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Konditions-Levels

Level 1

Leichte Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 30 bis 60 km, auf meist asphaltierten Strassen mit wenig Steigungen (durchschnittliche Tagesetappen 45 km). Auch ohne Bikeerfahrung und mit wenig Kondition möglich.

Level 2

Mittlere Rad-/Bikereisen, Tagesetappen von 40 bis 70 km mit 500 bis 900 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 60 km, 600 Hm), oft auf Naturstrassen. Mittlere Kondition und gute allgemeine Fitness von Vorteil.

Level 3

Anspruchsvolle Biketouren, Tagesetappen von 50 bis 80 km mit 500 bis 1800 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 70 km, 1200 Hm), vorwiegend auf Naturstrassen, oft auch auf Wanderwegen oder Singletrails. Gute Kondition und regelmässiges Training erforderlich.

Level 4

Extrembiketouren/Bikeexpeditionen, Tagesetappen von 50 bis 100 km mit teilweise mehr als 2000 Höhenmetern (durchschnittliche Tagesetappen 80 km, 1400 Hm), konditionell sowie mental anspruchsvoll. Eventuell schwierige klimatische Bedingungen und/oder extreme Höhenlagen. Sehr gute Kondition und ständiges Bike-Ausdauertraining erforderlich.

Fahrtechnik-Levels

Level 1

Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten. Meist auf asphaltierten Strassen oder ebenen, breiten Naturstrassen.

Level 2

Gut befahrbare Wege, meist auf Naturstrassen, mit technischen Abschnitten (Wurzeln, Steine, enge Kurven, kurze steile Up- und Downhills).

Level 3

Fahrtechnisch anspruchsvolle Wege, mit zahlreichen technischen Herausforderungen, oft auf Wanderwegen und Singletrails (Stufen und Absätze, Treppen, Serpentinen, viele steile Up- und Downhills). Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Level 4

Fahrtechnisch schwere Wege, mit vielen ruppigen Abschnitten, exponierten Stellen, langen und sehr steilen Uphills und Downhills, meist auf Wanderwegen und Singletrails. Längere Schiebe- und Tragepassagen möglich.

Tipp: Die detaillierten Reiseprogramme mit Höhenmeter- und Kilometerangaben zu jeder Reise können Sie auf der jeweiligen Seite der Reise herunterladen oder bei uns bestellen.

Reiseprogramm
Detailprogramm
Leistungen
Reiseberichte

Bikeabenteuer im freundlichen Gebirgsland

Kirgistan ist ein beeindruckendes Gebirgsland und bietet seinen Besuchern vor allem eine unverfälschte, einzigartige Landschaft fernab von jedem Massentourismus und eine gastfreundliche Bevölkerung mit nomadischen Traditionen. Das Bergmassiv des Tien-Schan (genannt Himmelsgebirge) nimmt fast 90 Prozent der Gesamtfläche ein. Der höchste Berg in Kirgistan heisst Pik Pobedy (7439m). Selbst in der sympathischen Hauptstadt Bishkek sind die Berge bei guter Sicht zu sehen. Die zahlreichen Pärke spenden im Sommer Schatten und geben der Stadt ein freundliches Flair. Der Issyk-Kul-See ist der zweitgrösste Bergsee der Welt und lädt mit seinem klaren, leicht salzigen Wasser zum Baden ein. Kirgistan ist Treffpunkt verschiedener Nomadenvölker mit reicher Tradition. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, in freier Natur in einem Jurtencamp zu übernachten, umgeben von Hühnern, Yaks und Pferden. Der Besuch der mystischen Karawanserei von Tash Rabat lässt uns in vergangene Zeiten eintauchen. Kirgisische Frauen sind berühmt für ihre verschiedenen Handarbeiten aus selbst gewalktem Filz. Während den Übernachtungen bei einheimischen Familien gewinnen wir Einblick in das einfache Leben der Kirgisen und können mit etwas sprachlichem Geschick interessante Kontakte knüpfen.

Highlights

  • Eindrückliches Tal des Naryn-Flusses
  • Gastfreundliche Jurtencamps
  • Mystische Karawanserei in Tash Rabat
  • Abenteuerliche Nomadenwege
  • Mächtiger Issyk-Kul-See

1. Tag: Flug Zürich - Bishkek

Am Vormittag treffen wir uns am Flughafen Zürich. Wir fliegen via Istanbul nach Bishkek, Hauptstadt von Kirgistan.    

2. Tag: Ankunft frühmorgens in Bishkek

Transfer zum Hotel und Ruhezeit. Nachmittags bauen wir die Bikes zusammen. Kleine Stadtbesichtigung.

