppigen Abschnitten, exponierten Stellen, langen und sehr steilen Uphills und Downhills, meist auf Wanderwegen und Singletrails. Längere Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Tipp: Die detaillierten Reiseprogramme mit Höhenmeter- und Kilometerangaben zu jeder Reise können Sie auf der jeweiligen Seite der Reise herunterladen oder bei uns bestellen.

TREK Hybrid Strassenfahrrad inbegriffen
Fakultative Wanderung am Ufer vom Ashino-See
Reiseprogramm
Detailprogramm
Leistungen

Faszination zwischen Tradition und Moderne

Japan, das Land der aufgehenden Sonne, ist voller Gegensätze. Das Leben wird von Tradition und Moderne bestimmt. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Japaner macht diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der heilige Vulkanberg Fujiyama, das Wahrzeichen Japans, zieht uns magisch an. Während fünf Tagen können wir seinen schneebedeckten Gipfel immer wieder aus einer anderen Perspektive bewundern. Wir erleben das überraschend ursprüngliche Landleben der Fischer und Reisbauern auf der Noto-Halbinsel, das pulsierende Menschengewimmel in den topmodernen Metropolen Tokio und Yokohama sowie die kulturellen Highlights in den beschaulichen ehemaligen Kaiserstädten Kioto und Nara. Täglich lassen wir uns aufs Neue von der Vielfalt der leckeren japanischen Küche verzaubern. Alle Übernachtungen sind in schönen und sauberen Hotels sowie Ryokans (Hotel in japanischem Stil), und wir lassen uns von Onsen, den bei den Japanern so beliebten Thermalbädern, überraschen. Wir bleiben meistens für zwei Nächte im selben Hotel und nehmen uns viel Zeit, dieses facettenreiche Land zu erkunden. Eine unvergessliche Reise im Land der Gegensätze ... Du wirst begeistert sein!

Highlights

  • Pulsierendes Stadtleben in Tokio und Yokohama
  • Traumpanorama auf Fujiyama der heilige Berg
  • Weltkulturerbe Shirakawago
  • Unberührte Noto-Halbinsel: Reisfelder, Klippenküsten und Sandstrände
  • Ehemalige Kaiserstädte Nara und Kioto

1. Tag: Nachtflug Europa–Tokio

2. Tag: Busfahrt nach Yokohama

Es erwartet uns eine futuristische Hafenstadt mit mediterranem Charme. Wir spazieren der Hafenpromenade mit japanischen Gärten entlang bis zur China Town.

3. Tag: Tokio, die Weltmetropole

Wir entdecken Tokio mit öffentlichen Verkehrsmitteln und lassen uns vom Menschengewimmel bei der Shibuya-Station faszinieren. Von einem Wolkenkratzer aus geniessen wir die Aussicht über die Stadt. Wir besuchen interessante Tempel und schöne Parks. In Roppongi erleben wir das quirlige Nachtleben.

4. Tag: Einrolltour Miura Peninsula

Per Bahn geht es nach Miurakaigan. Wir radeln auf der Halbinsel, zum Teil dem Meer entlang. Mit dem Zug geht es weiter nach Kamakura, der ehemaligen Hauptstadt Japans. Heute bietet sich die Gelegenheit, frische Sushi-Plättchen mit scharfem Wasabi zu probieren.

 

5. Tag: Kamakura und Passstrasse zum Ashino-See

Zu Fuss besuchen wir Kamakura. Per Bahn fahren wir nach Odawara. Wir Bikes durch bewaldete Serpentinen hoch zum Ashino-See. Uns eröffnet sich ein unvergessliches Panorama.

6. Tag: Rund um den Ashino-See

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wir will läuft am See entlang und bewundert die herrliche Aussicht auf den Mount Fuji. Er ist der höchste und schönste Berg Japans. Mittagessen am See. Mit dem Boot geht es zurück zum Hotel. Oder es können verschiedene Museen besucht werden. 

7. Tag: Die Königsetappe zum Yamanaka-See

Sie führt uns über zwei kleine Pässe mit tollen Ausblicken. Eine Schussabfahrt durch Nadelwälder führt zum Yamanaka-See, dem grössten und schönsten der fünf Fuji-Seen.

8. Tag: Busfahrt nach Takayama

Der Bus führt uns über Japans Alpen. In Matsumoto besuchen wir die eindrückliche «Krähenburg». Zu Fuss erkunden wir das rustikale Städtchen Takayama mit seinen altehrwürdigen Gassen, in dessen Holzhäusern von jeher Sake (Reiswein) gebraut wird. In unserem Ryokan geniessen wir die japanische Gastfreundschaft.

9. Tag: Historisches Japan in Takayama

Nach einem traditionellen japanischen Frühstück erkunden wir die landwirtschaftlich geprägte Umgebung und besuchen das «Hida Folk Village», ein Freilichtmuseum mit charakteristischen Häusern mit Schilfdächern. Die Alltagskultur der japanischen Bergdörfer wird auf lebendige Weise veranschaulicht.

10. Tag: Via Shirakawago zur Noto-Halbinsel

Auf unserer Busfahrt durch die Bergwelt der Alpen Japans besuchen wir Shirakawago. Dieses entlegene Bergdorf wurde 1995 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Charakteristisch für das Dörfchen sind die steilen, strohgedeckten Dächer. Am Abend gelangen wir nach Wajima, einem kleinen Fischerstädtchen.

11. Tag: Das ursprüngliche Landleben der Reisbauern

Unsere Entdeckungstour führt durch die Reisterrassenfelder der unberührten Noto-Halbinsel. Wir besuchen den landesweit bekannten Morgen- und Fischmarkt von Wajima.

12. Tag: Küstenbiking und Fischerdörfer

Wir biken der Küste entlang durch eine malerische Landschaft und entdecken weltverlorene Fischerdörfer in kleinen Lagunen. Am Nachmittag gehts mit dem Bus nach Nara.

13. Tag: Nara, die erste Kaiserstadt Japans

Wir fahren auf einem schönen Radweg, radeln durch den Nara-Park und besuchen den beeindruckenden Todaiji-Tempel, ein Unesco-Weltkulturerbe. Am Abend spazieren wir durch Naras gemütliche Altstadt.

14. Tag: Von Nara nach Kioto

Mit dem Rad fahren wir auf dem flachen Kioto-Nara-Radweg alles dem Flussufer entlang nach Kioto, Japans zweiter Kaiserstadt. Bereits am Nachmittag haben wir die Gelegenheit, in diese geschichtsträchtige Stadt einzutauchen.

15. Tag: Fahrradstadt Kioto

Kioto kann auf eine tausendjährige Geschichte als Hauptstadt zurückblicken, von 794 bis 1868 war sie Kaisersitz. Die Zahl der Tempel und Schreine in Kioto wird auf etwa 2000 geschätzt, 17 der Stätten zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. Mit dem Fahrrad entdecken wir Kioto – das kulturelle Herz Japans – und besuchen die wichtigsten Baudenkmäler und Parks. Am Abend spazieren wir durch Kiotos traditionelles Gion-Viertel, das wie aus einer anderen Zeit scheint und in dem man noch heute Maikos und Geishas antreffen kann.

16. Tag: Transfer nach Osaka und Rückflug nach Europa. Ankunft am Abend.

 

 

 

Gruppenreise

Im Preis inbegriffen:

  • Flug Zürich – Tokio, Osaka – Zürich 
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge
  • Gratis-Strassenfahrrad vor Ort
  • 12 Übernachtungen im Hotel, meistens mit Onsen (Thermalbad) im Doppel­zimmer mit Frühstück
  • 2 Übernachtung in traditionellem japanischen Ryokan mit Frühstück
  • 2 Abendessen (gilt nur für die 1. Reise)
  • Begleitfahrzeug und Transfers, Metro, Bahn
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Biketrikot
  • lokale und Bike Adventure Tours-Reiseleitung

Nicht inbegriffen:

  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.1)
  • evtl. Kleingruppenzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.2)

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Transport des eigenen Bikes, auch bei den Flughafentransfers am Anfang und Ende der Reise
  • Einzelzimmerzuschlag JAP-2/17  CHF 890.-

Einzelzimmerzuschlag:

Wir bemühen uns, für alle Gäste einen Zimmerpartner zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, übernehmen wir bei eigenen Reisen die Hälfte dieses Zuschlages. Einzelzimmer, Verfügbarkeit vorbehalten. 

Individualreise

Faszination zwischen Tradition und Moderne

Japan, das Land der aufgehenden Sonne, ist voller Gegensätze. Das Leben wird von Tradition und Moderne bestimmt. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Japaner macht diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der heilige Vulkanberg Fujiyama, das Wahrzeichen Japans, zieht uns magisch an. Während fünf Tagen können wir seinen schneebedeckten Gipfel immer wieder aus einer anderen Perspektive bewundern. Wir erleben das überraschend ursprüngliche Landleben der Fischer und Reisbauern auf der Noto-Halbinsel, das pulsierende Menschengewimmel in den topmodernen Metropolen Tokio und Yokohama sowie die kulturellen Highlights in den beschaulichen, ehemaligen Kaiserstädten Kioto und Nara. Täglich lassen wir uns aufs Neue von der Vielfalt der leckeren japanischen Küche verzaubern. Alle Übernachtungen sind in schönen und sauberen Hotels oder Ryokans, die uns überraschen mit ihren Onsen, die bei den Japanern so beliebten Thermalbäder. Wir bleiben meistens für zwei Nächte im selben Hotel und nehmen uns viel Zeit, dieses facettenreiche Land zu erkunden. Eine unvergessliche Reise im Land der Gegensätze. Komm mit und überzeuge dich selbst. Du wirst begeistert sein!