3. Tag: Transfer zum Tuyu-Ashuu-Pass und Start des Bikeabenteuers

Der Minibus bringt uns von Bishkek zum 3586 m hohen Tuyu-Ashuu-Pass. Dort starten wir unsere Biketour mit einem Downhill zum Zusammenfluss des Suusamyr und des West-Karakol-Flusses. Wir folgen dem Flusslauf des Kokomeren und zelten idyllisch am Wasser.

4. Tag: Entlang des Kokomeren-Flusses nach Chaek

Der Fluss schlängelt sich durch eine wilde Schlucht, und die Landschaft ist felsig und abwechslungsreich. Zwischendurch können wir uns am Wasser erfrischen. Schliesslich erreichen wir das kleine Dorf Chaek und wohnen bei einer einheimischen Familie.

5. Tag: Fahrt durch die Kara-Keche-Schlucht

Mit dem Bike fahren wir zuerst auf Asphalt, dann auf einer Schotterstrasse in die wild romantische Kara-Keche- Schlucht. Die Landschaft ist gebirgig und bewaldet. Wir geniessen den Schatten der Bäume und zelten schliesslich auf einer Wiese, leicht erhöht, mit herrlicher Aussicht.

6. Tag: Über den Kara-Keche-Pass zum Son-Kul-See

Heute erwartet uns ein steiler Aufstieg auf den Kara-Keche-Pass auf 3364 m. Die tollen Ausblicke auf Berge, Pferde- und Schafherden belohnen uns für die Mühe. Über eine Senke gelangen wir zum Son-Kul-See, an dessen Ufer wir zum ersten Mal in einem Jurtencamp (auf 3050 m) übernachten. Wir geniessen das gastliche Camp und die Nähe des Sees.

7. Tag: Moldo-Ashuu-Pass und weiter zum Fluss Naryn

Wir lassen den Son-Kul-See zurück und nehmen den Aufstieg auf den 3250 m hohen Moldo-Ashuu-Pass in Angriff. Die lange Abfahrt führt uns in zahlreichen Serpen-tinen hinunter zum Naryn, dem wasserreichsten Fluss des Landes. Dort nimmt uns ein Lastwagen auf und fährt uns an den Fuss des Beaurailu-Passes, wo wir unser Zeltlager aufschlagen. Fakultativ können wir einen Ausflug zu einem nahe gelegenen Bergsee unternehmen.

8. Tag: Königsetappe zum legendären Tash Rabat

Heute passieren wir zwei Pässe. Zuerst den 3400 m hohen Beaurailu-Pass, von dessen höchstem Punkt wir einen atemberaubenden Blick auf das Tal des Naryn-Flusses haben. Dann folgt die Abfahrt auf 2800 m und danach der Aufstieg auf den Kulak- Ashuu-Pass auf ebenfalls 3400 m. Wir erreichen gegen Abend das malerische Tash Rabat und quartieren uns im Jurtencamp ein. Die Karawanserei ist in Sichtweite.

9. Tag: Besuch der Karawanserei von Tash Rabat, Weiterfahrt nach Naryn

Heute lassen wir es gemütlich angehen. Zu Fuss besuchen wird die mystische -Karawanserei, die von Bergen umgeben ist. Wir haben freie Zeit zum Ausruhen, Wandern oder fakultativ zum Reiten. Nach dem Mittagessen im Jurtencamp bringt uns ein Lastwagen ins 135 km entfernte Naryn.

10. Tag: Dem Naryn-Fluss folgend in die Sary-Kungei-Schlucht

Sanft hügelige Landschaft, Blumenwiesen und klare Luft sind unsere Begleiter auf dem Weg in die wilde Sary-Kungei-Schlucht. Die zahlreichen Bergfichten ver-schönern die Landschaft. Wir folgen dem Kichi-Naryn-Fluss in stetem Auf und Ab. Wir zelten idyllisch in der Schlucht.

11. Tag: Kichi-Naryn-Tal und Balgart-Fluss

Wir biken weiter durch das Tal und erreichen den Balgart-Fluss. Die Landschaft wird karger und gleicht allmählich einer Steppe. Wir nähern uns den Bergen. Auf 2700 m schlagen wir erneut unser Zeltlager auf.

12. Tag: Unterwegs Richtung Tosor-Pass

Die steinige Schotterstrasse wird nun anspruchsvoller und steigt an. Wir durch-queren zahlreiche kleine Bäche, die vereinzelt Schiebepartien mit sich bringen. Wir zelten nochmals am Fusse der imposanten Bergwelt auf 3333 m.