1. Tag: Flug nach Japan  

Wir treffen uns am Morgen im Flughafen Zürich zum Check-in und fliegen nach Japan. 

2. Tag: Ankunft in Tokio (Narita Flughafen)

Wir kommen in Tokio, der Hauptstadt von Japan, an. Eine ca. 1-stündige Busfahrt bringt uns zum Hotel in Yokohama. Yokohama (3.5 Millionen Einwohner, zweitgrösste Stadt Japans) ist eine Vorstadt von Tokio (12 Millionen Einwohner) und liegt 30 km südlich der Hauptstadt. Es ist eine futuristische Hafenstadt mit mediterranem Charme, welche bei den Japanern zum Flanieren und Einkaufen sehr beliebt ist. Yokohamas Vielseitigkeit ist verlockend: Wir werden vom modernen Stadtteil Minato-Mirai über die Hafenpromenade mit japanischen Gärten bis zum China Town spazieren. Hier ist alles ein bisschen ruhiger als in Tokio, deshalb bleiben wir die ersten zwei Nächte hier. Das gemeinsame Abendessen geniessen wir in einem feinen Restaurant in China Town oder auf dem Landmark Tower, der mit 296 Metern Höhe das höchste Gebäude Japans ist.

Transfer: Bus, 80 km, 1 h
Übernachtung: Hotel in Yokohama 

3. Tag: Tokio, Weltmetropole der Gegensätze, mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdecken

Wer Lust auf Tokio hat, kommt mit, wer es lieber gemütlich nimmt, bleibt in Yokohama, im Hotel an der Hafenpromenade, und geniesst den Tag nach Lust und Laune. Geführt von einem lokalen Führer erkunden wir Japans Metropole. Wir sind mit der Bahn und Metro unterwegs und lassen uns vom Menschen-Gewimmel bei der Shibuya Station und Shinjuku Station faszinieren. Im Shinjuku Bahnhof steigen täglich 3.5 Millionen Zuggäste ein und aus, das ist Weltrekord. In Shinjuku lassen wir uns mit dem Lift in die 45. Etage eines kathedralenartigen Wolkenkratzers befördern und geniessen von dort die Aussicht über die Stadt. Zur Erholung von den Menschen-Massen werden wir zwischendurch einige Tempel und Parks besuchen. Wer noch nicht müde ist, besucht zum Abschluss des Tages Roppongi, den Mittelpunkt des Nachtlebens in Tokio. Per Metro und Bahn fahren wir zurück nach Yokohama. 

Übernachtung: Hotel in Yokohama 

Tokio

In der modernen, pulsierende Grossstadt Tokio leben 10% der japanischen Bevölkerung. Seit 1868 ist Tokio nicht nur politische Hauptstadt, sondern zugleich ökonomisches und kulturelles Zentrum Japans. In der zwölf Millionen Metropole ist eine Stadtmitte nicht so leicht auszumachen, denn Tokio verfügt über mehrere Zentren, die alle ihren eigenen Charakter bewahrt haben. Als Zentrum lässt sich noch am ehesten der Stadtbezirk um den Kaiserpalast bezeichnen. Das Regierungsviertel und die politische Verwaltung liegen um das Stadtviertel Kasumigaseki. Ginza, Shibuya und Shinuku sind grosse Einkaufsviertel, Roppongi und Akasaka die Vergnügungsviertel. 
Die modernen hektischen Zentren und die ruhigen Wohnviertel in denen die Uhren noch nach dem traditionellen japanischen Lebensstil schlagen, liegen in Tokio oft eng beieinander. Gerade das macht aber auch den Reiz der Stadt aus, deren Schönheit sich hinter Palast- und Gartenmauern versteckt und erst entdeckt werden will.
1923 zerstörte ein Erdbeben Tokio fast völlig, und 1945 wurde die Stadt bei ihrer Bombardierung nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Tokio ist daher heute eine Stadt ohne spektakuläre historische Sehenswürdigkeiten. Dennoch gibt es genug zu sehen. Es mangelt nicht an Museen, Galerien und wechselnden Ausstellungen. An Kultur in Form von klassischem Theater, Musicals oder klassischer Musik gibt es beinahe alles. Einzigartig ist das japanische Theater Kakubi, Noh, Bunrako und Butoh. Für diejenigen, die doch noch traditionelle Sehenswürdigkeiten besuchen möchten, lohnt sich ein Ausflug in die Stadt Nikko mit dem weltberühmten Toshogu- und Futarasan-Schrein sowie dem Rinnojo-Tempel. Im gleichnamigen Nationalpark mit seinen bewaldeten Bergen, Seen und Flüssen kann man sich dann vom Grossstadtbesuch erholen.