13. Tag: Über den Tosor-Pass nach Tamga

Auf alten Nomadenstrassen überqueren wir den 3876 m hohen Tosor-Pass. Die Strasse ist anspruchsvoll und erfordert Ausdauer und Konzentration. Bei der Abfahrt haben wir einen ersten Blick auf den riesigen Issyk-Kul-See, der wie ein Meer vor uns liegt. In Tamga erwartet uns ein mildes Klima, und der herrliche See lädt zum Baden ein.

14. Tag: Freie Zeit in Tamga und Rückfahrt nach Bishkek

Am Vormittag haben wir Zeit für ein Bad im Issyk-Kul-See und können uns am Strand erholen. Nach dem Mittagessen bringt uns ein Bus zurück nach Bishkek, wo wir am Abend ankommen.

15. Tag: Stadtrundgang in Bishkek

Ein lokaler Reiseleiter zeigt uns die schönsten Winkel der Stadt wie den Oak-Park, das Nationalmuseum und den Hauptplatz. Am lebhaften Osh-Markt können wir Souvenirs einkaufen und nach Herzenslust bummeln und staunen. Wir packen die Bikes zusammen und erleben beim Abschiedsessen eine Folklore-Show. Transfer am späten Abend zum Flughafen.

16. Tag: Rückflug nach Europa

Abflug von Bishkek am frühen Morgen und Ankunft in Europa am selben Tag.

Gruppenreise

Im Preis inbegriffen:

  • Flug Zürich - Bishkek- Zürich
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen & Treibstoffzuschläge
  • Transport des eigenen Bikes 
  • Begleitfahrzeug und Transfers
  • 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • 2 Übernachtungen bei lokalen Familien (einfache Verhältnisse)
  • 2 Übernachtungen in Jurten
  • 6 Übernachtungen im Einzelzelt
  • Vollpension auf der ganzen Reise
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Biketrikot
  • lokale und Bike Adventure Tours-Reiseleitung 

Nicht inbegriffen:

  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • fakultative Ausflüge und Eintritte
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.1)
  • evtl. Kleingruppenzuschlag (siehe AVRB Punkt 3.2)

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Einzelzimmer auf Anfrage (nur Zelt und Hotel)
  • Einzelzimmerzuschlag  KIR-1/16  ab CHF 140.–
  • Einzelzimmerzuschlag  KIR-2/16  ab CHF 140.–
  • Einzelzimmerzuschlag  KIR-1/17  auf Anfrage

Einzelzimmerzuschlag

Wir bemühen uns, für alle Gäste einen Zimmerpartner zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, übernehmen wir bei bat-eigenen Reisen die Hälfte dieses Zuschlages. Einzelzimmer, vorbehältlich Verfügbarkeit.

Individualreise

Im Preis inbegriffen:

  • 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • 2 Übernachtungen bei lokalen Familien (einfache Verhältnisse)
  • 2 Übernachtungen in Jurten
  • 6 Übernachtungen im Einzelzelt
  • Vollpension auf der ganzen Reise 
  • Begleitfahrzeug und alle Transfers
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Biketrikot
  • lokale englischsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen:

  • Flug nach/ab Bishkek (Flugpreis inkl. Zuschläge ab CHF 800.–)
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge
  • Transport des eigenen Bikes, CHF 200.-
  • nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • fakultative Ausflüge und Eintritte
  • Trinkgelder für Reiseleitung und Fahrer (Total ca. CHF 350.– pro Individualreisegruppe)
  • oblig. Annullationskosten- und Assistanceversicherung

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Einzelzimmer auf Anfrage(nur im Zelt und in Hotels möglich)
  • Einzelzimmerzuschlag ab CHF 140.- 

Ideale Reisezeit:

Juni bis September

Hinweise

Das Reiseprogramm und die Reiseinformationen weichen nicht von der Gruppenreise ab.

Bikeabenteuer im freundlichen Gebirgsland

Kirgistan ist ein beeindruckendes Gebirgsland und bietet seinen Besuchern vor allem eine unverfälschte, einzigartige Landschaft fernab von jedem Massentourismus und eine gastfreundliche Bevölkerung mit nomadischen Traditionen. Das Bergmassiv des Tien-Schan (genannt Himmelsgebirge) nimmt fast 90 Prozent der Gesamtfläche ein. Der höchste Berg in Kirgistan heisst Pik Pobedy (7439m). Selbst in der sympathischen Hauptstadt Bishkek sind die Berge bei guter Sicht zu sehen. Die zahlreichen Pärke spenden im Sommer Schatten und geben der Stadt ein freundliches Flair. Der Issyk-Kul-See ist der zweitgrösste Bergsee der Welt und lädt mit seinem klaren, leicht salzigen Wasser zum Baden ein. Kirgistan ist Treffpunkt verschiedener Nomadenvölker mit reicher Tradition. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, in freier Natur in einem Jurtencamp zu übernachten, umgeben von Hühnern, Yaks und Pferden. Der Besuch der mystischen Karawanserei von Tash Rabat lässt uns in vergangene Zeiten eintauchen. Kirgisische Frauen sind berühmt für ihre verschiedenen Handarbeiten aus selbst gewalktem Filz. Während den Übernachtungen bei einheimischen Familien gewinnen wir Einblick in das einfache Leben der Kirgisen und können mit etwas sprachlichem Geschick interessante Kontakte knüpfen.