4. Tag: Einrolltour Miura Peninsula   

Am Morgen fahren wir mit der Bahn von Yokohama nach Miurakaigan. Wir radeln gemütliche zum Teil entlang des Meeres Richtung Süden. Auf einer vorgelagerten Insel, ganz im Süden der Halbinsel, nehmen wir unser Mittagsessen ein. Weiter geht es nach Port Misaki. Von dort biken wir im Landesinnere wieder zurück zur Bahnstation Miurakaigan. Mit der Bahn geht es weiter nach Kamakura. Kamakura war von 1192 bis 1333 Sitz der Militärregierung und somit Hauptstadt Japans. Am Abend schlendern wir durch die gemütlichen Gässchen der Kleinstadt und geniessen die kulinarischen japanischen Köstlichkeiten. Wir sind am Meer und somit können Fischliebhaber bereits heute ein frisches, feines und gesundes Sushi-Plättchen mit dem scharfen Wasabi probieren.    

Bikestrecke: 29 km, 360 Hm
Transfer: Bahn, 2x ca. 40 km
Übernachtung: Hotel in Kamakura  

5. Tag: Kamakura und alter Pass-Strasse zum Ashino-See 

Wir gehen zu Fuss auf Erkundungstour in diesem friedlichen, kleinen Städtchen. Wir besuchen den Tsurugaoka-Hachimangu-Schrein und die eindrückliche, zweitgrösste Buddha-Statue in Japan, den Daibutsu. Für Kulturinteressierte gibt es hier beim Hase-Tempel, die grösste Holzskulptur und den ältesten Zen-Tempel Japans aus dem Jahre 1282 zu bewundern.
Wieder nehmen wir erst die Bahn, diesmal bis ins Städtchen Odawara. Wir steigen in den Velosattel Richtung Yumoto. Das Tal wird enger und immer dichter bewaldet. Auf einer alten Pass-Strasse erklimmen wir die 700 Höhenmeter zum Ashino Kratersee. Diese traditionelle Route geht noch in die Edo-Zeit zurück. Die wenig befahrene Strasse windet sich auf Serpentinen hoch durch eine dicht bewaldete Landschaft. Am Kraterrand angelangt, eröffnet sich uns ein unvergessliches Panorama über den Ashino-See zum Mount Fuji in der Ferne. Der See liegt malerisch ruhig in einem erloschenen Vulkankrater. 

Bikestrecke: 20 km, 800 Hm
Transfer: Bahn, 40 km
Übernachtung: Hotel am Ufer des Ashino-See 

Fuji-Seen 

Die Region Zentral-Honshu bietet neben den ehemaligen Hauptstädten Kioto und Nara sowie Osaka, Kobe und Nagoya insbesondere zwei interessante Nationalparks. Der Nationalpark Fuji-Hakone-Izu (100 km südwestlich von Tokio) umschliesst die Regionen Berg Fuji, die fünf Fuji-Seen, die Halbinsel Izu und das Erholungsgebiet Hakone mit seinen heissen Quellen.
Der Nationalpark Ise Shima auf der Halbinsel Shima verdankt seine Berühmtheit den Ise-Jingu-Schreinen. Sehenswert sind hier vor allem auch die Küste mit den Inseln und der Unterwasserwelt, das gebirgige Inland und die Zuchtperlenfarmen bei Toba. Die Perleninsel Mikimoto ist durch die "Perlenbrücke" mit dem Festland verbunden.
Die Region des westlichen Honshu besteht aus der San-In-Region, die vom Tourismus nahezu unberührt ist und der dichtbesiedelten San-Yo-Region. Hier ist Hiroshima erwähnenswert, das weltweit bekannt wurde durch den Abwurf der ersten Atombombe am 6. August 1945. Diese tötete die Hälfte der Einwohner und vernichtete das Stadtzentrum. Hiroshima wurde wieder aufgebaut, bis auf die Halle der Industrieförderung, die als Mahnmal stehengelassen wurde. Ergreifend ist der Besuch des Friedens-Gedächtnisparks mit dem Friedensmuseum und der Gedächtnishalle.  

6. Tag: Ruhetag oder oder wandern um den Ashino-See

Der heutige Ruhetag gibt uns Gelegenheit für individuelle Entdeckungen auf und um den Ashino-See. Man hat von hier aus wunderbare Ausblicke auf den Fujiyama. Er ist mit 3776 Metern der höchste und mit seiner vollkommenen Kegelform der schönste Berg Japans.
Für diejenigen, die es heute lieber etwas gemütlich nehmen, besteht die Möglichkeit, eine Bootstour auf dem See zu unternehmen oder eines der vielen interessanten Museen in Motohakone zu besuchen (fakultativ). Oder unternimmt eine ca. 4-stündige Wanderung ans andere Seeende und geniesst die herrliche Aussicht. Langeweile kommt bestimmt nicht auf.

fakultativ: Wanderung 4 h, Bootstour
Übernachtung: Hotel am Ufer des Ashino-See 

7. Tag: Königsetappe über zwei Pässe zum Yamanaka-See  

Heute steht die Königsetappe über zwei kleine Pässe auf dem Programm. Die Route führt uns erst dem Ufer des Ashino-Sees (730 m) entlang und steigt dann auf die Krete des Kraterrandes auf 920 Meter hoch. Wir werden mit einer tollen Fuji-Aussicht belohnt. Es folgt eine erste Schussfahrt durch dichte Nadelwälder hinunter in die Landwirtschaftsebene von Gotemba (420 m) bevor die Strasse sich über einen zweiten Pass windet. Auch beim Aufstieg auf den etwas höheren Pass (1180 m) werden wir Kilometer für Kilometer mit unvergesslichen Ausblicken belohnt. Ein weiterer Downhill führt uns zum Yamanaka-See, dem grössten und schönsten der fünf Fuji-Seen. Wir übernachten oberhalb des Sees mitten im Grünen.

Bikestrecke: 68 km, 1300 Hm
Übernachtung: Lodge in der Nähe des Yamanaka-See 

8. Tag: Busfahrt via Matsumoto nach Takayama 

Eine abwechslungsreiche Busfahrt über 1500 Meter hohe Pässe bringt uns heute ins rustikale Städtchen Takayama (600 m), tief in den Bergen Gifus. Auf halber Strecke besuchen wir in Masumoto die eindrückliche, um 1504 erbaute Burg eines Schoguns, auch „Krähenburg“ genannt, weil die Aussenmauern des Donjon überwiegend schwarz sind. Es gibt darin eine interessante Samurai-Ausrüstungssammlung zu bestaunen. In Takayama angelangt, erkunden wir zu Fuss das historische Städtchen mit seinen altehrwürdigen Gassen und Holzhäusern, in denen seit jeher Sake (Reis­wein) gebraut wird. Die Strassen und Häuser in Takayama zeigen uns, wie es vor 300 Jahren wahrscheinlich überall in Japan ausgesehen hat. Die zwei folgenden Nächte verbringen wir in einem Ryokan, einer traditionellen japanischen Unterkunft. An einem der beiden Abende kosten wir die hiesige Spezialität: ein durchzogenes Bio-Rindfleisch als Sukiyaki (gegrillt oder gebraten) oder als Shabu Shabu (Fondue). Wir geniessen die japa­nische Gastfreundschaft. Unsere Hotelzimmer sind traditionell japanisch mit einem Tatami-Fussboden eingerichtet. Wir schlafen auf einem kusche­ligen Futon am Boden.