1. Tag: Flug Zürich - Bishkek

Am Vormittag treffen wir uns am Flughafen Zürich. Wir fliegen via Istanbul nach Bishkek, Hauptstadt von Kirgistan.

2. Tag Ankunft frühmorgens und Stadtbesichtigung in Bishkek 

Am frühen Morgen kommen wir in Bishkek an und werden zum Hotel gebracht, wo wir uns frisch machen und etwas ausruhen können. Wenn wir unsere Bikes fertig zusammengestellt haben, erkunden wir auf dem Bike das nahegelegene Stadtzentrum mit dem Hauptplatz Ala-Too. 

Bikestrecke: 25 km
Übernachtung: Hotel in Bishkek

Bishkekdie Hauptstadt und gleichzeitig der politische, wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt Kirgistans liegt im Chui-Tal des Tien-Shan Gebirges. Die Stadt ist aus einer Karawanenstation an der Seidenstrasse hervorgegangen und erlebte im Laufe ihrer Zeit mehrere Umbenennungen. Auf Grund ihrer jungen Geschichte, 2003 war das 125. Jubiläum, gibt es keine klassischen Baudenkmäler in der Stadt. Bishkek ist ein interessantes Beispiel einer zaristisch geplanten Stadt; sie ist auf einem Raster mit breiten Boulevards, Bewässerungskanälen, grossen Bäumen, Gebäuden mit Marmor Fassaden und sowjetischen Wohnkomplexen ausgelegt. Zu Zeiten der sowjetischen Herrschaft war Bishkek für ihre Kampfpilotenschule bekannt, wo unter anderem auch der ehemalige ägyptische Präsident Mubarak seine Fluglizenz machte. Neben dem Regierungsgebäude gibt es einige historische, orthodoxe Kirchen und sunnitische Moscheen; die Gogolja-Moschee gilt als die wichtigste Moschee in Kirgistan. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten gehören einige Kultureinrichtungen, wie das Kunst- und das Historische Museum. Gastfreundliche Menschen sind allgegenwärtig. Bishkek ist eine Stadt mit vielen jungen Menschen, die gerne ihre Zeit in Clubs und kleinen Cafés vertreiben. 

Staatliches Historisches Museum Das Museum zeigt eine Sammlung von der Steinzeit bis zur jetzigen Zeit. Unter den Ausstellungsstücken sind Jurten, eine Mumie, Teppiche, Stickereien und sogar Open-Air-Balbals (Grabsteine der Turkvölker). Zu den Highlights gehört das Wandbild von Lenin. Der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan wird ebenfalls auf eine ungewöhnliche Art und Weise im Museum verewigt. 

Osh Basar Die Stadt verfügt über drei tägliche Bauernmärkte. Der grösste von ihnen ist der Osh Basar auf dem sich Obst- und Gemüsestände und Stände mit allerlei Gewürzen und Trockenobst, aber auch Textilien, aneinanderreihen; einer günstiger als der andere. Der zentrale Basar ist bei Einheimischen sehr beliebt, von daher bietet der lebhafte Markt einen guten Einblick in das Leben der Kirgisen. 

Oak Park oder auch Dubovy Park genannt Der Park mit seinen über 120 Jahre alten Eichenbäumen ist eine Insel der Ruhe und bietet viele schöne Spazierwege, ein paar Open-Air-Cafés und einige moderne Skulpturen. 

Ala-Too Square Der Ala-Too Square ist der zentrale Platz in Bishkek. Der Platz wurde 1984 für den 60. Jahrestag der Kirgisischen SSR gebaut. Zu dem Anlass wurde auch eine massive Statue von Lenin auf den Platz gestellt. 2003 wurde diese auf einen kleineren Platz in der Stadt verlegt und eine neue Statue, namens Erkindik (Freiheit), wurde stattdessen aufgebaut. Der Platz dient als Ort für staatliche Veranstaltungen und Feiern. Im Jahr 2008 wurde hier zum Beispiel die Gedenkfeier für den weltbekannten kirgisischen Schriftsteller Tschingis Aitmatow gehalten. 2005 war auf dem Square der grösste Anti-Regierungs-Protest der kirgisischen Tulip Revolution. Nach einigen Wochen Unruhen im ganzen Land versammelten sich über 15'000 Menschen, um gegen die Ergebnisse der Parlamentswahlen zu protestieren. Beim Zusammenstoss von Demonstranten und Regierungsbeamten wurden zwei Menschen getötet und über 100 verletzt. Dennoch übernahmen die Demonstranten bald die Kontrolle über den Platz und stürmten das Weisse Haus, zwangen Akajew, den erste Präsidenten von Kirgistan, das Land zu verlassen und später, sich von seinem Amt zurückzuziehen.