Transfer: Bus, 300 km, ca. 5 h
Übernachtung: Ryokan in Takayama 

9. Tag: Historisches Japan in Takayama  

Wer Lust hat, besucht vor dem Frühstück den Morgenmarkt, auf dem Bäuerinnen aus der näheren Umgebung ihre frischen Gemüse und ver­schiedensten Blumen anbieten. Heute nehmen wir ein traditionelles japani­sches Frühstück zu uns. Wir sitzen auf dem Tatami-Fussboden und geniessen gebratenen Lachs, Reis, Suppe und Tee.
Mit dem Rad erkunden wir Takayama und seine landwirtschaftlich gepräg­te Umgebung. Am Rande des Städtchens geniessen wir von einem Tempelhügel aus das atemberaubende Panorama auf die schneebe­deckten 3000 Meter hohen Berge, Japans Alpen, welche Takayama umgeben. Weiter geht es zum nächsten Highlight unserer Reise, dem „Hida Folk Village“ (650 m). Es ist ein Freilichtmuseum mit mehr als 30 Gebäuden im historischen Hida-Stil. In den charakteristischen Häusern mit Schilfdächern wird die Alltagskultur der japanischen Berg- und Bauern­bevölkerung auf lebendige Weise veranschaulicht. Am Nachmittag bleibt Zeit, um in den alten Gassen von Takayama zu flanieren, in einer alten Sake-Brauerei den feinen Reiswein zu degustieren und das Onsen in unserem Ryokan zu geniessen. Auch für Nachtschwärmer ist hier einiges los. An einem der beiden Abende in Takayama lassen wir uns von unserer Gastfamilie mit einem fantastischen, traditionel­len japanischen Abendessen verwöhnen (fakultativ).

Bikestrecke: 24 km, 400 Hm
Übernachtung: Ryokan in Takayama 

10. Tag: Spannende Busfahrt via Shirakawago zur Noto-Halbinsel 

Unsere spannende Busfahrt durch die Bergwelt der Alpen Japans führt uns nach Shirakawago. Dieses entlegene Bergdorf wurde 1995 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Charakteristisch für das Dörfchen sind die steilen, mit Stroh gedeckten Dächer. Der Neigungswinkel von 60 Grad schützt im Winter vor der Last der immensen Schneemassen. Die bis zu vierstöckigen Häuser werden noch immer von einheimischen Bauernfamilien bewohnt.  Wir spazieren ca. 2 Stunden durch das antike Dorf hoch zu einem Aussichtspunkt, wo wir von unserem Bus wieder abgeholt werden.
Am Nachmittag gelangen wir ganz in den Norden der Noto-Halbinsel ins Fischerstädtchen Wajima. Wer möchte, kann ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. Viele kleine Restaurants erwarten unseren Besuch.

Transfer: Bus, 250 km, ca. 3 h
Übernachtung: Hotel in Wajima 

11. Tag: Ursprüngliches Landleben der Reisbauern, Sonnenbaden am Meer 

Diese Gegend ist ein noch weitgehend unbeschriebenes Blatt, selbst in den Reiseführern wird diese Region fast gar nicht erwähnt, und genau das macht für uns den Reiz der Noto-Halbinsel aus – alles ist noch sehr ursprünglich und unberührt.
Gleich nach dem Frühstück erkunden wir den landesweit bekannten Morgen- und Fischmarkt von Wajima. Hier werden auch die handwerklichen Speziali­täten der Noto-Halbinsel, die Lackarbeiten, angeboten, und es hat Läden mit schönem Schmuck und Accessiors. Danach tauchen wir in das ur­sprüngliche Landleben der Reisbauern ein. Die Gegend fasziniert uns mit ihren Reisterrassen. Die hügelige Halbinsel wird geprägt von ihren wilden Landschaften und rauen Küstenstreifen, welche mit vielen Klippen und ein paar wenigen sanften Sandstränden durchsetzt sind und malerische Fischerdörfer beherbergen. Die Landschaft und die Dörfer in dieser Gegend erinnern an Skandinavien. Wenn wir von unserer Halbtagestour zurück sind, bleibt uns Zeit zur freien Verfügung, sei es für ein Bad im Meer, im Onsen oder um sich unter die Japaner auf der Flaniermeile zu mischen. Hier am Meer können wir bestimmt fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte geniessen, sei es roh als Sushi oder gebraten.

Bikestrecke: 55 km, 600 Hm
Übernachtung: Hotel in Wajima 

12. Tag: Küstenbiking, Fischerdörfer, Klippen, Nachmittagsbusfahrt nach Nara  

Mit dem Fahrrad sind wir heute der Küste entlang in Richtung Süden unterwegs. Die Landschaft hat einen ganz speziellen Reiz. Wir entdecken viele malerische Fischerdörfer in kleinen Lagunen und ein paar einladende Sandstrände. Nach dem Mittagessen nehmen wir den Bus nach Nara, der ersten Kaiserstadt von Japan. Am späten Abend kommen wir im Hotel in Naras Stadtzentrum an. In Nara besteht die Möglichkeit, wieder einmal westliche Spezialitäten zu geniessen.