3. Tag Transfer zum Tuyu-Ashuu-Pass und Start des Bikeabenteuers 

Im Truck fahren wir von Bishkek zum 3586 Meter hohen Tuyu-Ashuu-Pass, einer grünen Hochfläche, von der wir einen herrlichen Blick auf das Suusamyr Tal haben. Nach der Tunneldurchfahrt, auf 3000 m starten wir unsere Biketour mit einem Downhill zum Zusammenfluss des Suusamyr und des West-Karakol-Flusses. Wir folgen dem Flusslauf des Kokomeren und zelten idyllisch am Wasser. 

Transfer: Truck 4 h
Bikestrecke: 55 km
Übernachtung: Zeltcamp

4. Tag   Entlang des Kokomeren-Flusses nach Chaek  

Der Fluss schlängelt sich durch eine schroffe, wilde Schlucht. Die rot-grüne Landschaft wird rauer; sie ist felsig und abwechslungsreich. Wer schon einmal im Himalaya war, erkennt die Ähnlichkeit zu Ladakh. Schliesslich erreichen wir das kleine Dorf Chaek, das grösste von mehreren kleinen Dörfern im landwirtschaftlich genutzten Tal und wohnen bei einer einheimischen Familie. 

Bikestrecke: 60 km, 300 Hm
Übernachtung: bei einer einheimischen Familie

5. Tag   Fahrt in die Kara-Keche-Schlucht   

Kurz nach dem Dorf verlassen wir die Teerstrasse und beginnen den Aufstieg zur wild romantischen Kara-Keche-Schlucht. Wir folgen dem Tal bis wir die Hochebene erreichen, von der aus wir den Eingang der Schlucht sehen. Wir folgen dem Fluss und gelangen in unser Zeltlager, das leicht erhöht auf einer Wiese liegt und uns eine herrliche Aussicht bietet. Am kleinen Bach können wir uns erfrischen. Am späteren Nachmittag bleibt noch genügend Zeit um die gebirgige Umgebung zu Fuss zu erkunden. Mit etwas Glück sehen wir Murmeltiere und treffen vielleicht sogar auf einen Wolf. 

Bikestrecke: 33 km, 800 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

6. Tag Über den Kara-Keche-Pass zum Son-Kul-See 

Heute erwartet uns ein steiler Aufstieg auf den Kara-Keche-Pass auf 3364 m. Die schönen Panoramen auf Berge, Jurten, Pferde- und Schafherden belohnen uns für unsere Mühe. Die Kinder am Strassenrand fordern uns auf, ihre Jurte zu besuchen und laden uns ein die vergorene Stutenmilch zu kosten. Über eine Senke gelangen wir zum Son-Kul-See, an dessen Ufer wir zum ersten Mal in einem Jurtencamp auf 3030 m übernachten. Wir geniessen das gastliche Camp und die Nähe zum See.

Bikestrecke: 50 km, 1050 Hm
Übernachtung: Jurtencamp

Son-Kul Der pittoreske Son-Kul See, was soviel bedeutet wie "folgender See", ist der zweitgrösste See in Kirgistan und liegt auf einem Gebirgsplateau auf 3'013 Metern. Die Umgebung ist flach, nicht bewaldet und ähnelt einer Savanne. Nachts hat man das Gefühl, dass die riesigen Sterne zum Greifen nah sind. Hier kann man innerhalb eines Tages alle Jahreszeiten erleben; Edelweiss begegnet man auf Schritt und Tritt. Die Seeufer sind seit Urzeiten von den Nomaden als Sommerwiesen beliebt, obwohl die Vegetationszeit auf der Höhe ziemlich kurz ist. Hier sind die Bräuche und Sitten der kirgisischen Nomaden in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Die Schäfer leben während des Sommers in traditionellen Jurten (runde Filzzelte über einem Holzrahmen, die typischen Behausungen der Nomaden, die in Zentralasien überall anzutreffen sind) und steigen für den Winter zu ihren Häusern in den Dörfern hinab. Viele der Schäfer freuen sich, Touristen zu begrüssen und ihnen eine Schale Kumiz, gegorene Stutenmilch, anzubieten.

7. Tag Moldo-Ashuu-Pass und weiter zum Fluss Naryn 

Wir lassen den Son-Kul-See zurück und nehmen den Aufstieg auf den 3250 Meter hohen Moldo-Ashuu-Pass in Angriff. Mit etwas Glück, werden wir mit einer Weitsicht auf die wilde Natur belohnt. Die lange Abfahrt führt uns in zahlreichen Serpentinen hinunter zum Naryn, dem wasserreichsten Fluss des Landes. Dort nimmt uns unser Begleitfahrzeug auf und fährt uns an den Fuss des Beurailu-Passes, wo wir unser Zeltlager aufschlagen. Bevor wir unser Zeltlager erreichen, haben wir Zeit in der Stadt Beatov einzukaufen. 

Bikestrecke: 58 km, 250 Hm
Transfer: Truck 2 h
Übernachtung: Zeltcamp

Flusslandschaften wie die des Naryn Mehr als die Hälfte des Landes wird vom Naryn, dem wasserreichsten kirgisischen Fluss, entwässert. Dieser fliesst im Ferganabecken mit dem anderen grossen Strom Kirgistans, dem Kara-Darja, zusammen und bildet dabei den Syr-Darja, den zweitgrössten Fluss Zentralasiens. Zahlreiche kleine und mittelgrosse Flüsse entwässern dagegen das nördliche Kirgistan und versickern oder verdunsten in den Wüsten und Halbwüsten Kasachstans. Die meisten Flüsse werden durch Schnee und Gletscher gespeist. Aufgrund der starken Gefälle (Naryn hat z.B. ein Gefälle von 3 m pro km) und damit verbundene hohe Fliessgeschwindigkeiten frieren sie nicht zu.

8. Tag Königsetappe zum legendären Tash Rabat 

Heute überqueren wir zwei Pässe. Zuerst den 3350 Meter hohen Beurailu-Pass, von dessen höchstem Punkt wir einen atemberaubenden Blick auf das Tal des Naryn-Flusses haben. Dann folgt die Abfahrt ins Flussdelta auf 2800 m, anschliessend der Aufstieg auf den Kulak-Ashuu-Pass auf knapp 3400 m. Wir erreichen gegen Abend das malerische Tash Rabat, das nur 15 km von einer Route der Seidenstrasse entfernt liegt und quartieren uns im Jurtencamp auf 3060 m ein. Die Karawanserei ist in Sichtweite. 

Bikestrecke: 70 km, 1800 Hm
Übernachtung: Jurtencamp

Tash-Rabat Tash Rabat ist ein im ca. 8.-10. Jh. n. Chr. von den christlichen Auswanderern aus dem Römischen Reich erbautes Kloster; vermutlich diente es allerdings nur 200 Jahre zu dem Zweck. Nach der Ausbreitung des Islams, wurde Tash Rabat als Karawanserei genutzt. Kawansereien waren eine ummauerte Herberge an Karawanenstrassen. Reisende konnten dort mit ihren Tieren und Handelswaren sicher nächtigen und sich mit Lebensmitteln versorgen. Grosse Karawansereien wurden zugleich als Warenlager genutzt.

9. Tag   Besuch der Karawanserei von Tash Rabat, Weiterfahrt nach Naryn 

Heute lassen wir es gemütlich angehen. Zu Fuss besuchen wird die mystische Karawanserei, die von Bergen umgeben ist. Wir haben freie Zeit zum Ausruhen, Wandern oder fakultativ zum Reiten. Nach dem Mittagessen im Jurtencamp bringt uns der Truck ins 135 km entfernte Naryn. In Naryn angekommen, besuchen wir per Bike die blaue Moschee.

Transfer: Truck 135 km, 3 h
Übernachtung: bei einer einheimischen Familie

10. Tag   Dem Naryn-Fluss folgend in die Sary-Kungei-Schlucht 

Viele kleine Dörfer, sanft hügelige grüne Landschaften, bunte Blumenwiesen und klare Luft sind unsere Begleiter auf dem Weg in die wilde Sary-Kungei-Schlucht. Die zahlreichen Bergfichten verschönern die Landschaft. Wir folgen dem Kichi-Naryn-Fluss in stetem Auf und Ab und zelten idyllisch in der Schlucht.

Bikestrecke: 60 km, 900 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

11. Tag Kichi-Naryn-Tal und Balgart-Fluss 

Wir biken weiter durch das Tal und erreichen den Balgart-Fluss. Die Landschaft wird karger und gleicht allmählich einer Steppe. Wir nähern uns den Bergen. Auf 2700 m schlagen wir erneut unser Zeltlager auf.