Bikestrecke: 65 km, 650 Hm
Transfer: Bus, 500 km, ca. 5-6 h
Übernachtung: Hotel in Nara 

13. Tag: Nara, erste Kaiserstadt Japans

Nara – die Wiege Japans – war von 710–784 die erste kaiserliche Hauptstadt. Am Morgen radeln wir durch den Nara-Park, in dem sich zahmes Rotwild frei bewegt, und zum beeindruckenden Todaiji-Tempel, einem weiteren Unesco-Weltkulturerbe auf dieser Reise. Der Todaiji-Tempel ist bekannt wegen seinem "Daibutsu", der mit 16.2 Metern Höhe und 452 Tonnen Gewicht die grösste bronzene Buddhastatue der Welt ist. Das Hauptgebäude des Todaiji-Tempels, in dem der Buddha zusammen mit anderen imposanten Figuren untergebracht ist, ist das grösste Holzgebäude der Welt. Nara ist Geburtsort der japanischen Kunst und Literatur sowie des Buddhismus.
Wer will kann auf der „Nara Historic Road“ radeln und kommt so in den Genuss weiterer alter Tempelanlagen. Oder wer möchte kann Nara zu Fuss entdecken. Am Abend haben wir Zeit, gemütlich durch die Gassen von Nara zu schlendern und etwas Feines zu essen.

Bikestrecke: 10 km, 200 Hm
Übernachtung: Hotel in Nara

14. Tag: Von Nara auf dem Radweg nach Kioto

Mit dem Rad fahren wir auf der flachen Kioto-Nara-Cycling-Road (Radweg) dem Flussufer entlang nach Kioto, Japans zweiter Kaiserstadt. Unterwegs machen wir ein gemütliches Picknick am Flussufer. Nach der Ankunft in Kioto steht der Rest des Tages zur freien Verfügung für individuelle Entdeckungen, z.B. für einen Spaziergang durch das traditionelle Gion-Viertel, das wie aus einer anderen Zeit scheint und in dem noch heute Maikos und Geishas anzutreffen sind oder für eine Teezeremonie, die an Perfektion kaum zu überbieten ist. 

Bikestrecke: 55 km, 300 Hm
Übernachtung: Hotel in Kioto 

Kioto 

Die 794 n. Chr. gegründete Stadt Kioto war ein Jahrtausend lang der Mittelpunkt der japanischen Zivilisation. Wenn sie heute auch nicht mehr die Hauptstadt ist, so ist sie doch weiterhin der historische und kulturelle Mittelpunkt des Landes. Die Stadt gleicht mit ihren über 2’000 Sehenswürdigkeiten einem lebendigen Museum. Touristen, die Kioto in Ruhe kennen lernen möchten, können es zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkunden. Die Hauptsehenswürdigkeiten sind der Kaiserliche Palast, die Burg Nijo mit Garten, die Tempel Daitokuji, Ginkakuji, Kinkakuji und Kiyomizudera, der Zen-Garten des Tempels Ryoanij sowie der Heian-Schrein. Weniger besucht, aber dennoch ein lohnenswertes Ziel sind die Zen-Gärten des Tempels Koto-in, der aus nur drei Gebäuden besteht. Im Gegensatz zu seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten ist Kioto auch eine Stadt der modernen, schicken Geschäfte und Restaurants. Das Nachtleben mit seinen Bars, Restaurants und Geisha-Häusern ist vielseitig. Im Viertel Gion können Kulturinteressierte eine traditionelle Theateraufführung erleben. 

15. Tag Beeindruckendes Kioto, Japans kulturelles Herz

Heute entdecken wir Kioto, das kulturelle Herz von Japan. Kioto ist die Fahrrad-Stadt Japans schlechthin. Viele Einheimische sind auf den Gehsteigen, welche für Fussgänger und Radfahrer gleichfalls reserviert sind, mit den Rädern unterwegs. Kioto kann auf eine tausendjährige Geschichte als Hauptstadt zurückblicken. Von 794 bis 1868 war Kioto Kaisersitz. Die Zahl der Tempel und Schreine wird auf ca. 2'000 geschätzt, davon zählen 17 der Stätten zum Unesco-Weltkulturerbe. Einige Highlights werden wir auf unserer Rad-Entdeckungstour besuchen, wie z.B. den Kinkakuji, den goldenen Tempel (eines der berühmtesten Symbole Japans) und evtl. den alten Kaiserpalast. Ein gemeinsames, typisch japanisches Essen bietet den krönenden Abschluss dieser faszinierenden Rad-Kulturreise.

Bikestrecke: 32 km, 300 Hm
Übernachtung: Hotel in Kioto

16. Tag Heimreise nach Europa

Am frühen Morgen werden wir zum Flughafen in Osaka gebracht und fliegen, um viele unvergessliche Erlebnisse reicher, zurück nach Hause. Gegen Abend kommen wir im Flughafen Zürich an.  