Bikestrecke: 32 km, 530 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

12. Tag Unterwegs Richtung Tosor-Pass

Die steinige Schotterstrasse wird nun anspruchsvoller und steigt an. Wir durchqueren zahlreiche kleine Bäche, die vereinzelt Schiebepartien mit sich bringen. Wir zelten nochmals am Fusse der imposanten Bergwelt auf 3333 m. 

Bikestrecke: 61 km, 880 Hm
Übernachtung: Zeltcamp

13. Tag Über den Tosor-Pass nach Tamga 

Auf alten Nomadenstrassen überqueren wir den 3876 m hohen Tosor-Pass. Die Strasse ist anspruchsvoll und erfordert Ausdauer und Konzentration. Der anschliessende Downhill hat es in sich, auf den nächsten 40 km vernichten wir 2200 Hm bis ins Tal. Während der Abfahrt haben wir einen ersten Blick auf den riesigen Issyk-Kul-See, der wie ein Meer vor uns liegt. Der Issyk-Kul-See ist der zweitgrösste Bergsee der Welt, er wird nur vom Titicaca See übertroffen. Wegen den unterirdischen Thermalquellen und dem leicht salzhaltigen Wasser friert der See nie zu. Am Südufer in Tamga, das noch vorwiegend sowjetisch geprägt ist, erwartet uns ein mildes Klima mit riesigen Aprikosen Plantagen – der herrliche Issyk-Kul-See lädt zum Baden ein. 

Bikestrecke: 60 km, 680 Hm
Übernachtung: Hotel in Tamga

Issyk-Kul-See Im Sommer ist der Issyk-Kul-See ein beliebtes Ziel für Kirgisen und Ökotouristen. Man findet hier ebenso schöne Strände, wie traditionelle Jurtencamps. Das Wort Issyk-Kul bedeutet "warmes Wasser", denn der See friert aufgrund seines leichten Salzgehaltes nie zu. Der See ist ca. 170 km lang, 70 km breit und an einigen Stellen knapp 700 m tief, damit ist er der vierttiefste See der Erde. Etwa 20 malerische Buchten säumen den See. Die Nordküste bietet kleine, flache Strände; die Südküste ist eher steil abfallend und hat tiefes Wasser. Der See ist vollständig von den hohen, massiven, schneebedeckten Bergen, den Nordausläufern der Tian-Shan Berge, die zwischen 3000 und 4000 m hoch sind, umgeben. Die klimatischen Bedingungen sind optimal: es gibt keine brütende Hitze und keinen starken Frost. Die Anzahl der Sonnenstunden ist 2700 Stunden, das ist mehr als am Schwarzen Meer. Die durchschnittlichen Temperaturen im Sommer betragen 23 – 26°C. Die hellen Sandstrände, das klare Wasser und die Wassertemperaturen von 20 - 22°C laden zum Baden ein. Die Badesaison dauert 6 Monate, nicht umsonst nennen ihn die Kirgisen "Perle". Einer der prominenten Besucher, der russische Reisende P. P. Semenov-Tien-Schanskij, verglich diesen See mit dem Genfersee, dabei bevorzugte er Issyk-Kul. Seit je her bezeichneten die Einheimischen diesen See ehrfurchtsvoll als verzaubert. Die Klarheit der in den See mündenden Flüsse und die Helligkeit der Sonne verändern die Farbe des Wassers je nach Stelle und Tageszeit von hellblauen Tönen bis zum kräftigen Dunkelblau. Das reine Seewasser, die Mineralwasserquellen sowie das milde Bergklima, das man schon fast als ein Meeresklima bezeichnen kann, schaffen einzigartige Bedingungen für eine Kurerholung mit Heilschmutz- und Thermalbehandlungen.

14. Tag Rückfahrt nach Bishkek 

Nach dem Frühstück verlassen wir Tamga in Richtung Bishkek. Unterwegs machen wir einen Halt an einem schönen Plätzchen und geniessen ein Bad im warmen Issyk-Kul-See. Anschliessend geht die Fahrt bis nach Tokmok. Nach dem Mittagessen dort bringt uns der Truck zurück nach Bishkek, wo wir am Abend im Hotel ankommen. Damit wir uns am nächsten Tag voll auf die Stadtbesichtigung und das Einkaufen der Souvenirs konzentrieren können, werden wir noch vor dem Abendessen unsere Bikes verpacken. 

Transfer: Truck 5 h
Übernachtung: Hotel in Bishkek

15. Tag   Stadtrundgang in Bishkek

Ein lokaler Reiseleiter zeigt uns die schönsten Winkel der Stadt, wie den Oak-Park, das Nationalmuseum und den Hauptplatz. Am lebhaften Osh-Markt können wir Souvenirs einkaufen und nach Herzenslust bummeln und staunen. Während dem Abschiedsessen schauen wir einer Folklore-Show zu. 

Übernachtung: Hotel in Bishkek

16. Tag   Rückflug Bishkek – Zürich

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen. Während dem Rückflug lassen wir die vielen Eindrücke nochmals Revue passieren und treffen am späten Vormittag desselben Tages in Zürich ein.

 

Anforderungen

Der Schwierigkeitsgrad dieser Reise ist wetterabhängig: Bei trockenem Wetter sind die staubigen Pisten gut befahrbar. Bei Regen verwandeln sie sich in lehmig-glitschige Pisten. Da auch die Bike und Bus-Distanzen witterungsabhängig sind, können die Kilometer und Zeitangaben vom ausgeschriebenen Programm abweichen.

Gut zu wissen

Die Berge Kirgistans sind hervorragend für ein anspruchsvolles Rad-Erlebnis geeignet. Teils auf asphaltierten Strassen, überwiegend aber auf Gebirgs-Pisten geht es durch ein faszinierendes Land, das auf relativ kleiner Fläche eine sehr vielfältige Natur und unterschiedliche Vegetationszonen bietet. Die Begleitung durch ein Fahrzeug und der Transport der kompletten Ausrüstung und des Gepäcks erleichtert die zum Teil anstrengenden Etappen und sorgt für Komfort und Sicherheit. 

Da wir in sehr abgelegenen Gegenden unterwegs sind, ist es unerlässlich, vorsichtig zu sein und unnötige Risiken zu vermeiden. Ein Arzt muss ev. weite Wege zurücklegen.  

Bikes

Auf dieser Reise nimmt jeder Teilnehmer sein eigenes Mountainbike mit. Die Biketransportkosten sind im Reisepreis inbegriffen.

Strecke

Gesamtstrecke ca. 550 Kilometer und ca. 7000 Hm in 10 Tages-Etappen. Durchschnittlich fahren wir 50 km und 500 Höhenmeter pro Tag, 90% auf Naturstrassen, 10% auf asphaltierten verkehrsarmen Strassen. 

Übernachtungen: Während der Reise übernachten wir zweimal in Jurten. Die Jurten sind einfach eingerichtet. Sie verfügen über Strom (während mehreren Stunden, Generatorbetrieb) und ev. einen Ofen, der bei Kälte eingeheizt werden kann. Bettwäsche und Kissen sind vorhanden. Teilweise sind Duschen vorhanden. Wer möchte, kann einen Schlafsack mitnehmen (hygienische Gründe, eventuelle Kälte). Eine Heizung ist nicht überall vorhanden. Die Belegung in den Jurten ist 2–4 Personen.

Mahlzeiten: Wir werden mit guten, bekömmlichen Mahlzeiten verpflegt. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten (viel frisches Gemüse, Kartoffeln, Pasta, Reis).

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Diese atemberaubende Bikereise führt uns durch die weite Steppen- und Hügellandschaft der Mongolei. Wir radeln über saftige, blühende Wiesen, durch Steppengras, grüne Wälder, an fischreichen Seen vorbei und erleben die unendliche Weite und Ruhe der Mongolei. Meist übernachten wir in Jurtencamps und... Ansehen

Spezielle Hinweise

Die Gruppe KIR-1/16 ist mit 2 Tagen Verspätung gut in Kirgistan angekommen und die Reise verläuft nun gem. Reiseprogramm.
Stand 19.07.2016/ mh

Reisedaten

16.07.16 - 31.07.16
Reise garantiert
KIR-1/16 CHF 4490
Abgeschlossen
03.09.16 - 18.09.16
Reise garantiert
Lokale englischsprachige Reiseleitung
KIR-2/16 CHF 4490
abgeschlossen

Individualreise

Lokale englischsprachige Reiseleitung
bei 2 Personen ab CHF 4490
bei 4 Personen ab CHF 3590
bei 6 Personen ab CHF 3290
+ Flugpreis ab CHF 1000
freie Plätze

Karte

bike-abenteuer-karte-kirgistan

Reiseinfo

Teilnehmerzahl:

  • 10–15 Personen
  • Individualreise ab 2 Personen

Anmeldeschluss:

  • 8 Wochen vor Reisebeginn

Kirgistan Länderinformation

Beratung

Eveline Durrer

Eveline Durrer

evelinebikereisen.ch

(+41) 044 761 37 65

Claude Marthaler

Tibet/Nepal

Felix Hangartner

Thailand, Vietnam/Kambodscha, Mauritius

Stefan Alder

Costa Rica, Philippinen, Argentinien, Mongolei, Thailand, Türkei

Unser Team

Jasmine Straub

Buchhaltung

Marlise Haller

Product Manager

Georges Ayer

Material / Lager