Anforderungen

Es ist konditionell eine Level 2 Tour. Die meisten Etappen führen über gute, asphaltierte Strassen (ca. 95%). Japan ist ein Vulkanland, folglich gibt es einige Höhenmeter zu überwinden. In den Städten fahren wir oft auf dem Gehsteig, der in Japan für Fussgänger wie auch Radfahrer reserviert ist. Es gilt, den Fussgängern jederzeit den Vortritt zu gewähren!

Strecke

Ca. 358 Kilometer und ca. 4910 Höhenmeter in 9 Bike-Etappen, eine fakultative Wanderung in Moto­hakone (Ashino-See) von 4 Std.

Gratis-Bike vor Ort inklusive

Wir stellen vor Ort gratis frontgefederte Strassenfahrräder zur Verfügung. Sie sind mit einer Lenkertasche, einem Kilometerzähler und einem Flaschenhalter mit Flasche ausgerüstet. Die Mitnahme des eigenen Bikes ist nur bedingt und auf Anfrage möglich.

Glossar

Donjon Hauptgebäude einer Burg
Futon Traditionelle japanische Matratze, steppdeckenähnlich, wird zum Schlafen auf den Tatami-Matten ausgebreitet, als Bettdecke dient meist ein Duvet (Nordisch schlafen)
Geisha Wörtlich eine „kultivierte und gewählte Person“, zelebriert die traditionelle japanische Unterhaltungskünste; keine Prostituierte!
Maiko Geisha in Ausbildung
Nori Seetang (gehört in fast jedes Essen von Reis, Suppe bis Sushi)
Onsen Thermalquellen, ein Hauptbestandteil des Tourismus in Japan
Ryokan Traditionelles Gasthaus oder kleines Hotel im japanischen Stil
Sake Reiswein, zweites Nationalgetränk Japans neben dem Grüntee
Tatami Fussboden aus Reisstrohmatten
Wasabi Japanischer Meerrettich (sehr scharf)

Kulinarische japanische Höhenflüge

Sushi Roher Fisch und Meeresfrüchte mit Reis und Gemüse. Bei Maki-Sushi sind Reis und Zutaten zu Röllchen geformt und mit Nori (Seetang) umgeben
Sashimi In Scheiben geschnittener roher Fisch
Yakitori Ist die japanische Variante von gegrillten Spiesschen mit Fisch, Fleisch und Gemüse
Tempura Mit einem Teigmantel aus Weizenmehl und Ei versehen, werden diverse Fleisch-, Fisch-, Pilz- und Gemüsesorten sowie Sprösslinge und junge Blätter in heissem Öl ausgebacken
Soba Dünne, braune japanische Nudeln aus Buchweizen
Udon Japanische Bandnudel aus Weizenmehl
Ramen Nudeln aus Weizen und Ei mit allen möglichen Zutaten (Fastfood auf japanisch, auch ein beliebtes Nachtmahl nach dem Bar-Besuch). Schlürfen nicht vergessen! Dazu passt Gyoza, japanische Teigtaschen oder einfach Reis und ein Bier
Shabu-Shabu Japanisches Fondue mit Fleisch und Gemüse
Sukiyaki Dünn geschnittene Rindfleischscheiben und verschiedenes Gemüse werden in einer Eisenpfanne vor dem Gast zubereitet oder man brät es gleich selbst. Bevor man die Häppchen isst, taucht man sie noch in ein Schälchen mit rohem Ei.
Fast Food Fast Food Ketten gibt es fast an jedem Ort in Japan und ist oft günstiger als in Europa.
Intern. Küche Vor allem italienische- und französische Restaurants und Steak Houses sind sehr beliebt und verbreitet in Japan. Für kulinarische Abwechslung ist gesorgt.

Man kann in Japan übrigens auch ausgesprochen günstig essen. In vielen Restaurants kostet ein Mittagessen mit Suppe, Softdrinks und Tee nicht mehr als CHF 8.– bis 15.– / € 6.– bis 10.–

Reisedaten

16.09.17 - 01.10.17
JAP-2/17 CHF 7490
abgeschlossen
06.10.18 - 21.10.18
Reiseleitung pendent
JAP-1/18 Preis auf Anfrage
freie Plätze

Karte

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Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10–15 Personen

Anmeldeschluss:

  • 8 Wochen vor Abreise

Japan Länderinformation

Beratung

Nicole Jungwirth

Nicole Jungwirth

nicolebikereisen.ch

(+41) 044 761 37 65

Moni Hartmann

Indien/Himalaya, Kapverden, Tibet/Nepal, Mongolei, Türkei

Mäx Stadelmann

Philippinen

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